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Jüdische Presse · 1927-06-24 · 25 (24.6.1927) · page 4

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
25 (24.6.1927)
Date
1927-06-24
Page
– (sequence 4)
Language
German
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Nr. 25 JÜDISCHE PRESSE Seite 171 ÄS Seit, vielen Jahren das anerkannt beste נשמודליכט Man achte auf die ges. gesch. Marke ״Hygien. Königslicht“ u. Name Schulz. Fabrik und Bureau: XIV., Braunhirschengasse 3 Gelegenheit für die Beantwortung der rituellen Seite der Frage einen weiteren Gesichtskreis zu eröffnen, gestatte ich mir folgendes mitzuteilen: Eine Reihe von Hühnervögeln (Megapodiden) in Celebes und auf den Siidseeinsein brüten ihre Eier nicht mit der Körperwärme aus (Weibchen oder Männchen), sitzen also nicht auf dem mit Eiern belegten Nest. Die Eier werden vielmehr in heißen und dabei feuchten Sand eingehüllt und die Ausbreitung erfolgt also durch die von der Sonne gespendete Wärme. Andre Vögel aber, unter ihnen der sogenannte rhermometervogel (Lipoa ocellata) in Südaustralien, bauen große Hügel aus Sand und Pflanzenresten.in denen sie mit recht mühevoller Arbeit die ■Eier unterbringen. Die organischen Pflanzenreste gehen nun in Gärung und Verwesung über, wodurch die zur Ausbreitung der Eier notwendige Wärme geliefert wird. Es ist diese Art der Eiausbriitung grundsätzlich identisch mit jener im künstlichen Brutkasten und sie wird von freilebenden Tieren als vollkommen natiirlicher Vorgang ausgeführt. Die •Arterhaltung erscheint dabei ausreichend gesichert. (Lit.: Doglein, ״Das Tier als Glied des Naturganzen“, Leipzig und!Berlin 1914, II. Band.) Mit dem Ausdrucke der vorzüglichsten Hochachtung zeichnet Keller m. p. Tierärztliche Hochschule in Wien Präs, am 2. Juni 1927, VI., Nr. 526, Rektorat — Big. Der Rektor: unleserlich. IQ NACHRICHTEN. Achtung, Mütter! Anhaltende Appetitlosigkeit, Blutartnut, Altersschwäche •erfordern rechtzeitiges Eingreifen. Nicht zögern! Leciferchinat Kolar Maltosechinaeisenwein mit Lecithin, nach zahlreichen ärztliehen Gutachten, rasch wirksam, wohlschmeckend, appetitanregend und blutbildend. Erhältlich in allen Apotheken. Wir verweisen .auf den unserer heutigen Nummer beigelegten Prospekt der E r s t e n allgemeinen Unfall- und S c h ade!^Versicherungsgesellschaft, iW'ien, I., Brandstätte 7, bezüglich Reisegepäckversicherumg, und bemerken hiezu, daß diese ■Gesellschaft, ebenso wie deren Mutteranstalt, die As s i cu r a z i o n i Generali, Wien, I., Bauernmarkt 2, zur ״Agudas Isroel“ im Vertragsverhältnisse steht und nicht nur deren Mitgliedern besondere Vorteile beim Abschlüsse von Versicherungen!gewährt, sondern auch der ״Agudas Isroel“ eitlen■ bestimmten Anteil an den Prämien für ihre Zwecke zuwendet. Da nunmehr die Reisesaison beginnt und aus diesem Anlasse viele unserer Abonnenten in die Lage kommen werden, ihr Reisegepäck zu versichern, wollen sich dieselben, insbesondere die Mitglieder der ״Agudas Isroel“ im Bedarfsfälle an die Versicherungsabteilung der Agudas Isroel, Wien, II., Malzgasse 12 a, Tel.