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Jüdische Presse · 1927-05-27 · 21 (27.5.1927) · page 3

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Journal
Jüdische Presse
Volume
13 (1927)
Issue
21 (27.5.1927)
Date
1927-05-27
Page
– (sequence 3)
Language
German
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Nr. 21 JÜDISCHE PRESSE Seite m 27 neue Beth-Jaakob-Schulen in Polen. Lodz. (AJPB.) Das ״Beth-Jaakob-Jaurnal“, Lodz, meldet, daß mit Beginn des Sommersemesters 27 neue Beth-Jaakob-Schulen in Polen eröffnet werden konnten• Bei allen 27 Neugriindüngen mußte man mit der Aktivierung der Schulen so lange warten, bis die einzige Beth-Jaakob-Lehrerinnetibildungsanstalt in Krakau die nötigen Lehrkräfte ausgcbildet hatte. Alle jene Lehrerinnen, die bei den Schlußprüfangen vor Pessach ihr Diplom erhalten haben, fanden an diesen neuen Schulen Anstellung. Bei der Beth-Jaakob- Schale in Lodz liegen noch sehr zahlreiche Anmeldungen über Gründung von Beth-Jaakob-Schulen vor, die Bis heutigem Tage Infolge Mangels an Lehrerinnen noch nicht eröffnet werden konnten. Ein orthodoxes Wochenblatt in Lemberg. Lernb erg. (AJPB.) Unter dem ,Titel ״Lemberger Wochenblatt“ erscheint hier ein neues jiddisches Blatt als Örgan Am 30. August soll in Basel der 15. Zionistenkongreß zusammentreten. Das orthodoxe historische Judentum steht den kulturellen und nationalistisch-politischen Tendenzen, die durch diesen Kongreß zum Ausdruck gelangen, heute mehr denn je zuvor entschieden ablehnend gegenüber. Der Kongreß ist aber ein Zionistenkongreß, also eine Tagung ausschließlich der Juden, die ihr Zugehörigkeit zur zionistischen Partei in der von den Statuten dieser Partei vorgeschriebenen Form ausdrücklich bekündet haben. Das gesamte übrige Judentum wird den Verhandlungen des Kongresses mit Interesse folgen, wird vielleicht auch zu den dort auf die Tagesordnung gelangenden allgemeinen jüdischen Problemen Stellung nehmen, sonst aber für das, was auf dem Zionistepkongreß gesprochen und getan wird, sich nicht verantwortlich fühlen und auch nicht verantwortlich gemacht werden können. Die Zionisten bilden eine festumzirkeite Organisation von ausreichend gekennzeichneten Tendenzen und kein Mensch spricht dieser Organisation das Recht ab, im Namen ihrer Mitglieder und für ihre Mitglieder zu beschließen, was ihr gutdünkt. Wer mit den Bestrebungen des Zionismus und den Beschlüssen seiner Kongresse nicht einverstanden ist, entzieht sich jeder Mitverantwortung dadurch, daß er der Zionistischen Organisation fernbleibt. An hochtönende Reden und überlaute Forderungen und Deklarationen im Namen des ״jüdischen Volkes“, wie sie von der Tribüne der Zionistenkongresse gehört werden, hat sich die jiidische und außerjüdische Welt bereits gewöhnt; sie gehören nun einmal zur Phraseologie des Zionismus und werden — wenn sie für die jüdische Gesamtheit nachteilige Folgen zu haben drohen — von den Führern und den publizistischen Organen des nichtzionistischen ״jijdischen Volkes“ unschwer auf das gehörige Maß herabgedrückt lind entsprechend gewertet. Ueberall, wo Juden wohnen, gibt es heute Anhänger des Zionismus oder seiner zahlreichen Nebenströinungen. Es ist Sache der Gegner des