Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 18 (1932)
- Issue
- 15 (15.4.1932)
- Date
- 1932-04-15
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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Wir erblicken in diesem Beschluß einen großen *Fortschritt, einen Fortschritt, wie er auf dem ־Gebiete des religiösen Gemeinschaftslebens einzig und allein berechtigt ist, nämlich einen Fortschritt in den Vorkehrungeii und Maßnahmen zur,Mehrung des jüdischen Wissens, zur Erstarkung des jüdischen Lebens und zur Ertüchtigung der heranwachsenden Generation in der Erfüllung der ewigen und temporären Aufgaben, die ihr aus der Verpflichtung auf das Thoragesetz erwachse!). Wir freuen uns dieses Beschlusses vom Gesichtspunkte der zielbewußten Gesetzestreue und freuen uns seiner doppelt vom Stoudpiinktc der Aguclas Jisvoel. wenn wir festzustellcn in der Lage sind, daß unser Malinwort und unser Warnruf end lieh ׳auch in Mitnkacs ein williges Ohr gefunden hat, und daß sich Männer von orthodoxer Gesinnung wufvafften. einem Uebcl zu steuern, das seiner Natur nach — bei einer weiteren Verzögerung der Abhilfe — darmich angetan war, im innersten und intimsten Wesen der jüdischen Massen im Osten unseres Landes Verheerungen anzurichten, die nicht mehr gutzumachen wären. Es war höchste Zeit, der von hns — und ein Jahrzehnt hindlurch leider'nur von uns — verkündeten Erkenntnis auch .in Munkacs Geltung zu verschaffen, daß d e!1 ‘ V e 1־ w ii s 11111 g e 11,' . d i e d u r c h « d i e s ä k 111 a r is i e r e 11 de. j ii d i s c 11 - 11 a t i o 11 a l i s t i s c 11 e A g itat i o n ,11 n d d u r c 11 a n d e r e m. o d e 1־ n i s t i s(c h e :Strömungen im Gemüts leben und in der S e e l e n s t i in m 11 11 g d'e r . j ii d ו s c. 11 cn . F .1־ a u e n und ׳Töchter 11er vürgerufen werden, mit den ,Mitteln ein ei־ p|l a,11 m ä ßii g e 1ן u nd . s ä c h k u 11 d i g e 11 E r z 1 e h u 11 g i in S i 1111 e d e 1־ A gn d a s J i s r •p.e I. E i n 11a 11 g e 1) otc'n w e r d eh!» müsse, ln den östlichen Gebieten unserer Republik und namentlich •׳im Podkarpatska Ru s ist es in diescy Bez.ieJ1u,1;grTfi11;chtbai•' arg, ,beste!It! ‘In K 0 § i c e, hat..,vor, ciiugCn''/Monaten־ ein ’ behei־'ztes ipi'd verstühdmsvolles orthodox^ ,Damenkomitee nach den Weisungen ihr es i.ltrw. Ohcrräbbiiiers den Anfang zur Abhilfe 'gemacht., jetzt folgt M ii li k a c s mit einem starken und eiitschie-1 Menen Ruck vorwärts. Wenn bei der Aufstellung־ der L e h r p 1• 0 g r a th m e aind der Auswahl ׳ der iliie(hi־- ’Ic1;äfte klug und gewissenhaft vorgegangen und die 'hei solchen Fragen im Geiste der Agudas Jisiaelunbedingt erforderliche Vorsicht und U ms.ich t geübt wircC'.'sö werden, zahlreiche andere Gemeinden das g u te. Beispiel sicherlich' näclmlimen. ,Der gefunden. Er m'iiß nuF besciliritteii werden. ,Üiid ‘dazu müßfen Mc]C verständige'örtliodoxe 'Männci• uikFFrauen ii her ä 11 ' ehföeiiließen.' r''. '* ' L ’ j. ß'. ' . י; ....