-Nr. 45-4-94 wenden und sich hiebei •der dem Prospekte angehefteten Rückkarte bedienen. Papa., Unter . besonderen^Feierlichkeiten wurde der Tolcsävaer Ober’räbbilrief Samuel G 0 111 i e b als Überrabbiner der israelitischen Gemeinde von Papa installiert, Im Namen der Stadtbehörde begrüßte der Bürgermeister •an der Spitze des Magistrats den neuen Oberrabbiner, der zwischen einem Spalier von tausenden Bürgern aller Konfessionen, begleitet von den Automobilen und sonstigen Fahrzeugen der verschiedenen Deputationen, seinen Einzug hielt. Nach der Zeremonie in der Synagoge fand eine Fest- Generalversammlung statt, bei der die Institutionen, Korporationen und Schulen sämtlicher Konfessionen die . Religionsgemeinde und den neuen Seelsorger begrüßten, 1Großen Eindruck machten die Ansprachen der Seelsorger •der drei christlichen Konfessionen, und insbesondere die Begrüßungsrede des Dejegierten des Benedjktinerordens. כשי Fleisch ü. Gfeflügel unter Aufsicht der עדח;1ושךאל,,(Schiffschul). Se'chwaren aus der Fabrik Gabriel ' Fischer wie sämtliche Weiue und — Spezerelwarpn כשך•‘. •W Bqjtedrlflng, Wien, IX, Liechtensteinstrasse Nr. 117 Telephon 11*6-82. — Jede Bestellung wird telephonisch ent־ eegengenommen und sofort ins Haus zugesteilt. Ich gebe meinen P. T. Kunden höfl. bekannt, , daß Samstag wiederum warmes Frühstück und am Nachmittag שלוש סעודות: zu ha^ ist. ... ■!• Johanna Deutsch II., Herminengasse Nr. 10, Geprüfter streng!'orthodoxer tüchtiger Lehrer tschechoslowakischer ־ Staatsangehöriger, verheiratet, sucht Stelle als Lehrer oder Religionslehrer, eventuell auch als Erzieher oder Hauslehrer. Zuschriften unter Chiffre ״Pädagog“ an die Bratislavaer Administration. 1 Tschechoslowakei | Die neologe Organisation in der Slowakei. Die von uns wiederholt nach allen Richtungen hin beleuchtete Organisation der Neologen- und Status-quoante-Gemciudeu in der Slowakei scheint nun doch in eine neue Phase ihrer Entwicklung zu kommen. Die provisorische Leitung der Organisation glaubt jetzt der Schwierigkeiten Herr geworden zu sein und will am 29. Juni auch die Konstituierung und die Wahl der endgültigen Leitung vornehmen lassen. Zu diesem Zwecke versandte der provisorische Präses vor einigen Tagen an sämtliche Neologen- und Status-quo-Gemeinden ein Zirkular, in welchem über die Resultate der monatelangcn Verhandlangen mit den widerstrebenden Gemeinden bcrichtot und zur Landesversammlung cingeladen wird. Wir entnehmen diesem Rundschreiben folgende Sätze, die auch in orthodoxen Kreisen Interesse finden dürften. ״Das Exekutivkomitee der jüdischen ■Kultusgemeinden in der Slowakei hat in seiner am 29. Mai 1927 in Trnava stattgefundenen Sitzung zu allen prinzipiellen Fragen Stellung genommen und ist auf der ganzen Linie einstimmig (??) die Ansicht durchgedrangen, daß die Leitung (?) unseres Bundes nur auf konservativer Basis (?) c r f 01g e n (?) kan n. Diesem grundlegenden Prinzipe haben wir cs zu . verdanken, daß die Vertreter mehrerer (?) Gemeinden, in deren G-tteshäusern bisher Orgeln funktioniert (?) haben, die Erklärung abgegeben haben, da ß diese u n j ii d i s c h e n Musikinstrumente entfernt werden und daß alle Gemeinden ihre E i 11 r i c 111 u 11 g en mit § 2 unserer Statuten in Einklang bringen werden. Das Exekutivkomitee hat auch befriedigend zür Kenntnis genommen, daß das Ministerium gerne seine Einwilligung dazu gibt, daß der mit Recht beanständete Namen des Bundes auf den Namen Bund der (???) jüdischen Kultusgemeinden in Slovensko ״J e s c h u r 11 n“ umgeändert werde“.