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Der Jüdische Arbeiter · 1929-06-15 · Heft 6 (15.6.1929) · page 2

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Journal
Der Jüdische Arbeiter
Volume
6 (1929)
Issue
Heft 6 (15.6.1929)
Date
1929-06-15
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Seite 2 Der lädische Arbeiter Nf. 6 fiaien Kapitals, ttes Kenött Hajessöd und tfes Kereit Käjemetw, .'Hrthait z# gebfeteri und jito wfeh1bei einer glefchfcdtigetö Uebeftragung der Kolonist tionsaufgaben att «offene Öegner der koIkttivisti^Ghen „ ......., _ . . .,. _4 , Sjedlun^orm, "cter Kwuzah1, kann nicht geduldet tigsten Instrumente der Voikskolonisation in Einklang Werden. mit den Bedürfnissen des Landes zu bringen1. Das zweite dringende Gebot der Stunde ist diel Einem wichtigen Punkt im zionistischen' Arbeits Ausbreitung der Arbeiterkolonisation in der Pflanprogramm für die nächste Zeit mußi die Schaffung Zungszone. Das bewässerbare Gebiet von Emek, Saron - »---»------- »^s*—; tutend Süd-Judäa ist zum Haupttätigkeitsgebiet des Privatkapitals geworden, welches rentable Investitionen sucht. Die Aufgabe der nationalen Kolonisationspoll- +ib> tninR c/iiM «i\ 'Alt* iiirlienWi» At*Koif Im: rioti: 7ori+t*Är tik muß es Sein : a) die jüdische Arbeit in den Zentren privatkapitalistischen Kolonisation zu sichern1, b) dafür zu sorgen, daß in dieser Kolonisation immer neue Arbeitsgelegenheiten für die besitzlosen, jüdischen Einwanderer geschaffen.1 werden. Die Kolonisation! darf nicht auf der Ausbeutung der billigen arabischen Arbeit basieren. Es muß verhindert werden daß das Pflanzungsgebiet Erez Israels sich! in ein Zentrum von Plantagen- und Latifundienbesitzern verwandelt. Der Keren^Kajemeth' muß sich' allen in . diesem Gebiete erreichbaren Boden nach Möglichkeit sichern lund ihn den besitzlosen und vermögensschwaeben Elementen auf der Grundlage der Arbeiterkolonisation zur Verfügung stellen. Tausende von Koloniearbeitern, die alle Qualen der Arbeitslosigkeit durch gemacht haben, warten in den Privatkolonien äu Lan'd!uto!d Kolonisationskredite. Ihre. Ansiedlung in einem' Gürtel von Arbeitersiedlungen! um die bestehenden! Privatkolonien1, die auf Lohnarbeit basieren iund die Möglichkeit eines Aufstieges zur wirtschaftlichem Selbständigkeit in sich' tragen«, ist eine , Pflicht der zionistischen Bewegung gegenüber den jüdischen Landarbeitern, die sich nach der Verwurzelung im Lande sehnen, Sie ist zugleich' ein Gebo weitsichtigen Kolonisationspolitik) die den Interessen des ganzen Volkes und1 nicht dem Proft jüdischer Plan tagenbesitzer dient. Die Ansiedlung von tausend jüdi schön, Arbeiterfamilien ist das Programm' für die allernächste Zeit. * 1 Die junge jüdische Industrie in Erez Israel, die •Tausende von) jüdischen Arbeitern beschäftigt, bedar; feiner, systematischen Hilfe der zionistischen Organisation. Sie braucht langfristige Kredite, sie braucht wissenschaftliche Hüte für die Erforschung von Ex^ stenz-ljund Absatzmöglichkeiten für neue Industrien, Nitih't weniger wichtig ist für die Industrie die ele mentare Erkenntnis, daß ihr Wachsen und1 Gedeinen1 ttiieh't auf der Ausbeutung billiger, .unorganisierter Arbeit basieren kann, sondern in erster Linie auf einem inneren, kauffähigen Markt, d. ti. auf einer gut entlohnten organisierten Arbeit. Die Aufgabe der zioni stisohen Leitung ist es deshalb, auf den! Abschluß von Kollektivverträgen1 in der Industrie hinzuwirken Einen integralen Bestandteil einer gesunden In fdustriepolitik bildet die seit langem vernachlässigte, dringende Aufgabe der Schaffung der Schchunoth Owdim,. der Gartenstädte für 'die Arbeiterschaft. Die Schchunoth' Owdim lösen die Wohnungsfrage, verbinden die Arbeitermassen mit dem Lande, erhöhen den' Reallohn der Arbeiter und mildern die Wirkungen von Krisen, mit denen1 man in