־ Tn der jüngsten 'Nummer der , M unkaoser ״J. Ztg. widmet Herl- LI. M. K a 1111 s c 11 ,diesem Genjeinde- * beschluß folgern)en, jÄrtikel *): ’ ’ ,,hid^ll|Qh,' endlich 'ist,' es gelvingeV, :/feinewPSclü’ftt v(1r\vä1;ts .zn,t\ih^ einen ■ Schritt im Interesse der hiesigen orih'odox6h,:Gesellischaft, . , ־; י‘ ,‘ ׳'; ,Es , iRt endlich gelungen, ' c|ie hiesige■ Gem0i1|derep,rl^,niiv.1}%^ku,:--li:b141,%e.11gei1f daß es in luiserer Stadt eine brennende Prägegebe, welche sowohl vom vreligiös.en,' ,wje, lypm. ethischTmoraliscl1e11, als auch vom gesellschaftlichen׳ Standpunkt einer raseheW Hilfe und ׳dringenden:׳*'Lösung; bedarf. ,. F * T i> c,& t: e r e ץ z i e 11 u n g! Das ist das Thema, über welches ,ic!) ,jetzt!:;hifci^ispveclien will., das' ist die bren- ״ende Frage,־ zu der die hiesige׳ Gemeinde endlich po1־i-! tiv Stellung׳ nahm, , v .; v •G•• v, 1* ׳U! ‘ Um was handelt‘es sich dehii? Welche sind eigent-! lieh dieüBpschwerden und Mängel, die Veranlassung gaben, diese, .ganze Angelegenheit einer •Betrachtung-2. ׳״nd unterziehen?',’יי'־ v* •׳’ז ,,K ":'"י* ’ *v< ""׳R>׳ ,V׳״!4 :• ׳«•:v Es .handelt sich njitv einen Mangel, der in” unserer Snidt eippfnnden wirdF üpd der immer schärfere Fpr-i men ajinimmf. F '■׳'l ‘.׳V’' י Wir, iiehmeiV waht.l ^'cläßä trf, d i ö &h i.e si | oini j ii d i s c li oni T ö c h t e 1^ (die Rede ist vom Durchsdinitt und, von einzelnen)’ i n d p« 1׳ et z t e n Jd ligeii; v 0 h vo r s c;li iedehen n ip h t r e?ri g'iö s’töd 'lStttrsÖ-; w ii iiig' C n ׳ e i n ■ g ’e i s t iig e«i E iiFf l'u ß!. si (j h'kg•©!-׳' t e n d ni a c h‘ t •lun d' s ehe ii I) e i 'i'H h#n» edai eweii, g u n g״ z u v; A ss i nv-iT 1ut i,01V״; z־־u #׳־!{ . «**י 'י1 י •,fd, daß Rüheföl streng rituell er2äugt wird und daher auch für Strenggläubige ohne Bedenken für die Zubereitung vorr öster^ speien verwendet werden kann; Kunerol ist ein völlig reines Pflanzenfett, nahrhaft, leicht .verdaulich und fast ,unbegrenzt haltbar Kunerol wird unter ständiger Aufsicht, des Herrn Bezirksrabbiners S. E h r e n f e I d zu Mattersburg hergestelli 100% R El N ES KOKOS NUSSFETT Woher kommt dies? Das ist leider die Folge der U n w i s s en hei t” 11 11 s e 1c r T ö c h t e r. Unsere ,Töchter/ die keine systematische Erziehung erhalten, haben nicht die mindeste Vorstellung von jüdischer Geschichte, sie haben keine Ahnung von der Größe des jüdischen Volkes, sic (kennen nicht die jüdische Vcrgangenheit, sie wissen nicht, welche Märtyrer-Epochen die Juden durchlitten haben, sie verstehen nicht, daß alle Verfolgungen, die wir in der ganzen Welt erdulden müssen, im Neid ihren Ursprung haben, •weil wir das aiiseiLvüliUe, das von G-tt zu seinem Dienst’ bestimmte Volk sind. Unsere naiven'Töchter sehen in ihrem Volke bloß bedürftige, .gemarterte, unglückliche Menschen. Solcherart siud sie geignet, den auf sie einwirkenden Verführungen zum Opfer Zufällen. ’ ׳ J 1 ־׳; ' So ist das auch bei der jüdischesten und vielleicht auch'bei der ciiassidischen Klasse.