Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 49 (7.12.1847)
- Date
- 1847-12-07
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Anzeiger. Derselbe nimmt jüdisch-religiöse Mittheilungen gegen iz Sgr. Gebühren für die gespaltene Zeile auf. Die Redaction. Concurs. Durch Abdankung des Herrn Dr. S. M. Schiller ist dir Prcdigerstclle in unserer Gemeinde vacant. Wir wünschen einen Rabbiner und Prediger in Einer Person anzustcllcn. Die Stelle trägt 200 fl. und 100 fl. für den Religionsunterricht außer den gewöhnlichen Nabbinats-Emolumenten- Wir ersuchen einten Functionen befähigt fühlen, sich in portofreien Briefen längstens dis Ostern 1818 an das Unterzeichnete Vertreter. Collegium zu wenden. Unerläßlich ist eine authentisch ancr- Eperies, den 15. November 1817. Leo Holländer, Verlierer. Adalbert Trietfch. Das Testament unter der Benennung und Schenkung. Nach rabbinischen Quellen bearbeitet L. Bodenheimer, Cousistorial « Oberrabbincr. Zweites und drittes Heft. Neuestes und wohlfeilstes israelitisches Gebetbuch. „Gstt steht ms Herz." Gebet, und Andachtsbuch für fromme Jsraelirinnen, fowol Frauen als Madcben, zur öffentlichen und häuslichen Andacht Wochen-, Sabbath-, Festu. Fasttagen, wie auch für alle Verhältnisse des Lebens, bearbeitet von I. H. Jacobson, - Verfasser des Abtalion re. 300 Seiten in 8vo. Eleg. Ausgabe auf Velinpapier. Geh. Preis wegen Concurrenz nur LL Sgr., bei 6 — 1 Freieremplar. F. C. C. Leuekart'sche Buchhandlung in Breslau. Bei dem herannahcnden Schluffe dieses dritten Jahrganges unseres Organs und dem Beginne des vierten, erlassen wir unserm Publikum und uns selbst, die üblichen journalistischen Prahlereien, Anpreisungen und Versprechungen, die gewöhnlich als Köder dienen, das Interesse der Leser vom Neuen anregcn sollen. Wir bedürfen derselben Gs- D. nicht, sind mit unserm Publikum viel zu sehr vertrauet, alS daß wir nicht auf fernere gütige Nachsicht rechnen, unfern guten Willen anerkannt sehen sollten. Nicht leere Neugierde und Freude an polcmisirenden Katzbalgereien hat von jeher die Reihen unserer Leser gefüllt, wer den Z.-W. liest, fühlt den Gewissensdrang, ihn zu lesen, die religiöse Verpflichtung, ihn lesen zu müssen. Und so wird cs fernerhin und so lange bleiben als das orrhodore Iudenthum noch warme Anhänger, treue Verehrer zählt, und der Allgütige uns Kraft verleihet, in demselben Sinne, wie bisher, weiter zu wirken. Nur erinnert wollen wir schließlich die geehrten Herrn Abonnenten daran haben, ihre Bestellungen für das kommende Semester, bei dem Löbl- Postämtern und Buchhandlungen so frühzeitig zu machen, daß eine Unterbrechung in der Versendung nicht stattzufinden braucht, zumal die zu spät aufgegcbcnen Bestellungen nicht immer vollständig effcctuirt werden können. D. Red. Briefwechsel. Das Schreiben vom 25tcn, nebst Inhalt erhalten. Wir danken nicht da dieses Ihre ''io schmälern hieße, da wir Ihnen von ganzem Herzen den vollen Lohn gönnen, den der wahre '?'?» zwar nicht sucht, aber nichts destowenigcr zu erwarten berechtigt ist- — A. G. in L-. Wir haben genügt, und sind Sie uns zn jeder Zeit willkommen. — Vertag: Hcrol d ,'che Buchl-auctung in paindnrg. Druck: Gebrüder Bo n n i» Altona.