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Der Jüdische Arbeiter · 1932-04-01 · Heft 7 (1.4.1932) · page 4

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
9 (1932)
Issue
Heft 7 (1.4.1932)
Date
1932-04-01
Page
– (sequence 4)
Language
German
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aast jüdische!! Elnwatidefefn w«fgrt mpttimkh KipiUMth mit einem Vermögen, von 1000 Pfund Und darüber', Insgesamt 36 Personen. Nur 9 Personen kämen mit elfter feste1« Anstellung ins Land. Außer diesen Einwanderen! kamen im Läufe des Monats Januar: 2618 Touristen und Pilger ins Land. Während dieser Zeit erhielten 93 Persorien, 50 Juden und 43 Nichtjuden, die als Touristeti oder ohne Erfäübriis? gekommen waren, die Erlaubnis zu dauerndem Auf enthalt, Im Laufe desselben Monats verließen 70 Personen das Lättd, unter ihnen 33 Juden, 31 Christen und 6 Mohammedaner* 8 der jüdischen Auswanderer Waren Palästinenser ürid 2$ hatten eine andere Staatsangehörigkeit. Grandioses Pürlhtfest. Unter der Devise: „Vdh Abrahäni bis Päßfield" fand In den Pürim-Tageri in tel-ÄviV ein festzug statt, der gegen 100.000 Juden und 25:000 Araber IrfderStatH versammelte. Die Regelung von Bodenstreitigkeit soll vom 17. März durch die Distriktsoffiziere erfolgen, die nach Vernehmung der Parteien endgültig entscheiden, wer zur Zeit des Streites f ä k t i s c h den Böd0H besetzt Kielt. Die Jude« protestieren gegen diese Verordnung, die Verwaltungsbeanite zü Richtern erhebt Ühd die Gefähr bringt; daß Noihadett der seÖhaften Bevölkerung gegenüber begünstlgt werden. Eine unzeitgemäße Betrachtung. (Wieder einmal eiii Wort über die Kwuzah.) . Karl Schwager, Linz. In einer im Vorjahr erschienenen Schrift über die russi- ~ sehe Agrarreform (Dr. Otto Schiller; Die Kbllektivbeweguhg in der Sowjetunion, ein Beitrag zu den Gegenwartsfragen der russischen Landwirtschaft, Osteuropa-Verlag, Berlin 1931) lese ich unter der Kapitelüberschrift „Das Problem der landwirtschaftlichen Arbeiterproduktivgenossenschaft" folgenden Absatz: $jln verschiedenen Ländern sind ernsthafte praktische Versuche mit der Gründung landwirtschaftlicher Genossenschaftsbetriebe mit kollektiver Wirtschäf«weise" Unterrtbnimen worden. Bekanntgeworden sind besonders die Versuche von Robert Owen in Nordamerika, die eiiglischen Genossenschaften zu Assingtori und Rahaline, die communautes in Frankreich, die kommunistischen Gemeinden in den Vereinigten Staaten und die Arbeitslosen-Siedlungs-Genossenschafteft in Australien; Dabei , handelt es sich durchwegs um Neusiedlungen, nicht uni, die produktivgenossenschaftliche Zusammenfassung bestehender Bauernwirtschaften; y Eine größere praktische Bedeutung konnten diese Versuche nicht gewinnen. Insbesondere waren sie nicht'geeignet, für den Gedanken der landwirtschaftlichen Arbeiter - Produktivgehossenschaft Propaganda zu machen. Günstigere Erfolge haben die italienischen Pachtgenossenschaften mit gemeinsamer Bewirtschaftung aufzuweisen, die sich aber größtenteils nicht t aus Bauernj sondern aus der besitzlosen, ärmsten Schicht der Landbevölkerung zusammensetzen. Die rumänischen Pachtgenossenschaften kennen keine gemeinsame" Bewirtschaftung der Felder, sind also keine Produktivgenossenschaften in diesem Sinne." Von vornherein sei festgestellt, daß