Zionismus, dafür zu sorgen, daß das Gewicht der zioqjstischen Anhängerschaft nicht höher eingeschätzt wird, als ihm im Verhältnis zur Gesamtheit — an den Maßstäben der Ewigkeitswerte des Juden־! tu ms gemessen — gebührt. Wenn es beispielsweise in der Tschechoslowakei zehn- oder zwölf tausend» 0,der sagen wir sogar zw^zigtausend ״Schekclzahler“ gibt, weiß jedermann, daß der Zionistenkongreß die Wünsche und Anschauungen von höchstens zehn-, zwölf- oder zwanzigtapsepd Seelen ״jüdischen S.tampies“ in der Tschechoslowakei zum Ausdruck bringt. Man wird dieses Zahlenverhäitnis, je nach ParteisteUung, mit Befriedigung oder ruit Bedauern verzeichnen. Ueber die Tatsache selbst wird jedoch ein Zweifel nicht bestehen können. Die Gesamtheit der tschechoslowakischen Juden kann durch Vorgärige, die sich etwa auf dem Zionjstenkpngreß abspiclen, oder durch Tendenzen, die doch $1j den Tag treten würden, keineswegs in Mitleidenschaft gezogen, werden. Einige Tage vor den! Z|otjistenkpngvcß \yird aher in einer anderen schweizerischen Stadt, in Genf, eine Tagung stattfinden, deren Verhandlungen für das Wohlergehen der gesamten nichtzionistischen Judenheit von weit größerer Bedeutung werden «nd in ihr kulturelles, wirtschaftliches und politisches Leben tiefer einschneiden könnten als der Zionistenkongreß, obgleich auch diese Ta* gung ausschließlich zionistischen Interessesphärcn ihren Ursprung verdankt upd nur aps taktischen Granden sich unabhängig vom Zionismus darbietet. \Vir meinen damit die von einem Komitee des amerikanischen jüdischen Kongresses gemeinsam mit dem plötzlich aus der Versenkung hervortretenden ״Comitö des ddldgations juives“ in Paris geplante Einberufung einer Konferenz jüdischer Vertreter aus allen Lärmern zpm Schatz oder nationalen Minderheitsrechte der Jutjen in den osteuropäischen Ländern. Die Konferenz spü am 13. August beginnen, und zwar in Genf, weil ihre Verbandlungen und Beschlüsse dort mehr Aussicht haben, die Aufmerksamkeit der internationalen politischen Faktoren puf sich zu lenken. Alle Vorbereitungen sollen bereits getroffen sein und die 25 Delegierten des amerikanischen jüdischen Kongresses sind auch schon mit Namen bekannt: Richter Julian W. Mack, Rabby Dr. Stephen S. Wj$e, Louis L i p s k y uncj andere, sehr ehrenwerte und recht a°gP־ sehene Männer, derpn Anschauungen (iber Juden ppd Judentum zum Teil wohlbekannt sfud. pie Konferenz will der ostgalizischen Orthodoxie. Die erste uns vorliegende Nummer enthält neben dem Programm einige gediegene Artikel über Fragen des Tages, Nachrichten und ein gutes Feuilleton. Als Redakteur zeichnet Herr Alexander Horn in Lemberg, als Herausgeber Herr Salomon Ziegler. Die Warschauer jüdische Gemeinde protestiert gegen eine antisemitische Inschrift auf dem Denkmaf eines jiidlsehen Helden. (jTA.) Demnächst wird in Warschau ein Denkmal für den jüdischen Helden des polnischen Befreituigskrieges unter Kesciusko, Berek Josselowicz, errichtet werden. Das Denkmaikomitee beschloß, in den Stein einen Vers einzumeißeln, der besagt, Josselowicz hätte seinen Ruhm nicht durch Handel, sondern durch Blut errungen. Die Warschauer jüdische Gemeinde, die zu den Kosten des Denkmals beigesteuert hat, erhob Beschwerde