dem Prozeß der wirtschaftlichen' Entwicklung Palästinas rechnen muß. Es ist die Pflicht der zionistischen Organisation, den Böden für die . Siedlungen, sei es durch den KKL., sei es durch die Regierung, vor allen Dingen für Tel Aviv lürtd Jerusalem zu beschaffen. Der fehlende 'hypothekarische Kredit für den aktuellen! Plan der 'Arbeitersiedlung bei Haifa muß beschafft werden Die jährliche Ansiedlung von 500 Familien in den; Arbeitervorstädten ist unser Programm. Die Anerkennung der Hi'stadruth durch1 die zio inistisChe Organisation ist beim letzten Kongreß; durch Igesetzt worden. Das Prinzip, der organisierten Arbeit muß ebenso offiziell und1 praktisch in allen Institutionen der erweiterten Jewish1 Agency durchgeführt werden. Ohne die klare und aufrichtige Anerkennung der gewerkschaftlichen Organisation der jüdischen Arbeiter in Erez Israel bleiben alle Erklärungen zugunsten jüdischer Arbeit illusorisch. Ohne die Durchsetzung dieses Prinzips bei den kolonisierenden Instanzen ist auch der Kampf um jüdische Arbeit bei der-Regierung aussichtslos und das Eindringen jüdischer Arbeit in die Unternehmungen des internationalen Kapitals Palästinas unmöglich. Der Kampf ,der. Scharfmacher in Erez Israel und.im Zionismus (gegen die Klassenorganisation der jüdischen ArbeiterschaftTin Erez Israel, die Histadruth, ist ein Kampf gegen Arbeit unter menschenwürdigen Lebensbedingungen1, für die Verwandlung von Erez Israel aus einem Lande jüdischer Hinwanderung, Arbeit und Kolonisation in ein Land kolonialer Ausbeutung. , Hilfe für die ch'aluzische Hadhscharah ist ein (notwendiger Bestandteil der Vorbereitung und Organisierung der Arbeitereinwanderung. Die Anpassung am die schweren Pionieraufgaben in Erez Israel erfordert von den Trägern der arbeitenden Alijah physische und . geistige Kraft. Die zionistische Organisation muß' dem ausgedehnten Hachsch'arahwerk der Hechaluzorganisation entsprechende Hilfe angedeihen lassen» Der neue Kurs verläßt die zionistische Bewegung nicht nur* ohne die versprochene; finanzielle Konsolidierung, sondern sogar mit einer, verschlechterten Finanzlage,-Es besteht die dringende Aufgabe, sq>m. Niedergang der beiden' Hauptstützen des flatiqeiner großen Landreserve im Besitze des jüdischen Nationalfonds in den Gebieten mit bewässerbarem Boden bilden. Es müßten besondere Anstrengungen zur Sicherung der dazu nötigen großen Mitfei gemacht werden. Die systematische politische Aktion für die Sicherung einer internationalen Anleihe für die jüdische Kolonisation in Erez Israel unter Aufsicht des Völkerbundes muß erneuert werden. Die Durchführung des zitierten] Programms) is eng mit der fundamentalen Aenderung derzionistischen Leitung, ihres Geistes und ihrer Zusammensetzung, verbunden. Besonders vor ihirem Eintritt in die erweiterte Jewish Agency bedarf die zionistische Bewegung einer Leitung, die den Ausdruck des Willens der zionistischen Massen darstellt. Alle Kräfte der zionistischen Bewegung, die dazu bereit und in der, Lagp sind, sich auf ein gemeinsames Aktionsprogramm' zu einigen, müßten in diesem kritischen Moment zur Exekutivbildung herangezogen werden. Der Wille der zionistischen1 Demokratie muß frei zum Ausdruck kommen. Die sozialistische Arbeiterschaft und unsere Kongreßfrak'tion werden nicht tatenlos die Entscheidung über die zukünftige zionistische Leitung abwarten. iWir können uns nicht mit den Möglichkeiten der Kritik und der Kontrolle auf dem Kongreß begnügen, der sich einmal in zwei Jahren für wenige Tage versammelt. Wir werden nur einer Exekutive zustimmen, die uns politische Gewähr bietet für die Durchführung unseres Programms, mit dem wir in den Wah'lkampf zum XVI. Kongreß treten'. Unser Ruf ergeht an alle Wähler, die verbunden sind mit der jüdischen' Arbeiterschaft in Palästina, mit den Ideen einer jüdischen Massensiedlung