*) Zu ' diesen Mitteilungen müssen natürlich die Be- Schlüsse der bevorstehenden Versammlung abgewartet werden, auf deren Tagesordnung außer den Berichten und Wahlen auch noch die Vorlage eines Musterstatuts, für die abgeschlossenen Gemeinden, die Gründung eines Rabbinerpnd Lehrerseminars und die Stellung zum Spitalbau der Bratislaver orthodoxen Chewra Kadischa stehen.!B e g r ii ß e 11 s vv e r t ist es unter allen Umständen, daß die Neologen- und Status-quo-Gemeinden endlich einhellig zur Einsicht gelangt seien, daß die Orgel in ein jüdisches Bethaus nicht hineingehört. Unerklärlich bleibt nur, weshalb man dann sechs Jahrzehnte lang diesen Standpunkt des orthodoxen Judentums mit solch einstimmiger Schärfe bekämpft hat und sogar noch bei der Abfassung der neuen Bundesstatuteri der Neologie von einer prinzipiellen Festlegung einer solchen Ablehnung der Orgel nichts wissen wollte. Ein wenig ungläubig stimmt auch der Umstand, daß die provisorische Leitung des : Neologenbundes sich in solch wichtigen Fragen mit der ״Erklärung“ eines ״Vertreters“ der Gemeinden zufrieden; gibt und nicht, wenn schon nicht die sofortige Ab■• Schaffung einer als ״unjüdisch“ erkannten und erklärten neologen synagogalen Einrichtung — einen bindenden Beschluß der betreffenden Gemeinden als Voraus- Setzung für die Aufnahme in den Bund qnd für die Teilnahme ihrer Vertreter an der Landesversammlung fordert. Kann denn in einer Gemeinde, die nunmehr nach den Statuten des Bundes sich in allen Dingen nach dem Schulchan Aruch zu richten hat, eine Orgel auch nur einen Tag im Tempel belassen werden? 1 Hat etwa der ״traditionstreue Rabbinerverband“ der; Neologie, der nach den Statuten in allen religiösen Belangen das entscheidende Wort hat, jemals dazu die Zuj Stimmung gegeben? Ferner: Weshalb nur die .Orgel? Sind denn Rabbihe'r, die 'den Sabbat entweihen und der Bibelkritik huldigen,' Rabbiner und andere religiöse Funktionäre, die sich mit dem Messer rasieren oder auf andere ‘Weise die strikten Vorschriften unserer Religion übertreten, nicht zu ״entfernen“, wenn die ״Einrichtungen“ ־ der Gemeinden ' mit § 2 der Statuten (das ist der Schulchan-Aruch-Paragraph!) ״in Einklang gebracht“ werden müssen und wenn wir’es der provisorischen Bundesleitung glauben sollen, daß;,auf der ganzen Linie“ (zugegen waren nämlich — wie wir hören— die Vertreter von sage und schreibe vier Gemeinden!) einstimmig die ״Ansicht“ durchgedrungen sei, daß (oh, welch׳ ein schreckliches Deutsch!) ״die Lei- *) Sperrungen und Klammerbemerkungen stammen von uns. Die Redaktion. __ Ferienaufenthalt $<dntdpftiehdg& Mädchen werden zum. Landaufenthalt in der Nähe Preßburgs,' unter gewissenhafter Aufsicht, bei guter Verpflegung, von streng frommer Dame mitgenommen. Zu- Schriften unter ״Wa I d.l u f t״. an die Bratislavaer Adm. ■׳■• :■■■■ ■y׳: Buchhalter- ׳•■; ■׳״• und evepttiel}, Korresponderttenp osten sucht 22 Jahr alt. junger Mähn.