‘ Die jüdische Tochter, die!n u r zur Not ,׳ein ׳ iwjje'n iug *, ih!;ei;b1 iräjilslic h dietcn kann, ohne den Wortsinn zu ׳kennen, drängt nach Kni t nr ‘ 111kl ■Lite na t u1!•,' •und wteil isife^ih^der jüdisclion Literatur nicht unterrichtet ■wurde, greift sie nach 'h i c'1t t j ii d i s e 11 e r, und da stößt sie öfters auf S c 11 irn d lli t e r a t u r,, ׳ auf aus g e I.a •s s o n e. 1 R 0ma 11 e. welche ,ihre Seele vergiften .und in ״ •ihr■ das n 1 s n^ii üi ־ ״ . Wir nehmen Z rö-; ■ s,» ׳- '״יי ייי ׳ j : auch wahr, daß sie nicht .dengtM-ingpteii Sinn dajjir haben, dert!Wert jüdischer Größe, und jüdischen Wissens zu ächten (;und■■׳zu schätzen,; 4hdf' daß - d.e;;sieh! der .heiligen; jüdisciien;Thora ,gegehuyr. sehr 'gjleiehgtilfig'.w^r.haiten', 1 ־;״' .־'• ־.i׳:i^־||(J.:> Das ist hei uns, ini ehassidisch edivj'trah sehen vM utii k!a CV,: der Fall, Blicken wiF aber aus, s c h'e'ti -:G׳«Kr^rhä:e.i1׳adt;e;m . _ L ־ 1 - -י--־■׳ n^lieiß ei«.nlhf-e%^ J üd isc h än/Veir■ l o b u׳n ge n m.n f s ( lucht יhiehrV helfen;:RiWTochter liic.liF m 1,1011 V.tuehr /Freundlichkeit aufgenömmen, ahdj Äic’ gelangen dort auch an ein schönes Ziel, i ' V י , . י - - , -Es ׳. versteht sich von, selbst, <laß solche ׳Mädchen •b e i1 \ ־d h r e r 1 >V e r 11 b i r a t u p g v o 11 c 111 e m jüdisch g elieli r t e 11 j un g׳e 11 1Man 11 ni clitss .11 ö 1• e n w o 11 e n. Sie begredfeil doch den Wert ,jüdischer■ Gelehrsamkeit nicht.!Für; die großen jüdischen Werte und Geistcsschützehaben sie ׳nur iHolVn iibr^g. Heiraten sie dann, selbst* wen ii es 'ihren• (Eltern .irgendf kie!! doch׳I gelungen Mst,« sie:«׳an jüdisCihcl'Männei1 zu bringen;( so geraten ganz gewiß ihre י S p>r ö ß hi ngJe , schon ganz uifd-gar dci^Miutter nach.‘ DieniVliutter i^t die Erzieherin des Kindes und das Kind ,entwickelt sich ihrem Willcn nach. Ist nhn ■aber die .MlitteW׳ zu׳ rob'uhd Fu unwissend, die Größe des jüdischen Volkes und tleii Wertid'ei iTliorai zu begreifen;, so *Ls־t \bö c11״ n־i c 11 i zui e r w.a׳*r tve n; d a ß. s i»e Op Le e i ä 11 i gk׳.,ea־t, g.eji uvg b:esit!ze1t!; wir^d,'׳ ilii־ (Kind־ Z'u'iii TaTmid C^h o qrli.o m - z ir e r z.i e li e n.. . ״ . .. I .1 ״'Wä'snist als»״• zpv-tim?״;,flV|rjjm'Ustmi^vli^ütifUtagiO unsereir-röch tern gegenüber unsere Taktik Ühdern. Wir r i c h t. erteilen,!Der »UiiiieericKt solli&iclhi.iu1f das Gebiet allgemeinen jüdischen Wissens erstrecken. Besonderes . Gewicht. muß aijf die;׳E r z i e 11׳ u 11 g z •u r S i 11 s a 11ןk ei t•» inrd! aatf verschiodeiie •Mizwoth,- auf Anstand י und Benölitaten,! gelegt י werden. ^Die jüdischen :Töchter sollen ein - klares Bild vyon, ׳dee; jüdischen: Geschichte besitzen usw.'iusw. ־־ -- we w;׳׳,׳.'