Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Journal
- Jahrbuch der Gesellschaft für Geschichte der Juden in der Čechoslovakischen Republik
- Volume
- 4 (1932)
- Date
- 1932-01-01
- Page
- – (sequence 315)
- Language
- German
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bewohnte Häuser und 34 unbewohnte Gebäude. Das Verhältnis der bewohnten und unbewohnten Objekte in den einzelnen Vierteln stellt die folgende Tabelle vor Augen: Viertel Zahl der Bauobjekte Zahl der bewohnten Bauobjekte Zahl der unbewohnten Bauobjekte I. 38 38 n. 60 49 11 in. 28 24 4 IV. 18 17 1 V. 13 13 — VI. 9 9 — vn. 28 26 2 VIII. 15 15 — IX. 38 35 3 X. 25 23 2 XI. 40 38 2 XII. 27 25 2 XIII. 28 21 7 367 333 34 Die höchste absolute Zahl der unbewohnten Objekte stellte — wie ersichtlich — das II. Viertel (11 unter 60), die höchste relative jedoch das XIII. (7 unter 28); vier Viertel (I., V., VI. und VIII.) wiesen überhaupt keine unbewohnten Bauobjekte auf. Die mitgeteilte Tabelle zeigt auch, daß die einzelnen Viertel an Größe sehr variierten. Daraus folgt, daß die Vierteleinteilung an bauliche Gegebenheiten gebunden und nach natürlichen Ghettoblocks geunter 49 bewohnte; am kleinsten war das Viertel VI., das 9 durchwegs auch der Judenfriedhof einbezogen war): es hatte 60 Bauobjekte, darunter 49 bewohnte; am kleinsten war das Viertel VI., das 9 durchwegs bewohnte Objekte zählte. Nach der Zahl der bewohnten Häuser geordnet, folgen die Viertel in dieser Reihe aufeinander: 1. II. Viertel1; 2.1. Viertel; 3. XI. Viertel; 4. IX. Viertel; 5. VII. Viertel; 6. XII. Viertel; 7. III. Viertel; 8. X. Viertel; 9. XII. Viertel; 10. IV. Viertel; 11, VIII. Viertel; 12. V. Viertel; 13. VI. Viertel. Die Abfolge nach der Volfcsstärke lief dieser Reihe nur teilweise parallel; sie ordnet sich absteigend folgendermaßen: 1. H. Viertel; 2. I. Viertel; 3. XI. Viertel, 4. IX. Viertel; 304 8