gegen die Anbringung dieser Inschrift, aus der eine Verhöhnung aller anderen Juden in Polen herausgelesen werden sich als Exekutive der jüdischen Gesamtheit betrachten, um die steckengebliebene politische Arbeit des Pariser ״Delegationen-Komitees“ wieder aufztmehmen und insbesondere Wege und Mittel ausfindig macfien, um im Namen des gesamten Judentums die faktische Erteilung politischer ״nationaler Minderheitsrechte“ an die Juden mancher Länder zu fordern und zu erwirken. Man sieht daraus, daß die Zionisten trotz des unsäglichen Elends, das die unselige Tätigkeit ihres Pariser Komitees auf die Juden Polens und Litauens gebracht hat und trotz der klaren und unzweideutigen Ablehnung, die ihre ״Segnungen“ bei der gesamten nichtzionistischen Judenheit erfahren haben, an der unheilvollen Idee von der politischen ״Miuderheitsnatioiialität“ der Juden festhalten wollen. Sie erachten sogar den Zeitpunkt gekommen, von einer jiidischcn Zentralstelle aus sich im Nampn des ״j iid i s c h e 11 Volkes“ ungebeten und u n g e r 11 f e ת sich in die 111 ne reu Angelegenheiten der einzelnen Staaten und in dasVcrhältnis der Juden der einzelnen Länder zu ihren nichtjüdischen Mitbürgern einzu 111 engen und ״Forderungen“ aufz 11 stelle 11, über deren Wert unter den Juden der betreffenden Länder selbst zumindest nicht volle Einigkeif herrscht. Das ist abermals ein solch starkes Stück zionistischer Kurzsichtigkeit un<l gefährlicher Ueberheblichkeit, daß sich das ganze Judentum mitschuldig machen würde, wenn es nicht rechtzeitig seine warnende Stimme deutlich und hörbar erhebt und gegen diesen Versuch der politischen Verelendung von Millionen Juden nicht auf das entschiedenste Verwahrung einlegt. . Auch wir tschechoslowakischen Judpn sollen während der Friedensverhandlungen, ohne daß wir gefragt wordep wären \1nd ohe daß wir uns dieserhalb an wen immer außerhalb der Instanzen unseres Staates gewandt hätten, zu einer politischen ״Minderheitsnationalität‘■ gestempelt werden. Zwei Herren, die außer von den zionistischen Vereinen vo,n niemand eine Vollmacht besaßen, erschienen in Paris als tschechoslowakische Mitglieder des ״Comitd des delegations juives“ und identifizierten das gesamte tschechoslowakische Judentum mit den nationalistischen politischen Forderungen, die von diesem Komitee aps seiner zionistischen Ideologie heraus aufgestellt wurden. Eine gütige Vorsehung hat damals M i p 1 s t e r B e n e s c h größere Einsicht verliehen, als diese ״Deiegjerten“ aus eigener Machtvollkommenheit sie besaßen, und wir entgingen mit knapper Not der größten politischen Qefahr, die wir uns denken können. Unsere Republik brauchte nicht erst irgendvycjche Zusicherungen z u r ii c k z u z i e h e n, als sie entgegen den zionistischen Wünschen und trotz mancher Zuflüsterungeu der Pariser ״Delegationen“ sowohl im Friedensvertrag als auch in der Verfassiuigsitrkunde davon Abstand nah m, uns zwangsweise zu einer politischen und k u 1t u r e 11 e n ״M in d e r h c i t s n a t i 0 n a 1 i t ä t“ zu stempeln. Dessenungeachtet hören die Zionisten nicht auf, ihre nationalistischen ״Minderheitsfordcriingen“ als Anliegen der jüdischen Gesamtheit in der tschechoslowakischen Republik zu betonen und wahlpoljtisch zur Geltupg zit bringen. Sollte auf der Genfer Konferenz abermals der Versuch gemacht werden, ejas tschechoslowakische Judentum ip die nationalistische Minclprhcitspolitik der Zionisten hineinzuzerren, sp mögen die Herren erfahren, bevor es zu spät ist: Wir wollen ujpjR!