< .:!,•׳.» . " Selbst Verständlich! wind die Iiistitutionj'i ihr Lehr- Programm, und ihre , ganze Tätigkeit der. Aufsicht des hiesigen Besdin unterliegen . und alle Mängel,; welche vsioh^'bei״dm1. a:g iid i s.trLs'chen M äd-,c 11 e.nsc ji ul e n liea-ai'Visges'tellt' diabeu. «(?׳?^ -^-' J.; J. B.) y^erdoiV hier־■ be״ Seitigt. werdqm ,: V,/י. ־. V ’ " ’ •Wild alles (las geschehen, 86 ׳werdeiiv-wir iii ejpem JahrzelöitAeihe Generation ׳von Rechtschaffteheji; dihe Gen׳eri|tiou van T3101*a üiul Derech Er׳ez -und von' jüdi-! /sc|1em«׳Stbliz:.besitzeus, ׳״ י .;v .r v :׳‘ ׳׳v.;׳'׳;:u-')^;־ ׳,, :.« . Zu dieser eidiabenen Tdee Uiat '׳־ejidlich׳'dierMiin־ .kaeser Gemoipderepräsentanz ihrb Zustimmung׳ gegeben imd es ist' zh er whirteii, daß “die Idee i n k/u r z e m j n W^i r'k'l i'oili’k e i t m ge s et z t WircL-* יי״״;■)״׳ 1 :!1*1־ üi-ISub üää Rel«jtj(to Cätjfidiscbe^Militär- In Erledigung v4§s ^p,s.1|9|1ens der; Uändeskanzll|i Bratislava, ^at aäs^ Ministerium für nationale'Vertjmdlgu^g . «tehenae1\;;g|)|ß;'!hefajjsp^ebej^ ״\})\d den0 ״ct|0(|9xen %k^umentpsen '4 'יי ^lllJärpe^pn:S^üÜlsebfirL׳KQnitesd6n^;.41fö.(l)lije:n^ eset^Rchen Präseoidiensi,!feisten, kann für die* jüdischen eifertäge^^ eim;besQnderfep־^Urla,uh mgeh dhen,* Vorschriften ich idfRÄf Sh«M werden, ^D^.glgigh^ f gilt 1 u v V 'W* יו"• uehilfe Igis.!:fe1k*;:.0lfc^ / aktiven Dienst leisten, wie auch für Gagisten und die Mannschaft in" i,ftei“erVfe'ATühC!'ErshWr׳e’sferYe׳F''W6i6he zur Waffenübung einrücken. . 1״^ Soweit cs sich •um die rituelle Verköstigung , dfet Angehörigen ־des jüdischen Glaubensbekenntnisses handelt, können׳ die Kommandanten der Truppenkörper• diesen Militärpersonen auf Verlangen das Relutum überall dort ausbezahlen, wo die Kultusgemeindc der betreffenden Garnison die Verpflichtung übernimmt, den erwähnten Militärpersonen gegen die Entrichtung des Relutumsr die rituelle Verköstigung zu ermöglichen, so daß dem Aerar dadurch keine Mehrkosten erwachsen. Das Reltitum kann in der Regel nur in ständigen Besatzungsorten aüsbezählt ,werderi.;ד . ■ «» - ' ■'.-־■-.׳,י - ׳ . Die wichtigen jüdischen Feiertage des Jahres 1932 sind: Pessachfeiertage, von, Mittag um 12 Uhr des 20. April bis um 8 Uhr abends des 22. April und voti 12 Uhr'mittags des 26. April bis um 8 Uhr; abends des 28. April. Der 23., 24., 25.׳ und 26. April sind ■ als ׳Halbfeiertage zu verzeichnen. Der 23. April, also der Tag nach den ersten zwei 'Pessachfeierta’gen,' ist Samstag־, ap welchem Tage den Juden das Reisen religibnsgesetzlich verboten ist. .< ' . 4 _■;'•׳־־•׳; Schewuos: .Von 4 Uhr nachmittags des 9. Juni, bis um 8 Uhr abends des .11. Juni. . -־ , Rosch Haschönoh: ■Von 4 Uhr nachmittags, ,.dfeö 30. September״ bis'um 8 Uhr abends des 2. Oktober. Jom Kippur: Von ,12 Uhr mittags des 9. Oktöbef־ bis um' 8 Uhr abends:d^s j0.; Oktober.f,i ׳ ׳ * .׳<: ■׳ Sukkos: Von 4 Uhr. nachmittags des 14. Oktober ins um 8־ ^UKr'äbends^d'es lö. 