durch die nachfolgenden Bemerkungen nichts über die oben angeführte; sehr aufschlußreiche und anregende Schrift gesagt werden soll. Es fällt nur aufj daß der Verfasser, der übrigens auch in .seiher historischen Zusammenstellungüber die Geschichte der landwirtschaftlichen Produktivgenossenschaft Oppenheimers „Siedlüngsgesellschaft" nennt, auch nicht mit einer Silbe die kollektivistischen Siedlungsbestrebungen in Palästina erwähnt. Es fällt niemandem ein; die gra'ndibse Zusammenballüng von Millionen bäuerlicher Wirtschaften in Rußland in eine Parallele mit den zählenmäßig leider so bescheidenen Landärbeiterkolbnieri' iri Palästina zu setzen.. Aber zweifellos stehen sie keinem der von Schiller angeführten Beispiele landwirtschaftlicher Kooperativen im Range nach. Woher mag also die Nichtbeachtung des palästinensischen Siedlungswerkes in einem Buche kommen, das in seinem Literaturnachweis nicht weniger als 54 Werke allein in deutscher Sprache — die viel zahlreicheren russischen gar nicht gerechnet — aufzählt. Will man nicht annehmen, daß Otto Schiller zur großen Zahl jener jüdischen oder nichtjüdischen Kommunisten, einschließlich mancher Sozialdemokraten, gehört, die für jede zionistische Aktion ein Schema F auf Lager haben, auf Grund dessen Palästina und die jüdische Arbeiterschaft dortselbst mit Stillschweigen abgetan werden muß, so bleibt für seine Unkenntnis der Kollektivwirtschaften in Erez Israel nur eine Erklärung, nämlich, daß die Bedeutung unserer Arbeit der Welt noch nicht genügend zum Bewußtsein gekommen ist. Und das ist eine Ungerechtigkeit, die wir nicht auf sich beruhen lassen müssen. Sowohl unser Moschaw-Owdim, wie aber vor allem unsere Kwuzah, haben den Anspruch darauf, daß sie als ernsthafte Versuche zu einem sozialistischen Aufbau der landwirtschaftlichen Produktion die gebührende Beachtung erringen. Ich meine damit" nicht, .daß jene feuille- . tonistische Propaganda ins Maßlose übertrieben werden soll, welche jeden „Chaluz" mit einer Gloriole umgeben möchte, die er selbst von sich weist. Von diesem Gesichtspunkte aus bedauert man es in den jüdischen Arbeitersiedlungen Palästinas sicherlich nicht, daß sie heute vom offiziellen Zionismus nicht mehr mit dem Nimbus bekleidet werden, den man ihnen früher zuteil werden Heß. Seitdem im Zionismus die Herren aus der neuen Welt und die von der „Neuen Welt" ein so gewichtiges Wort zu redenhaben, sind nicht nur die zionistischen Kassen; sondern auch die zionistischen Herzen für die Arbeitersiedlungen verschlossen. Seither ist auch die Schwärmerei jüdischer Journalisten — und auch nichtjüdischer offizieller Besucher Palästinas —>• für die Kwusah beträchtlich, abgeflaut. Es handelt sich aber nicht um diese Stimmen, sondern wwC die Würdigung vor allem der jüdischen Kwuzoth als so* ziologische und ökonomische Gebilde, um die Pionierarbeit der Juden als Begründer neuer ges^ilschaftiicrier Formen. Ich Ränn ml? Vorstellen, daß in geWis&h Kreisen die hier VeWeterie Aflsehafrtirig M Höh« urfd Verlehtüng abgetäri werden wird. Ödräo^ jene zionistische! Gruppe, welche Immerfort vbii irgendeine* nebufosetf grorferi poIifiscHett Aktion schwärmt hait den fiüiweis aÜf kulturelle Erfolge ünd Leistungen für recht überflüssig, frotzdeftt brauchen1 die Zionistischfeh