in Erez Israel, aufgebaut auf den Grundlagen der. Arbeit und sozialen Gerechtigkeit! S tim m e t f ü r di e L i s t e d e r G r u p pe n d es arbeitendem Palästina (Pioale-Zion)! Eine Liste des arbeitenden Palästina in der Tschechoslowakei. Die der palästinensischen Arbeiterschaft nahestehenden Gruppen in der Tschechoslowakei: Poale Zion, Hitachduth', Teeh'eleth-Lawan, Schomer Hazair, Jüdische Sozialistische Jugend und Hechaluz haben sich1 auf ein gemeinsames Vorgehen bei den Wahlen zum Zionistenköngreß geeinigt. Die Einigung der Arbeiterparteien in Palästina. Nach längen Verhandlungen Waben die Vertreter der Achd'ut Avodah' und des Hapoel Hazair eine Prinzipienerklärung vereinbart, welche, vorbehaltlich der Ratifikation durch die G.esamtmitgliederschaft beider Parteien,'die ideologische Grundlage der neuen Partei bildet. ,Wir bringen im folgenden dieses wich- :ige Dokument unseren Lesern zur Kenntnis:^ „1. Die Gemeinsamkeit der historischen Perspekiven der beiden Parteien erkennend, feststellend, daß die Achdut Avodah und der Hapoel Hazair einig sind in ihrem Streben, die Erneuerung des jüdischen Volkes als eines freien Arbeitsyolkes in Palästina,-seine Verwurzelung in allen Zweigen der Volkswirtschaft herbeizuführen und die Voraussetzungen für die Entwicklung einer selbständigen hebräischen Kultur zu schaffen, einig sind ferner im Bewußtsein ihrer Zugehörigkeit zur internationalen" Arbeiterklasse und in der Anerkennung der Notwendigkeit am Kampfe derselben gegen Klassenherrschaft und Ausbeutung, für die Sozialisierung der Naturschätze und Produktions mittel, für eine auf Arbeit, Gleichheit und Freiheit aufgebaute Gesellschaftsordnung teilzunehmen, be schließen beide Parteien ihre Vereinigung. 2. Die geeinte Partei betrachtet die Verwirklichung des Zionismus gemäß den' Prinzipien der Chaluzim als ihre Aufgabe und fühlt sich als Teil der internationalen sozialistischen Arbeiterbewegung. Die geeinte Partei beteiligt sich an der zionistischen Organisation, au ihren Institutionen, an der sozialistischen Internationale, an der autonomen Organisation der Juden in Palästina (Kneset Israel) und an den Körperschaften der Selbstverwaltung, Die geeinte Partei ist bestrebt, alle jüdischen Arbeiter in Palästina zum Zwecke der verantwortlichen ioniertätigkeit in allen Bereichen des nationalen und proletarischen Lebens im Lande, in der zionistischen Organisation1 und in der sozialistischen Bewegung,?u organisieren. 3, Die geeinte Partei beteiligt sich an der allgemeinen jüdischen Arbeiterorganisation (Histadrut) und ordert von ihren Mitgliedern aktive Teilnahme an derselben''; sie erzieht ihre Mitglieder zu zionistisch^- sozialistischer Gesinnung, zu politischer Aktivität, zu ökonomischem Verantwortlichkeitsgefühl, 'und zur foraergesiininung; sie intensiviert in der Histadrut die wirtschaftliche Orgarrisationsafbeit und unterstützt d{e Gewerkschaft in ilirem Kampf um die Erfüllung der Ärbeiterforderungeb In der 'privaten* nationalen und öffentlichen Wirtschaft; sie tritt für das Eindrin* gen der jüdischen Arbeiter und Einwanderer in alle Zweige dder Wirtschaft (Landwirtschaft, Industrie, Handwerk und öffentliche Arbeiten) ein; sie erweitert die Arbeiterkolonisation und sorgt für die Entwick* lung der autonomen Arbeiterwirtsch'aft in Stadt und Land; sie fördert die Gründung, von Genossenschaften für landwirtschaftliche, gewerbliche und1 öffentliche Arbeiten; sie unterstützt die Arbeiterinnenorganisation in ihrem Kampfe um die persönliche, soziale und wirtschaftliche Befreiung der Frau; sie widmet ihre Kraft der Vergrößerung der nationalen' Kapitalien und der Schaffung eines selbständigen; der Arbeiterschaft gehörigen Kaprtalstocks; sie führt einen politischen Kampf um die Rechte der Nation und des Proletariats in Palästina; sie schafft freundschaftlichte