'Oktober und von 4 Uhr nachmittags des 21. Oktober / bis i um ,8 Uhr!'abends 1 des 23. Oktober. Der 17., 18., 19., 20. und 21. Oktober, sin'd als ,Halbfeierthge zu vferzeichnfen: “•'* H י.«;!!. ו - •'•ktohi.'«״ '■Du 17.. .LS/4״^.v M tuB^'r'ldetiilMihisterfeW - ’ * ' ״ * ־ ״ General Herman .m. p. ׳ ג׳a,- .5t ¥5• ך׳• Anmerku n,g 'd er* Re d a k t i o n “ ^Ellpr^;und^erwandte werden gut tiin, ihren beim Mili|är^ bjefindli^en Angehörigen ' von diesem Erlaß des MihisWriümsV für nationale Verteidigung unter der ’ Nummer -18.365->-l/3 odd. 1932 schleunigst. Kenntnis; zu , geben, .damij fife tlavon ,noch beizeiten Gebrauch ' machen können. , ״■!; ׳ . ׳)*׳ ,f :׳<; vi׳״׳• ״* •׳* ’./? •■׳ {׳ ׳ '׳•?• " •י• ׳,! ׳ ׳' :!t׳■׳ : > ■Öl Rus. -mit der die ׳ Die Nothilisäktion.;fiir i Podkarpatska ׳ :; Wir beginn^ . Veröffentlichung‘, des,!A t1;s \v e i s fe sfl d e F'S p('e n d.^n bei der orthodoxen Gemeinde in Bratislava als K'assasteUe .'51' '••-.■״ ,וי ין , י ,׳ ■ . ■•' . ,.',. י•• ,..{ן; ■י:.״ V. •י וי■ der jüdischen. •Nothilfsaktion für. P^clkarpatskä Rus ein^,‘!. gegangen sind.; ■ , ..י . ' i;1, ,!Die, Tc9uer um; Rabbi J. Ch. Sonnenfeld זצ״ל , in der Slowakei. Der Ftosch Chodesch Nissan setzte deh :;Trauerkutidgebungen um׳ den, heimgegärtgferien gVößen , Rührer ־זיל' in "deh slowakischen Gemeinden Vorläufig ein|,, Grenze. ׳ In' den1 wenigen■ Tagen . zwischen״ der;Trauer־ nächricfit ‘ und ■RbächL Ehodesch, hielten ' die,, Rabbiner,; in ,!vielen Gfemeiridenד!0פ0ס*־!'‘־ i'~ die’ 'den ■tiefen׳h Eindruck! ׳■t.; (V l'־V 'tfrr'! i’MI(('■‘-'■ 'A',|'-;(:sl«.'u׳, -■ ^zeigten, den der Tieim^ang, dieses (?ידי() B^i ' ällenthalben ausübte. ,U,.a,:;gihgj uns •aus Ö uniehne föjgende'r *d^richt׳־ zu: Dprchdj־üngen ybn,, /dfenTÖ/gr^^ep_ ׳.Vlrlt»^!', ״ivfelchen die; Gesa,mt|udehsch^ft;.sowohl :yoh,'•^re^ Tisröel ׳ .?(ls von Chuc-Lobre^ ppd/bespnaers 4as־ ,p^oäöxe;'»jlide^- 1 tüfn der Tschechoslowakei, und der Nachb^hlähdbr .׳durch' , das Hinscheiden des R^.bbi Chäjim!Sonpehfe,ld s. \Z. 'E. erlitten hat, veranstaltete, die’ hiesige Kulthsgemeinde ' iesteVn,־׳am:, 4.1, Ab'ril^ e1p‘eft;$yfdu|erta,g," beiVw'(|lchem \ünser! Hferr Rabbiner Ch!. £06 E h r e n r e»i c h' deiti Hiugeschie*- denen einen •wajtjn^enNachruf 1 ^widmete.־ Herr' Rabbirier M h׳r e׳n r e-i c h *s^kifderte: in längeren 7AÜ^1ühfühgeh die ^]jen? Vorzüge des iHinges^hiedfnen' sfeit seihen Jugend- In raina ’ Ö«>n>־rf1m * t a!i a c <׳»L ai'/I aV> Vt hlf' '-'eoJ rl A seinent ernsten.,;Kfi^f^^^'dte/I.htfe^essen des orthodoxen judehtumsisbwbn'Hm;Th^iäls\-ädch'ci1Ä^Aüs1ä׳ndldi!'%hd-Ryils' . hörte Vtfejfgei5iy)t־t Ehreriretch Rüekkuqft j|u§? |£wi& Pie; Rfeisegesellget ist ybrjjge י Wbehe an Erlel^i|ssen• reich mit den besten Emdtüqkedt;#|{p^* 'Ife^9|U^»rüekgek^hrhvaSrkEhrw,. Herrn - l OheVrabßtn^־ vD׳u s oh ^tasky־ ^'wurde Hn ״,seiner ßme.md#;ühM;-׳g#ÄfeR!1)P^a.tjbn1efeei^?reitst׳ י'״,.:;n7X;r^׳r(Ä3!iÄ1*KjflJrJ8Sm.J41׳ltf1'.. »vi*•«׳ ' " *־A .־ v ’ ־׳^ י' > -י ״ ■%Vל, ׳...י.,..,;׳■ ״ '׳׳'