^Beherrscht ung., deijtßch. und te lweise slov. Sprache ln׳ Wort und Schrift. 'Besitzt zirka 3jährige Praxis in Kolonialwaren en gros. Prima Referenzen. Beansprucht 1200 bis 1400 Kd Anfangsgehalt Zuschriften unter Chtfire ״Schabboshaltend“ an die Bratisl. Adm. tung unseres Blindes nur auf konservativer Basis erfolgen kann“. Im Interesse der Wahrheit, Klarheit und Wahrhaftigkeit werden diese Fragen auf der bevorstehenden Versammlung der Neologen- und Status-quo-Gemeinden unzweideutig beantwortet werden müssen. Das erhofft auch die Orthodoxie im Interesse des Friedens und der brüderlichen Eintracht. J. J. B. Sefer-Thora-Einweihung in Surany. Aus Surany wird uns berichtet: Am ש״לן פרשה גשא fand in unserer Gemeinde eine erhebende Feier statt. Jm!Hause des Herrn Sigmund Weisz sen., Vorstandsmitglied der hiesigen Gemeinde wurde in Anwesenheit sämtlicher Gemeindemitglieder und zahlreicher auswärtiger Gäste eine D״D המך gefeiert. Vor der Ueberbringung der prachtvoll ausgestatteten n״D in die.Synagoge hielt So. Ehrw. Herr Oberrabbiner!Frey die ■Festrede in gewohnter meisterhafter Weise. Der ehrw. Redner würdigte die Bedeutung des Tages und gab seiner Freude darüber Ausdruck, daß sich Männer finden, die ׳Herz und Verständnis haben, auf dem Altäre des כמד התוה״ק solch beträchtliche Beträge zu opfern.!Das heutige Fest reihe sich würdig den bisher!־ gen Leistungen .des hochherzigen Spenders für die Investitionen der Gemeinde an. Auf seine Anregung wurden sämtliche Spenden dieses p"D der!Bachurirn-Mensa gewidmet, wodurch diesem Zwecke einige hundert tschechisehe ■Kronen zugeführt werden konnten. Nachmittags versammelte sich die ganze Gemeinde abermals zu einer סעודה של מצוה, bei welcher schöne un׳d tiefsinnige ..דברי תורה gesprochen wurden. Besonders verdienen die Reden des Sohnes des!Herrn Weisz und des Her׳rn Moriz Weisz, Tempelvorstehers der orth. Gemeinde in Buda־ pest, hervorgehoben zu werden. Letzterer hat sich auch' bereit erklärt, die P r ä m i e n s t ■i f t u n g ■der s 1 0 w a k isehen Jeschiwa-Bachairim (über welche in dieser Zeitung seinerzeit ,berichtet wurde) uni fünftausend tschechische Kronen zu erhöhen. Das!Benschen wurde für eine hohe Summe versteigert und unser ehrw. Herr Oberrabbiner damit beehrt. . D. H. Thora-Einweihungsfest in Szemere. Am vergangenen ש״ק בהעלתך waren wir Augenzeugen eines sehr schönen und herzerfreuenden Thora-Einweihungsfestes in Gemeinde S z e m e r e, die zur Muttergemeinde Csuz gehört. Die kleine Eilialgemeinde Szemere mit der rühmliehst ■bekannten frommen und wohltätigen Familie Buchinger an ■der Spitze lieferten nu wieder einen Beweis ■ihrer bewährten!Liebe und Opferfreudigkeit für ■unsere heilige Thora und Emunch. Zur Festlichkeit waren erschienen Herr Oberrabbiner Leo Fürst aus Csuz, ferner eine große Anzahl Mitglieder der Nachbargemeinden Kolte, Cuz, Jasfalu, Baromlak und Gehi. Die Feier eröffnete Herr Oberrabbiner Fürst im (Hause der Familie