־ Civis Judacus. Zuschrift an die Redaktion. Wir erhielten hns U z B 0 r 0 cj folgende Zpsclirift, die in anschaulicher Weise ein Licht wirft auf die Zustände, die in einem von orthodoxen Juden dicht bevölkerten Landesteil herrschen. Uzhorod, 22. h/lai 1927. H ap h g e e h r t e R e d a k t i a n! Ihre geschätzte Zeitung hat sich in der vorigen Nummer in treffender Weise mit den Verhältnissen in Unserer Gemeinde beschäftigt und auch ganz richtig darauf aufmerksam gemacht, warum es bei uns mit der orthodoxen Jiidisohkei'c sehr abwärtsgeht־ Sie haben recht damit, daß die יראים selbst die Hauptschuld daran tragen, daß unsere Kinder yqpi zionistischen Geist vergiftet wurden ppd fefai!?der Gelegenheit ppthelien, das orth°.doxe כשר §! יי 'W Verbürgt reines Fett aus Kokos« nüssen. Die Kokosnüsse werden bei der Ktmerolwerke A. G.,W1en• Atzgersdorf, gepreßt und die Er« zeugung steht bis zur Verpackung des fertigen Fettes unter strengster Aufsicht des Herrn Bezirksrab« biners S. Ehrenfeld zu Maitersburg. Kunerol kann daher von jedem Streng« gläubigen ohne Bedenken zur Zuberei« tung der Speisen verwendet werden. —a——e——aMBM3w»3Aj1»iu1.1Mi111i1»!fiu11BUL11gn11w1111111B.1׳uK1B!1MH111|11 1 ן ןן!j rrymrB*mrtBX1rrne7ncT?M3xa Judentum und alles, was man früher für Jiidischkcit ge halten hat, herabzusetzen und zu beschimpfen. Denn be; Ihnen in Preßburg und überhaupt im .Oberlande hat man doch etwas dagegen getan, aber bei uns hier hat man von keiner Seite etwas unternommen und hat auf ein Wunder gewartet, durch welches es vielleicht erspart bleiben würde, sich den Unannehmlichkeiten eines offenen Kampfes gegen die Zionisten auszusetzen. Diese Bequemlichkeit hat sich an uns gerächt und jetzt müssen wir trotzdem kämpfen, aber mit schlechteren Aussichten, denn jetzt halten schon viele fromme Handwerker und sonstige Leute von der Klasse, die nicht gelernt haben uiid nicht wissen, wohin die Zionisten sie führen, mit den Zionisten oder lassen sich von ihnen cinredep, daß an allem nur dieD^Dn uud die Orthodoxen schuld sind. Der Verfasser des Artikels in der ״Jüdischen Presse“ hat also in vielen Punkten recht und hat den Nagel auf den Kopf getroffen. Erlauben Sie aber, daß ein treuer alter Leser Ihrer Zeitung auch Ihnen die Wahrheit sagt. Auch die Agudas Jisroel ist mitschuldig an den hiesigen traurigen Verhältnissen. Wo bleibt die Agada? Warum kommen die Propagandisten der Aguda nicht zu uns und zeigen uns und der ganzen jüdischen Jugend den richtigen Weg, genau so wie die Zionisten fast jeden Monat da sind und die Jugend verderben und vom jüdischen דרך הישר verführen? Die Aguda hat גדולים וצדיקים und kämpft für die תוה״ק. In Polen und auch in Galizien und in א״י sammelt man die שרידים in der Agudas Jisroel und die Väter freuen sich, zu sehen, daß die Jugend wieder fromm wird und viele wieder im ביהמר״ר sitzen und lernen. Und auch bei den Wahlen sahen wir die Jugend von