Der Jüdische Arbeiter
- Journal
- Der Jüdische Arbeiter
- Volume
- 10 (1933)
- Issue
- Heft 20 (19.5.1933)
- Date
- 1933-05-19
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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19. Mai 1933 DER JÜDISCHE ARBEITER Seite 5 Aui> def*)Ndtbewcqui\9 Rumänien Auf Initiative der Czernowitzer Studentengruppe »Awodah« wurde die erste poalezionistische Hechaluz- Organisation geschaffen. Der erste Transport unter Leitung von Gen. Koppel ging in diesen Tagen auf Hachscharah. — Die Zahl der Anmeldungen zur Hachscharah wächst von Tag zu Tag. Bezeichnend ist die Tatsache, daß ein großer Teil der bundistischen Jugend nach Aufnahme in die Organisation strebt. Eine Gruppe von Advokaten und Professoren aus Czernowitz begibt sich in den nächsten Tagen auf H a c h - s c h a r a h. Sie will, nachdem sie die entsprechende Vorbereitung absolviert hat, nach Palästina übersiedeln, um dort eine eigene Kolonie zu gründen. Für den 27. und 28. Mai hat das Zentralkomitee der Poale Zion eine R»e i c h s b e r a t u n g mit einer reichhaltigen Tagesordnung nach Czernowitz einberufen. Es wird über die Schekelaktion, Kongreßwahlen, Hechaluz und Jugend diskutiert werden. Einen breiten Raum nimmt die Frage des Ichud mit der Hitachduth ein, weil einige Städte sich, gegen den Ichud ausgesprochen haben. Vom Weltverband wird Gen. Reiss oder Rubaschow erwartet. In Rumänien, wo Deutsche in größeren Massen leben, formieren sich Hitl'eristische Sturmbataillons. Die Mitglieder bekommen aus/Deutschland Uniform und Munition. Die Regierung sieht diesem Treiben tatenlos zu, obwohl in den meisten Städten Rumäniens Belagerungszustand besteht und somit das Tragen von Uniformen eigentlich verboten sein imüßte. (Was sagt zu dieser Haltung der rum. Regierung die Kleine Entente? Anm. d. Red.) Bei den Wahlen in die Arbeitsk a m m e r n in Rumänien errangen die sozial-demokratischen Listen einen starken Erfolg; 85% aller Mandate konnten erobert werden, obwohl die Arbeitsgeber den Wahlkampf mit allen Machtmitteln führten. Es ist wahrscheinlich, daß von den 4 Senatoren, die in die Arbeitskammer in Bukarest gewählt werden, 2 Sitze den Sozialdemokraten zufallen, die dadurch zum erstenmal im Senat vertreten sein werden. Cores. Tschechoslowakei : Teplitz^-Schönau'. (Üiga für dais lai'b. Er ez -Israel.) Die Liga für d. arb. Erez- Istael trat zum ersten Male mit einer größerem Veranstaltung vor die Öffentlichkeit. Herr Prof. Dr. Theodor Leasing hielt in diesem Rahmen am 8. ds. im überfüllten Saale der Stadt. Kuthiausveranda einen Vortrag über das Thema: „Was wird aus den Juden?" Die Versammlung, die von dem Vorsitzenden mit einer herzlichen Begrüßung für den Regierungsvert'reter und mit einer Solidaritätserklärung für das leidende deutsche Proletariat eingeleitet wurde, gestaltete sich m einer großartigen ManifestAtionskundgebung für den sozialistischen Zionismus. (Über dem Inhalt des Vortrages Prof. Dr. Lessinig's wurde in diesem Blatte schon berichtet.) Der Abend, de* von den Veranstaltern als Auftakt und als Werbe-Vortrag für d»9 arb. Erez-Israel gedacht war, hinterließ bei der dichtgedrängten, unübersehbaren Zuhörerschaft emen> ungemein tiefen Eindruck. Aus dem Reingewinn des Abends konnten dem Palästina-Arbeiterfonds (P.A.F.) Kic 1000 zugewendet wenden. Meschulem Oliner. Teplitz-Schöna«. Die arm 1. Mai für den P. A. F. durchgeführte Aktion ergab eine Summie von Kö 434*—. In dier nächsten Zeit wird! hier voraussichtlich im Rahmten der „Liga" dtie Aufführung der „Einzigen Lösung" dlurch den Prager Tcheleth Lavan stattfindten. C. Teschen. Dem Ruf nach Aufklärung und Information übet die gegenwärtige jüdische Weltlage leistete Gen. Karl Baum auf (Jrund! einer Einladung der hiesigen Ortsgruppe der Poale Zion Folge und sprach in oinet sehr gut besuchten Versammlung vor etwa 200 Zuhörern über „Aktualitäten der