Jüdische Presse
- Journal
- Jüdische Presse
- Volume
- 8 (1922)
- Issue
- 33-34 (22.9.1922)
- Date
- 1922-09-22
- Page
- – (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Seite 212 JÜDISCHE PRESSE Nr. 33/34 Die Redaktion ubernimmt keine Verantwortung bezüglich des Kaschrus im Annoncenteile und ist es Sache der Leser, sich zu informieren. „5tcrn"-Zigorie verfeinert. Wir sind in der angenehmen Lage unseren geehrten Konsunienten mitteilen zu können, daß unsere Fabrik neumodern eingerichtet wurde und somit sehr schmackhaften, hochfeinen Kattee erzeugt. Wir erachten es als jüdische Pflicht unseren Kaffee zu konsumieren aus folgenden Gründen: 1. Weil der „Sterna-Kaffee hochprima ist. 2. Weil wir über 100 jüdische Arbeiter beschäftigen, was bei der heutigen Arbeitslosigkeit gebührend gewürdigt werden muß. 3. Weil die Arbeiter bei uns rüttf halten. 4. Weil unser Kaffee bezüglich r\TW2 außer Zweifel steht, wo hingegen andere Erzeugnisse von rabbinischen Autoritäten angefochten wurden. 5. Weil „Stern"-Kaffee nicht teurer ist als anderer. Wir bitten darauf bedacht zu sein, in den Geschäften ausdrücklich „Stern"-Kaffee zu verlangen. TUCH Schafwollwaren u. 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Sage von der Titanic. — Von der Anklagebank. — Ajin hora. — Der Regenbogen. — Für dio russischen Opfer. — Die Londoner Konferenz. — Juden und Engländer. — Kehilla oder Volksgemeinde. — New York, das neue Zentrum. — Synagogenleben in New York. — Abschied von New York. — Frau Snob bei Maskir. — Das kleine v. — Die Judenfrage in Ungarn. V.Teil: Bilder aus Alt-Preßb ur g. Die Geschichte des Esrog. — Der alte Preßburger Friedhof. — Der Kampf um die Primärschule. — Asket und Künstler. — Die letzten Tage des Kessaw Sofers. — Die Tysmienitzer Schule. — Der Vater Max Nordaus. — Elul in der Judengasse. Preis: ÖK 20; gebunden cK 25; Amerika 1 Doli. Numerierte Ausgabe 6K 50. Beträge sind zu senden an Conto Verlag Filiale der Böhmischen Industrialbank _Bratislava_ Das flguda-Raisenliaiis Baden sucht einen liTT Tim, der befähigt ist Kinder in ■"'ttnittOTl und mttJ gründlich zu unterrichten gegen gutes Gehalt und freie Station. 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