der Aguda immer mit der Orthodoxie und sogar noch rnefir prinzipiell und fest als die Alten. Nur hier in Russiiisko ist es nicht so! Warum läßt sich die Aguda bei uns abschrecken von den Zionisten und von arideren Menschen, welche nicht genug Interesse haben für orthodoxe Jiidischkeit? Viele ältere kluge Baalebatim upd fromme junge Leute haben schon geschrieben und auch viel davon gesprochen, daß es hier ganz anders wäre, wenn bei uns eine Aguda wäre wie in Polen, Galizien, Palästina, Wien, Preßburg, Neutra usw. Schreiben Sie also auch davon, daß die Aguda kommen soll und helfen, die Jiklischkeit zu stärken wie überall. Ungarn ist keine עיר הנדחת חו״ש, WO die Aguda keine Hoffnung hätte, die orthodoxe Jiidischkeit neu zu beleben. Wir brauchten eine Aguda wie in Preßburg, für Baalebatim, für die J u g e n d und vielleicht noch mehr für die Frauen und die jüdischen M ä d c h e 11. Ich möchte auch an etwas erinnern, worüber die ״Jüdische Presse“ schon einmal geschrieben hat, wie ich gelesen nabe. Warum haben unsere רבנים ובע״ב יר! נ״י und darunter sogar חסידים ואנשי מעשה zugelassen, daß die Zionisten ihre Hand legen auf die Hilfsgelder. welche von dem amerikanischen ״Joint“ geschickt wurden, um damit Banken zu gründen zur Unterstützung von schwachen Kaufleuten und Handwerkern? Das Gcjd haben doch nicht die Ungvarer oder Munkacser Zionisten gegeben. Dieses Geld, mit welchem die ״Kreditgenossenschaften“ gegründet wurden, haben die großen Wohltäter in Amerika gesammelt und hieher geschickt, weil sie gutherzige Menschen sind, aber nicht, um damit bei der Wahl für die zionistischen Terroristen zu agitieren! Das hiev herauskpmmende zionistische Blatt ״Zsido Neplap‘ schreibt in der letzten Nummer erst wieder, daß man auf die Zipnisten stimmen soll und nicht auf die alte Liste, weil die Altep nichts getan haben für das Wohl der Armen und die Zionisten ja, das heißt, sie haben die amerikan i s c h e J 0 i n t - B a n k gegründet. Warum schreiben unsere angesehenen orthodoxen Baalebatiin nicht zum ״Joint“ nach Amerika eine Anfrage, ob der amerikanische ״Joint“ das Geld dazu herschickt, damit e i 11 i g e Zionis t e n in unsere Gemeinde Streit und Zank tragen und sich großtun mit dem Gelde, das nicht ihnen gehört und das nur darum in ihre Hände gefallen ist, weil sic sich immer vordrängen und die alten orthodoxen Baalebatim mit Schimpfereien davon abhalten, auch bei der Bank die Leitung in die Hand zu nehmen? Ich bitte Sie, dieses in der ״Jüdischen Presse“־ zu veröffentichen. Hochachtungsvoll Ein Ungvarer. Dunaiskp Stteda. Der von der Bcthausgemeinscliaft Adaß Isroel im Herbst vorigen Jahres in Angriff genommeue Bau eines Tempels ist bereits fertiggestellt und wird Schpwuaps feierlichst eingeweiht. Briefkasten. Mehrere Pun. Stveda. Der Vorwochen fliehe Bericht aus Ihrer Gemeinde hat vor Erscheinen unserer Bruti* slayaer Redaktion nicht Vorgelegen. 1*f9BBBBBB99BBBBBBBBBBflBBflBBBflBBflBflBBflBBBBBBBBBBflBflBBBBBBBBIBBBBBBSiBflBBflflBflBflflBBBg r ' ■ H ־־ Tschechoslowakei j BBflflBBBflBBflBBBBBBBBBBBBBPBIflBBBBBBBBBBBBBBBBBBflBBBBBBaBflBflBBflBBBflBflBflBBfla in öff WÄHrtti 11 ™!.IMtiMiiiiir «■!!! nta?

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