jüdischen Gegenwart". Nach einer ergreifenden Schilderung der Lage der jüdischen Bevölkerung Deutschlands kam Gen. Baumi auf die Konsequenzen zu sprechen, die sich hieraus Für die jüdischen Massen ergeben. Notwendig fei die breiteste Erfassung des jüdischen proletarischen! Elements, die Erhöhung, seines Klassenbewußtseins und die Beseitigung der Fiktion des „Klial Jisroel" in der jüdischen Gasse. An Beispielen aus Palästina illustrierte der Vortragende, daß es in Erez Israel Klassengegensätze und Klassenkämpfe gehe, die an Schärfe in nichts denen außerhalb des Landes nachstehen.. Die nationale Heimstätte könne nur durch einen demokratischen Volks- 7Äonis>mus verwirklicht werden, die Judenfrage, die heute eine soziale Frage sei, werde ihre Lösung nur'durch die Noi-malisierung des jüdischen Proletariats und1 des jüd. Kleinbürgertums finden, das in und außerhalb Palästiinas die Massenbasis für den' Klassenkampf in der jüdischen Gesellschaft und an der Seite der unterdrückten Arbeitenden aller Völker bilden wird. Die Ausführungen hinterließen einen starken Eindruck bei allen Freunden unserer Sache und haben unsere Position hier wesentlich gestärkt. Wir hoffen, Gen. Baum und andere führende Cbawerim bald wieder hier begrüßen *zu können. E. D. distischen Erfolge hin; die die Ligiaarbeit im letzten Jähr aufzuweisen habe. In ihrer finanziellen Leistung ist die Liga aber stark zurückgegangen, Dr. Chaim Hoffmarin sprach übe* die Aufgaben der Liga hinsichtlich der Aufklärung und der Abwehr der von Rechts erfolgenden Angriffe und über die Notwenr digkeit der Förderung von „Nir". Es wurden zwei Ausschüsse gewählt. Dem engeren Ausschuß gehören an: Leo Fischl, J. Freiberg. Prof. Dr. S. Goldelmann, Di-. W. Hahn, Dr. Ch. Hoffmann, Oskar Karpe, Jakob Reiss tmd Hedde Treulich. Im Anschluß sprach Dr. Franz Friedmann über die Parlaments frage in Palästina. Ein Parlament in der heutigen Situation wäre nur ein Ausgangspunkt für den Kampf gegen die Juden und würde keinen Einfluß auf die Exekutive in Palästina, d. h. die Mandatarmacht, haben. Die revisionistischen Zukunftsberechnungen seien irrsinnig, da man die natürliche Vermehrung bei Juden und die Sterblichkeit der Araber infolge Veränderung der hygienischen Verhältnisse nicht vioraussagen könne. Auch die in den Nachbarstaaten des Landes bestehenden, Parlamente seien nur Karrikaturen gesetzgeberischer Körperschaften. Der Weg zu einer Verfassung sei der Ausbau der lokalen Autonomie und demokratische Zusammenarbeit beider Bevölkerungselemente auf wirtschaftlichem Gebiet. Das Parlament müsse so von „unten nach oben" vorbereitet werden. b. z. Gleichgeschaltet... Dr. Chaim Arlosoroff spricht Montag den 22. ds. Mts. um 8 Uhr abds. im grossen Saal der Städtischen Bibliothek PRAG, (Marianske nämesti) über das Thema „PALASTINA UND DAS JÜDISCHE VOLK IM JAHRE 1933" Veranstalter: Poale-Zion und Arbeitsgemeinschaft zionistischer Sozialisten. Kino Alion, Bratislava Großer Saal Mittwoch, 24. Mai, 20'45 Uhr Dr. Chaim Arlosoroff spricht über das Thema Palästina u. das jll«Wsche Vom im Jahre 1933 Sichert Euch schon jetzt Karten! Mukacevo. Am 6. Mai wurde liier eine Gmip- ,pe der J. S. J. gegründet, deren Leitung einem Ausschuß obliegt, besitehend aus Dr. Desider Feldmann (Obmann), Zoltan Schön (Obmanns tieülVertreter), Darvid Österreicher (Kassier), M. Klein (Schriftführer). Ferner gehören dem Ausscihuß noch an Siegmund Feuerstlelin und Isidor Weiss. Die Gruppe zählt bereits 60 Mitglieder. Am 15. Mai Welt Gen. Dr. Feldmann einieln Vortrag über .,Ziel und Zweck der Pioaie Zion". Es ist vorgesehen, in den nächsten Tagen in einigen weiteren Orten von PKR JSJ-Grupfpen und Poale Zion-Gruppen zu 'kontituieren. /Prag Liga f. d. arbeitende Palästina. (Generalversammlung am 10. Mai.) Den Bericht erstattete Prof. Dr. Goldelmann und1 wies auf die großen organisatorischen und propagan- Verband