Buchinger mit einem längeren, gelungenen הלכה Vortrag über die סוגי, חורה חתומה ניתנה worauf das neue ס״ה von samtliehen Anwesenden unter einer'חופה mit frommen Gesängen ins בית הכנסת, ■von wo man die alten ספרים entgegenbrachte, seiner Bestimmung (zugeführt wurde.. Hierauf hielt Herr ■Oberrabbiner Fürst im festlich geschmückten Tempel eine einstündige, zündende, mit vortrefflichem דברי תורה gewürzte Ansprache, die auf die Anwesenden einen nachhaltigen Eindruck hinterließ. ■Bei ס ר י א ת התורה würden viele בע״ב aufgerufen und es wurde für wohltätige Zwecke viel gespendet. Als Vorsteher fungierten Herr iBernat ■Braun aus Cuz und Herr M. Kramer aus Gösfalu.!Nachher wurde im gastfreundschaftlichen Hause!Buchinger ׳bei chön gedeckter Tafel eirn; echte סעודה של מציה ■veranstaltet,;bei der auch viel דברי תורה gesprochen und זמירות ותשבחות bis in die Nacht hinein gesungen wurden. Zu Ehren der ת ו ה״ק . In fröhlicher Stimmung schritt die ganze Gesellschaft zürn מעריב Gebet in dem Bewußtsein, den ש״ק im Zeichen des כבוד התירה und der אהבת התורה verbracht zu haben. ■• P. A. Amtsjubiläum eines verdienstvollen orthodoxen Jugenderziehers. Aus Anlaß der Pensionierung des altbckannten kreisen Jugenderziehers R׳ab!bi C ha j im Fürst in TopoJcany, werden wir um Veröffentlichung ׳ des nachfolgenden Aufrufs gebeten. Wir entsprechen diesem Wunsche um so eher, als wir überzeugt sind, daß hunderte ■dankbarer Schüler gerne die Gelegenheit ergreifen werden, Anerkennung!und Dankbarkeit zu zollen dem, "der sich diese Anerkennung und!Dankbarkeit in einer Jahrzehntelangen, aufopfernden, treuen Arbeit wohlverdient hat. Rabbi C h a j i m F ü r s t נ״י , der allbekannte Reiigionslehrer, tritt in den Ruhestand. Ein halbes Jahrhundert hindurch lehrte er in Großtopolcany die heiligen Lehren unserer Religion unter Anwendung der praktisch bewährtesten Mittel der Methodik mit Begeisterung und Ausdauer ohnegleichen^ Er galt als solch großer Pädagoge, daß Eltern aus weiter Ferne ihre ■Kinder m ihrrj. schickten; zu seinen Schülern zählen die Vornehmsten des jüdischen öffentlichen Lebens. Seine Schüler gedenken jetzt, da er sich mit einer engbemessenen!Pension von der mühseligen Arbeit zurückzieht, seine Verdienste im Rahmen einer Festlichkeit zu würdigen. Die für ihn sich begeisternde Gruppe seiner früheren Schüler will zum Zeichen ihrer!Dankbarkeit und Hochachtung ein Album herausgeben, das ihre Jugenderinnerungen in bezug auf den Meister und Betrachtungen über die große Wirkung seiner Schule enthalten wird.: ■Außerdem, soll e|n .; würdiger •Geäenkgegenstand dem Jubilar überreicht'werden. Mitteilungen für das Album sind an Herrn Josef Szoffer, Obqrverwalter,!Budapest, Amerika! ut 29, Geldspenden an Magyar ÖJagz ,Bank, Budapest, Kiraly-utcai fiok, zu senden. Wir wollen hoffen, daß die Schüler des großen Lehrers, dessen glänzendes Beispiel sie durchs Leben begleitet und dessen Lehren in ihrer Seel unverwüsttiarc freudig beeilen ל diesen}" Auftuf^'GenügelzU ־Teilten. Frühere Schüler des Rabbi Chajlm Fürst als Arrangeure seines Jubiläums.

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