Sbziaiisten' nicht zu schweigen und konrieh sich auf die heroische Leistung .des jüdischen Volkes als Schöpfer neuer landwirtschaftlicher Betriebsformert ürid neuer Gesellsenartstypen berufen. Herdisch, nicht in dem schon früher zurückgewiesenen Sinn, daß der einzelne für seinen Entschluß, um diese neuen Formen zu ringen, Ruhm und Anerkennung heische, sondern in dem Bewußtsein, daß das jüdische Volk in dem Augenblick, in dem es selbständig zu wirtschaften anfangen kbnnte, auch seilte alte Tradition als Träger sozialer Fortentwicklung aufgenommen hät. Und dies^ trotzdem die äußeren Verhältnisse, unsere geringe ökonomische Kraft, nicht dazu angetan waren, solche kühne Wirtschaftliche Schritte zü unternehmen. Wir sind auf halbem Wege stehen geblieben und haben die palästinensische Kollektivbewegung versanden lassen; Denn ebenso sicher/ wie die verschiedenen Typen der ^Kwuzoth, erst den richtigen Kollektivtyp herauskristallisieren müssen, der aber auch einer ständigen Wandlung unterliegen wird, wie jede menschliche Organisationsform,' ebenso sicher ist es, däß die unfreundliche Behandlung, welche ihnen fast von Anfang an in der Budgetieruhg zuteil geworden ist, den technisch einwandfreien Aufbau der Kwuzoth gestört hat. Und noch bedauerlicher ist es, daß tder über die palästinensische Kollektivbewegung verhängte Boykott die Verbreiterung ihrer Basis verhindert hat, daß schon seit Jahren die Neugründung von landwirtschaftlichen Köd^erätiveti hinlertrieberi wird"; selbst dann; wenn Mittel hiefür zur Verfügung ständen. Und dies geschieht, trotzdem genug Menschen vorhanden sind, die das, auf den Erfahrungen der bestehenden Kollektiven aufbauend, Neue schaffen rtiöchterti Die Gegner der Kwuzoth haben diese durch ihre Restriktionen nur geschädigt, nicht aber widerlegt. "Es ist also, wie wenn man einen landwirtschaftlichen Versiifch üi .Hälber Entwicklung abbricht: Trotz allem bleibt aber die Tatsache bestehen, daß die jüdische Arbeiterschaft iri Palästina zur Lösung des Orgähisatlönspröblems irt der rhöderhen Landwirtschaft einen höchst beachtenswerten Beitrag geleistet hat; Die beiden Daganioth, Ejn Charod und die anderen Gruppen, von denen Ring des „Jüd. Arbeiter", Geh. Dr: Ch. Tärtakower. beantwortet die Aufforderung des Gen. Ing. Baümänh; spendet S; 2:— und ruft folgende Genossen und Freunde auf, ebenfalls zu spenden: Dr. Siegm. Finkelstein, Dr; Josef Gelbart, Dir. Gerschpn Wittlin, Meier 'Henis'ch, Josef Kohn, Dr. Pinkas Meier, Eliasar Stein, Dr. Leo Goldhammer. ,; Gen, Dr. , p h a i m S c h i e b e r beantwortet die... Aufförderung des beh/Silberherz und spendet S 2.—. Frl. Salq.mea Rottenberg beantwortet ,die Aufforderung des Gen. Münzer und spendet S 5.—. Herr Adoif Langer beantwortet die Aufforderung des Geh. Münzer. ünd spendet S 2.—. '■ , ■ .Herr Dr. Isidor K.labe'r beantwortet die Aufforderung des Gen.: Münzer ünd spendet S 2.