zionistischer Akademiker, (Vortrag Dr. J. Sohlesinger.) Am, 11. d. M. sprach im jüdischen Rathaus Dr. J. Schlesinger über das Thema ,,Der jüdische Student und sein Schicksal". Er schilderte die Situation der jüdischen Studentenschaft in den Ländern des „Numerus clausus", und die Verschärfungen in den Ländern Mitteleuropas. Die Situation der jüd. Studentenschaft ist insbesondere dadurch bedrängt, daß es an festen Positionen im Wirtschaftsleben fehlt. Die gegenwärtige Situation weist der Studentenschlaft den Weg zur Proletarisierung in Palästina. , B.; Z. Brünn Veranstalturtgskatender: 18. Mai: Ortsgruppe Poale Zion, Vortrag Gen. E. Schächter: ,JDie Probleme dteß Parteitags". Anschließend Wald der Delegierten zum Parteitag. Eintritt nur für Mitglieder. 20. Mai: Vortrag Anton Kuh: „Die Weltpest oder dfiie Diktatur der Postbeamten." — Dopz-Saal. — Veranstalter: Unterstüt- Ätingsverein jüdischer Hochschüler. 23. Mai: Vortrag Dr. Chaim ArloeoToff als Gast der „Liste für das arbeitende Palästina": Palästina — der Weg aus der Judennot. — Doipz-Saal. — Der Kartenverkauf hat bereits eingesetzt. 19./5.—25./S. UDO-BIO: INCOGNITO — Haid, Fröhlich, Szakall. Erster Ausspracheabend. Am 11. Mai fand in der neu eröffneten Lesehalle der Poale Zion, Kiosk 7, der erste Ausspracheabend der Ortsgruppe Brünn statt, der unter der Film der Woche Hitler jüdischer Abstammung? Nach einer Meldung des Organs der tschechischen Sozialdemokratie, „Prävo Lidu". wurde durch den Redakteur der „Foreign Press" die Feststellung gemacht, daß Eintragungen in den Matriken von Polna in Böhmen auf eine jüdische Abstammung Hitlers hinweisen, dessen Familie durch fast 150 Jahre in Böhmen gelebt hat. Als erste Eintragung findet man in der Matrik Michael Hittler, der am 19. Jänner 1800 geboren ist, u. zw. als Sohn von Barbara Hitler, die damals etwa 20 Jahre alt gewesen sein mochte^ so daß diese Familie seit 150 Jahren in Böhmen angesiedelt war. Die Genealogie läßt sich dann genau bis zum Jahre 1827 führen; später verschwindet der Name, weil die Familie anscheinend nach Deutschland gewandert ist, wo die Skription des Namens durch den Wegfall eines „t" anscheinend auch eine Veränderung erfährt. Der Redakteur der „Foreign Press" will für seine Angaben begründete Annahmen haben und deutliche Spuren /verfolgen. Die Nachricht, die natürlich mit einiger Vorsicht genossen werden muß, ist jedenfalls, schon was die Möglichkeit einer jüdischen Abstammimg Hitlers anlangt, sensationell genug, als daß sie wenigstens registriert zu werden verdient. 35.000 Kc aus Bettlerhellern. Nach Pressemeldungen hat der vielgefilmte und häufig bespuckte Wunderrabbi von Munkacz, Spira, der Steuerbehörde schließlich doch bezahlen müssen, nachdem man ihm von seinem Einkommen eine Abgabe von 500.000 Kö vorgeschrieben hatte, die auf 80.000, später aber durch den Einfluß der agrarischen Freunde jüdischer Wahlwunder auf 35.000 ermäßigt wurde. 35.000 Kronen — man sieht sie förmlich aufgehäuft, bestehend aus einer ungeheueren Summe kleiner und kleinster Gaben der armen Bergjuden und der Hungerleider aus dem flachen Land, in dem es schon seit Jahren nicht mehr für Brot reicht. 35.000 Kronen — das ist eine ganz stattliche Steuerleistung, die, von allen Ermäßigungen abgesehen, schon dem Einkommen eines gutsituierten Großbürgers, eines wohlhabenden Kaufmannes, eines gutbeschäftigten Advokaten oder Arztes entspricht. Man sieht, die Wunder sind einträglich. Und die physische Not scheint von der -seelischen Not noch überflügelt zu werden, die mmammmmmiitt Tausehde in die Arme eines geschäftstüchtigen Händlers mit Gefühlswerten treibt. Daß in einer Zeit, wo zahllose der Gemeinden PKRs. ihre Lehrer nicht bezahlen können, wo nur der beginnende Frühling die ärgsten Katastrophen verhindert, indem er mildtätig ein paar Früchte wachsen läßt der Vertreter des jüdischen Gottes in diesem Jammertal Vermögen genug hat, davon diese Summe Steuer zu zahlen — das sollte allen Wundergläubigen dies- und jenseits der Karpathen die Augen öffnen! 