Mannheim
Compact Memory

Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde · 1902-01-01 · 2 (1902) Heft X · p. Seite 130

Scan of the page
Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Mitteilungen der Gesellschaft für Jüdische Volkskunde
Volume
1902
Issue
2 (1902) Heft X
Date
1902-01-01
Page
Seite 130 (sequence 51)
Language
German
Belongs to
journal issue
OCR quality
85% known words query
IRI
…/2642950-2642963-2642965--0938-2643871
Visual Library
page viewer of the UB Frankfurt

No entity mentions on this page.

OCR text

JLOV in Hagg. Kaufro. HgS und das. Taf. VII. Elephant1) in HSS als Träger eines Portals: Machzor Nürnberg HgS 269, HBL, in Synag. KM 16. Esel2) auf Siegel: Levy S 34, auf Amuletten: Kohut 614. Fuchs in HSS: HgS 145, mit Gans im Maul: cod. Hamburg, Steinsck. 98 f. 188h, auf Beschneidungsbechern: Mitteil. II 59, nebst Hase, Hund, Löwe, Schwan, Storch u. a. auf einem ״Schlachmones“-Teller, Sammlung Wolf, Dresden. Gazelle: HgS 272. Hase3), Hasenjagd, Hase im Lauf in Hagg. Crawf. HgS, das. Tafel VII, XII, S 125, 145, Hund und Hase: cod. Hamburg 98 f. 31, 90 f. 77b, Mitteil. II 59, als Zierat in den Soncinodrucken: St. Typ. Hirsch [in der christlichen Symbolik (Kraus und Götz unter ״Bilder“) mit Bezugnahme auf Ps. 42,2, vielleicht auch צ״ב״י Hab. 2,4] auf Siegel (auch als Steinbock zu deuten): Levy E 264, Levy S 36, auf Toraladen nach dem Namen des Spenders Naftali (vgl. Gen. 49, 41). G Strauss p. VII, auf einem Synagogenvorhang: Löw 38, auf einer Menora: das. 5, Mitteil. VIII, 175, auf einem Toraschild: das. 27, als Illustration zu Abot V 23 in Synagogen: KM 16. als Schildträger: das., am Fusse des Leuchterpsalms in HSS, in Spiro’s Siddur f. 100b, als Buchdruckerzeichen: Sulzbach und Olfenbach (vgl. St. Typ.), auf Grabstein.: Hock 57. Hund: HgS Tafel XI, S. 44. 273. 290, und unter ״Hase“. Igel: HgS 274. Känguruh: cod. Hamburg 90 f. 69b. Kamel in der Darstellung der Frohndienste: HgS II Fol. 12, Dromedar: HgS Tafel XIII, auf Beschneidungsschalen: Mitteil. II 59. Lamm unter Wölfen (Israel unter den Völkern, vgl. Midi•, r. Esther) auf Alt. Grabsteinen. Löwe, das Wappentier Judas (nach S. Kraus als Schutzzeichen), in den Katakomben: Berliner I 60, Kraus II 76, auf Siegeln: Saige, Les Juifs du Languedoc, auf Grabstein.: Gal Ed 9, Podiebrad 20, über Hausthliren 4): das., im Siegel der Altonaer port. Gemeinde, in Synagogen: auf den Fenstern in Köln: Löw 33, der Toralade in Ascoli-Pesaro: KM 4f., Tobitschau das. 7, Worms das., auf Sammelbüchsen: Mitteil. VIII 182, Toraschildern ף Weber, Geistl. Schauspiel 81 f. 2) Ueber den gegen die Juden wie gegen die Christen erhobenen Vorwurf der Onolatrie 8. Archevolti bei KM 10 u. Kraus II 776, vgl. Onoel auf Abraxasgemmen: Kraus 1 9. Der Esel als Symbol der Zeugung bei den Kabbalisten (vgl. Silen auf dem Esel): RKA 19 f. 3) Ueber das in christlichen Kreisen so beliebte Symbol des Hasen (z. B. auf der Lampe bei Kraus II 170) s. JtLerrad von Landsberg bei HgS 236 u. Götz. 73 (xaY&>c — Logos). Die Erklärung Jag’n Has (יין לקידוש לגר י הבדלת ,זסן יקנה"ז =) ist spätere Deutung. Hasenjagden finden sich schon auf antiken Schmuckgegenständen. Nach Recanate geht die Seele eines בועל שלא כדרכה in einen Hasen über: RKA 22. 4) Die Zeichen der Häuser sind vielfach auf die Grabsteine übergegangen s. Mitteil. I 117.

Text as recognised by OCR (ABBYY FineReader), without corrections. Entity mentions: TagMe (2021); their positions were matched to this text again.