—. , . i schon eine Reihe das erste Jahrzehnt ihres Bestandes weit überschritten haben, sind bereits festgefügte, konsolidierte Gebilde, deren wirtschaftliche. Leistungsfähigkeit und gesellschaftliches Eigenleben für den Soziologen und den Landwirtschaftswissenschaftler eine Fundgrube von Erkenntnissen darbieten dürften. Sogar gegenüber dem ungeheuren russischen Experimente braucht sich die palästinensische Kollektivbewegung nicht , zu verstecken. ZU einer Zeit, als in dem Riesengebiet der Sowjetunion-, gefördert und ermöglicht durch den dahinterstehenden Machtapparat; riür einige landwirtschaftliche Kommunen ins Leben traten, hat die jüdische Arbeiterschaft in Palästina unter ungleich weniger günstigen Bedingungen Wege zur kollektivistischen Landwirtschaftsproduktion gesucht ürid gefunden. Und auch jetzt, da in Rußland eine gigantische Umschmelzung der landwirtschaftlichen Erzeugung durchgeführt werden soll, eine Agrarrevolution, wie sie an Große und Schnelligkeit vermutlich noch niemals in gleichem Ausmaße im Laufe der menschlichen Geschichte dagewesen ist, scheinen unsere Kwuzoth daneben nicht zu verschwinden. Wenn man die Entwicklung derselben verfolgen konnte und nun z. B. Bilder von den neuen russischen Landbetrieben sieht, so wird man stets voll Staunen inne, welche große Aehnlichkeit doch zwischen diesen beiden so verschiedenen Kollektivgebilden, ihren Arbeits- und Lebensformen zu bestehen scheint. Die Kwuzoth sind nicht aus einer blutleeren Doktrin geschaffen worden, sondern aus einer Erkenntnis, die in Zukunft Geltung haben dürfte, auch wenn sie gegenwärtig in Ländern mit traditionell entwickelter Landwirtschaft schwerlich ins praktische Leben übertragen werden kann. Auch die landwirtschaftliche Produktion wird sich auf die Dauer dem vom kapitalistischen System geschaffenen Prinzip, Zusammenballung der Produktionsmittel, nicht widersetzen können. Auch wenn heilte in aller Welt der individualistische kleine Landwirtschaftsbetrieb anscheinend sich immer mehr verwurzelt, so treibt auch dort das sich immer mehr und mehr ausbreitende Genossenschaftswesen einer Sozialisierung der Landwirtschaft zu. Die landwirtschaftliche Produktivgenosserischaft ist dann nur mehr ein weiterer Schritt auf diesem Weg. Im jüdischen Kolonisationsland, wo man im Hinblick auf die Zukunft aufzubauen hatte, mit Berücksichtigung dessen, daß hier landwirtschaftliche Ansiedlung auch Berufs-» Umschichtung heißt, die in der Kollektive sehr erleichtert ist, durfte und darf man tnff gutem1 detffesea Bete Art*«*- tmä Gesellschaftsformen anempfehlen. Die Kwuzoth hätten und haben] ihre Daseinsberechtigung. Es mag manchem müßig erscheirien, iri elftem Zeitpunkt, in dem das jüdische Siedlungswerk in Palästina praktisch überhaupt ins Stocken geraten ist, ein altes Thema wieder aufs Tapet zu bringen. Veranlassung dazu bot die elHgatigS erwähnte Verichwelgtlfig in einem' fiämhafcen Werfte* welche für den jüdischen Sozialisten eine Mahnung sein, soll, unser Licht nicht hinter den Scheffel zu stellen. Wenn: aber bei dieser Gelegenheit das Gewissen der zionistischen Oeffentiichkeit aufgerüttelt würde, trotz der blindwütigen Opposition von rechts den Vorposten einer neuen Landwirtschaftsentwicklung in Erez Israel mehr Aufmerksamkeit üriet Unterstützung zu schenken, sö wäre auch dies ein Erfolg, der letzten Endes dem ganzen Aufbauwerk zugute kdmmfen! wird. nnppö rmti tot. Nach' Sch'lüß der Redaktion' langte die Nachricht vom Ablebeni Turatis ein. Wir traüern mit dehi itaiteriischen Proletariat oihd mit der Internattonale iint den schweren Verlust. ■ , ■ Ii u Morls Wintschewski gestorben. Am lp. März 1. J. ist in New-York der