20 Jahre Elend. Zum Jahrestage, an dem vor 20 Jahren das Preßburger Ghetto das Opfer eines Brandes wurde, fand dieser Tage in Preßburg ein Umzug der Feuerwehrkörp er statt. An diesem Umzug beteiligten sich 1000 Feuerwehrleute, .die im Jahre 1913 an den Löscharbeiten teilgenommen hatten, mit den damals verwendeten Geräten. Der Zug ging durchs Judenviertel, das sich in diesen 20 Jahren seit dem Brand nicht wesentlich verändert hat, noch heute die Spuren der durch die Feuersbrunst angerichteten Verheerung. trägt und im Übrigen fast alle die zwei Jahrzehnte hindurch im Zeichen eines furchtbaren Elends steht, das sich in den letzten Jahren noch verstärkt hat. Leitung des Gew. Ing. Rosenkranz stand. Er bildete den Auftakt zu einer Intensivierung der Parteiarbeit.' Gleich am ersten Abend zeiigte sich das lebhafte Interesse (der Abend wurde trotz der fortgeschrittenen Jahreszeit von über 40 Genossen und Freunden besucht) für die aktuellen Probleme innerhalb des Zionismus. An Hand eines sehr interessanten Artikels von Walter Preuss wurde sehr lebliaft über die Frage der Einwanderung, Privat- oder Nationalkiapital, über die Bedeutung der jüdischen Arbeiterschaft beim Aufbau Palästinas diskutiert. Die Diskussion trug sehr viel zur Klärung der verschiedenen Probleme, > die gewöhnlich nur mit einigen Phrasen abgetan werden, bei. Die Fortsetzung der Diskussion findet Mittwoch, den 24. Mai wiederum in unserer Lesehalle, Kiosk 7, statt. Zutritt jedermann, frei. Freunde der Bewegung gerne gesehen,. Deutschland-Protest der Brünner Judenschaft. In der letzten Plenarsitzung der Repräsentanz der jüdischen Kultusgemeinde wurde eine Resolution angenommen, in welcher gegen die Judenverfolgungen in Deutschland protestiert wird. Diese Resolution wurde dem Völkerbundrat als Petition mit der Bitte übergeben, alles zur Beseitigung der Rechtlosigkeit, für die Wiedereinsetzung der Rechte und den Ersatz der den jüdischen Bürgern in Deutschland zugefügten Schäden zu tun. Ein Paar Damenhandschuh wurden beim Leasing-Vortrag gefunden und können im Sekretariat der Poale Zion, Kiosk 7, abgeholt werden. Mitgliederversammlung Donnerstag, den 18. Mai f derversainmlung statt. Auf „Probleme des Parteitags. Schächter. — Diskussion, gierten zum Parteitag. — träge, — Zutritt nur für der Ortsgruppe. indet eine Mitglieder Tagesordnung: " Referent: Gen. - Wahl der Dele- Ver&chaedene An¬ Mitglieder. — ■ Die Mifersfüfzungsvereln Iflr JUd. HochscbUIer Anfon Kuh spricht über WelfpCSf oder die Diktatur Her Postbeamten Großer Dopzsaal Samstag, d. 20. Mai 1933 Kartenvorverkauf: Winkler, Skaützky Rennerg. Beachtenswerte Zusammenhänge. In Prag1 gibt es neben verschiedenen anderen absonderlichen Sekten eine fascistisohe Gruppe „Vlajka" (Die Flagge), die ein Blättchen unter gleichem Namen herausgibt. In einem Artikel über den Tod des sozialistischen Studenten Zar hradnieek, der bei einer Versammlung durch einen Hieb mit einem Sessel tödlich verletzt wurde, ist zu lesen: „Noch ein Glück, daß nicht ein bessarabischer Jud verletzt wurde und daß es ein tschechischer Student war. Da hätten sich noch die Rabbiner der ganzen Welt an diese Hetze angehängt." Und an anderer Stelle heißt es: „Ein Jude muß Sozialist sein, Kubist, Kommunist, Wucherer, Pazifist, Päderast oder Humanist." Einer .der Mitarbeiter in dieser Gruppe ist Prof. Niko 1 au,, führender Redakteur '' der größten tschechischen Tageszeitung, der „Narodni Politika", die täglich in 135.000 und am Sonntag sogar in 340.000 Exemplaren die Seelen tschechischer Bürger mit chauvinistischen Phrasen vergiftet und hier und da, von „Tschechojuden" inspiriert, von eben jenem Vlajka-Nikolau Ratschläge zur „Jüdischen Frage" publizieren läßt.' Manchmal sogar im Leitartikel.