Beziehungen zur arabischen Arbeiterschaft und ist bestrebt, das Verhältnis zwischen Juden und Arabern auf der Grundlage von Frieden und Verständigung zu gestaltert; sie erzieht die jüdische Jugend! zur Chaluzim/Und ist bestrebt, sie der Arbeiterbewegung zuzuführen; sie kämpft für die kontinuierliche Vergrößerung der Einwanderung der Chaluzim undi derbreiten Volksmassen;; sie macht sich' die Aufr klärung aller Teile der jüdischen Arbeiterbewegung zur Aufgabe, um diese zur Mitarbeit am Aufbau des Landes zu bewegen, und um Vorsorge für die Befriedigung der gemeinsamen Bedürfnisse des allweltlichen jüdischen Proletariats zu treffen; sie strebt die Vereinigung aller Arbeiterparteien und Arbeiterorganisationen innerhalb der zionistischen Bewegung in einen zionistisChLsozialistischen .Weltverband an, der in der zionistischen Weitbewegung, in .der jüdischen und internationalen Arbeiterbewegung als Einheit auftritt/'' Neben dieser prinzipiellen Plattform wurden auch organisatorische Abmachungen getroffen, die im wer sentlichert die Regelung der Verhältnisse in der, Uebergangszeit, d. hl bis zur vollständigen Verschmelzung beider Parteien, zum Inhalt haben; hier sei nur die wichtigste und aktuellste Vereinbarung mite geteilt, wonach beide Parteien bei der iWahl zum Kongreß bereits als. Einheit auftreten.. Gas für 350.000 Jahre. Die städtischen Gaswerke haben in den letzten Jahren eine rapide Entwicklung genommen. Noch im' Jahre 19,13 betrug die Gaserzeugung der Wiener städtischen Gaswerke 191 Millionen Kubikmeter, sie stieg im Jahre 1927 auf 293 Millionen Kubikmeter und erreichte im Jahre 1928 nicht weniger als 313 Millionen! Kubikmeter. Diese ungeheure Menge würde genügen, um einen Kleinhaushalt für Koch- und Bügelzwecke 100.000 Jahre hindurch1 zu versorgen. Ein Hängelichtbrenner würde mit dieser Menge nicht weniger als 350.000 Jahre brennen. In ebenso gewaltigem Ausmaße geht die Erzeugung von Nebenprodukten durch die städtischen Gaswerke vor sich. Im Jahre 1928 erzeugten die. Gaswerke 526.700 Tonnen Koks, 27.700 Tonnen Teer, 5600 Tonnen Benzolkohlenwasserstoffe und schließich1 1600 Tonnen Ammoniak. Natürlich ist mit die* ser gewaltigen Leistungsfähigkeit der städtischen Gaswerke auch die Zahl der üasab'neh'mer in Wien gestiegen. ., Während im Jahre 1913 in Wien noch' , 211.815' Gasabnehmer waren, zählten die städtischen Gaswerke am 30. April dieses Jahres 455.234 Gastonsumenten. (Entgeltlich1.) illi!lhi"illlllli".jiiHtö Pi L e b e n s v e r s i c h e r u n g s G e s e 11 s c h af t Zentrale: Wien, I., Riemergasse Nr. 2 Versicherungsbestand Ende Februar 1928: 8 1,600,000.000'— Garantiemittel Ende 1927: 8 192.O0O.0O0*— Prämien- und Zinsentinnahmen im Jahre 1927 : 8 71,000.000 — TÄTIGKEITSGEBIET: Oesterreich, Deutsches Reich, Frankreich, Belgien, Holland, Italien, Spanien, cechoslov. Republik, Pölert, Ungarn, Jugoslavient Bulgarien,Qrlechenländ,Tfickei,Aegypten, Palästina. ' i)Jf'l , A". ■. Pensions-Versicherung Heu: mi* ^tmmßmmlmg (Rentenbezug beim 55,, 60. oder 65. Lebensjahr oder bei frühe» er BERUFS-UNFÄHIGKEIT. Monatliche Prämie, Sofortige Unverfallbarkeit,) gemeinschaftlich mit der Versicheriings?^ktien* Gesel Ischaft; frQher PENSIONS-VBREIN für Handel/ Industrie und Gewerbe Wien, I, SclieUlnggasse Nr. 1 S5V-^"" *F " " 1 '* ' "**:*-"""' 'T - 1^" 'T' r »*-t.w r-r,.......- t^-* ■' - •■-*« -' * 'Jh Tr**--?F—*-,r-"r*Y 'TT"--^-3nr----™fv-,BjI-^—Tnw^.ift:'" " W ■ l^f" ■ VW-^WH1 '---.-JMt' «*«^ ■" W '■*>J'"' '-«.V ■ '■^■V!"T-JI - -^»"-^T-- -Ulm 1 -V ' ^•(»■"-■TÄfi^JW.1 -W .» l m,<iV "«V^ "HW Ih^ntumer, Verleger, Herausgeber u. veraatwior^l, Redakt eur: Markus Lachs, Angestellter, Wien,- IL, Gr, Sperlga sse .19. — Druck: ^.tu,w»-J'nn«^iw.|l"iJ"m"w \i 'vu»i m jui'jyn M«w jM >Adria.,VW^u, IL, Taborstraße 52 b.

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