Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 5 (1849)
- Issue
- 52 (28.12.1849)
- Date
- 1849-12-28
- Page
- – (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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tttitek LM «achfülgenben Helden aus der Familie M MakkibStt wurden noch mehrere glänzende Sieg« M? M FeiE erfochten: Das jüdische Volk wurde den damals mächtigen Rümem wurde eiü HMichfGafrSbMdiitß geschloffen und unter: den n»cha fSkgeNden Makkadäerm erneuerti - . Es war nun Ordnung und Friede im Lande, daß Heiligthum des H^rrüwar wieder herrlich hergestellt, die Gränzen des jüdischen Reiches wurden durch ErobernntzeU ^erweitert^ und Zuda AristobuluS> wagte eS sogar, den Titel eines Königanzunehmen, den seit der Wegführung der Zuden nach Babylon kein jüdischer Regent mehr,-geführt hatte. AuS dieser Erzählung geht auch für undie Aufforderung "^etvortreu zu bleiben unserM Glauben, »M SS UÄS auch immer hier auf Erben gehen möge^ Gott hat allezeit geholfen und wird auch immer Helsen, und die Wahrheit ist noch nie unkergeganAen. .»sc» v »7p ,' . Dem Schmerz hat mein Herz sich ergeben. Zu Gott nun meine Augen sich erheben,^ '? '..Wie Sklaven erwartend ihten' Lo^hn)' Zn sctnes ZcitcS Schatten ferner zu leben, Neine Feinde in verborgener Lauer; -rMein Herz mir nur bethören. Unvernunft und Thorhcit in ihrer Dauer, Gottesfurcht sie lassen schwinden Leidenschaft verfolgend nur in wilder Hast. Habe heute begonnen auch fürwahr, Traurig im Grabe zu enden. Brachte der Worte Garbe dar. - Befreiung meiner Seele zu spenden,; Durch meine Thränen rein zu machen gar, DaS Herz, welches viele Untugenden schänden. Abzunehmen seiner Thorheit Bürde, Zu rrinchtern seines Zoches Last. Auf reine Seele! nur gerungen. , Schnell o Solawith zmückgckehrt, > : . Die. aus Do.tteS Herrlichkeit, entsprungen, - . Wenn.dein Adel, auchj nicht immer sich bewahret,. . Vpn des Körpers Fesseln zwar umschlungen. Durstend dennoch Ehre nur begehret, Dean auf dieser Gebe vom. Much umschlungen. Wahre Freude mä» rntdöhröt! Zhre Bewohnerschaft wie Knoten fest verschlungen. Trug auf Trüg sie mehret. Hat Frcvler. oft hoch emporgeschwnngen. Der Wahrheit Freunde oft gar zerstöret. Und ernst läßt die Zeit das Wort ergeben; -Wehe dir, der was nicht dein bleibt, gehäuset du hast. Zeitungsnachrichten. "" Waiern. . " (Nachträglich.) München, vom 13. Decbr. Der heutige vierte Tag der Züdend-batte ragte an Znrcrcsse und werrhr Völlen Reden weit über die vorangehenden hervor. Zuerst'vcrlüs' Graf Hegnerberg «ine Zuschrift dehiesigen Rabbiners, Herrn Aub, in welcher die Juden und das Zudemhum gegen die Vorwürfe von Rulano, Alliolt und Sepp gewahrt und die Reinheit der jüdischen Silrenlehre därgestellr wird. Here v. Herrtiia'nn bearistandtt diese Vorlesung aus formellen Bedenken, mehrere Redner und die Kammer selbst stellen sich auf Seite des Präsidenten. Nun spricht sich Döllingerin einer zweistündigen Rede für da- Princip der Emanciparion, aber auw für die Modist, käiton Hirschberger'S aus, welche für die Ansassigma, chung ein Gemeindevero schafft. Des Redners Aus» gangS, und Zielpunkt ist die Freiheit der Kirche. Der zweite Präsident Weis und Freiherr v. Lerchen, seid sprechen mit Warme und scharfer Logik für da- Gesetz und gegen jede Modifikation. Des Letztere» Rede zeichnet sich namenriich durch bas Einschneidende seiner historischen und praktischen Vorhalte den Gegner» gegenüber aus. ZUS «r geendet, wird (um 4 Uhr) die Sitzung geschloffen, um morgen abermals fort, gesetzt zu werden. Zwischen diesen Reden fehlt e-nicht an weniger interessante» Episoden; mehrere neue Modifikationen für r die , Wahrung -es christlichen Staat«-