erste jiddische proletarische Dichter einer. der ersten Schöpfer der jüdischen sozialistischen Bewegung,, M o r i s .W i n t s c h e w - s ki, im Alter von 76 Jahren gestorben. Der Antrag der jüdischen Kommunisten in New-York, ihnen die Organisierung der feierlichen ße&ätfilhg zü überlassen. Wurde von der' Familie des Verstorbenen entschieden zurückgewiesen. Trotzdem versuchten die Kommunisten, da*s Leichenbegängnis für ihre Parteizwecke auszuschroten ünd es in einen kommunistischen Demonstrationszug zu verwandeln. Es kam zu einen* Handgemenge, wobei viele kommunistsiche Führer verwundet wurden. Mbris Wintschewski, dessen eigentlicher Name Ben-Zion Nowochowitsch ist, wurde 1856' in Janewa (Rußland) geboren. Von Jugend an schrieb er russische Gedichte. 1875. beschloß er unter dem Eindrück 7von Aron Liebermans Aufruf;;E1 Schelumej Bachurej Jisrael", sich praktischer gesellschaftlicher Tätigkeit zu widmen , und gründete .einen. "Zirkel mit der Aufgabe; das Handwerk unter deh Juden zu verbreiten; Nach der Verhaftung Liebermaps-gab er in. Königsberg eine hebräische sozialistische Monatsschrift „Assefath Chachamim" heraus, in welcher er Gedichte, Erzählungen, Polemiken und seine berühmten Feuilletons „Visionen, eines Phantasten" veröffentlichte. 1878, als in Deutschland das berühmte „Sozialistengesetz" erlassen wurde, wurde Wintschewski verhaftet und. ausgewiesen. Er geriet nachher in die Kerker Dänemarks und landete schließlich in London,, wo-er sich dem von Marx und Engels gegründeten Kommunistenbund anschloß. In London, gab er. die erste jiddische sozialistische Zeitschrift „Der pojlescher Jidel" (1S84) und später die erste jiddische sozialistische Broschüre heraus.. 1894 kam er nach Amerika, wo er eine rege sozialistische und literarische Tätigkeit entfaltete. ■ Wintschewski,- der ^Großvater des jüdischen Sozialismus?', wie er allgemein genannt würde, ist auch der Schöpfer der jiddisch-proletarischen Dichtung. Seihe Lieder, der Arbeit, und des Kampfes' wurden und werden noch immer überall, dort gesungen, wo es eine jüdische Arbeitermasse und jüdisches Arbeiterleben gibt. 1924 besucht Wintschewski Sowjet-Rußland und wurde allerorts mit heller. Begeisterung empfangen. In Anerkennung; seiner Verdienste für die jüdische Arbeiterbewegung! wurde ihm von der Sowjet-Regierung eine lebenslängliche Pfründe bestimmt. Eine eingehendere Würdigung seiner Persönlichkeit bringen wir in einer der nächsten Nummern des „Jüdischem Arbeiters". . , Wir machen unsere Genossen auf das. Inserat unseres Genossen Josef M. Horowitz aufmerksam. Gegründet 1882 Lebensversicherungs-Gesellschaft PHÖNIX Versicherungsbestand Ende 1930 2.560 Millionen Schilling Prämien- und Zinsen- Einnahmen i. J. 1930 150 „ „ Gärantiemittel Ende 1930 378 „ „ Auszahlungen an d. Versicherten i. J. 1930 35,5 » „ Tätlrt'eUHCblett Oesterreich, Deutsches Reich, Tscheehoslovaklich« Republik, Belgien, Holland« Frankreich, Spanien, Italien, Ungarn, Polen, Jugo- »l»vien, Bulgarien, Griechenland, Rumänien, Palästina» Syrien» Türkei, Tunis und Aegypten Eigentümer, Verleger, Herausgeber und verantwortlicher Redakteur; Plnkw Kornblüb, Student, Wien, U., ScWffraühfcnOraße 45/8. — Druck: „Adria", Wien, IL, Taboretraße 52b.

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