Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 40 (5.10.1847)
- Date
- 1847-10-05
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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^rnnalent ptS-LWir-chütsen'-kaüiü' Faffe^-verläisim-ats -Mst-ailf eise '.NaravE? «on^Mcfsfab'r 30 -Reitern - stießen, -imter welchen auch N ssüd.-FanMeü Uus-'-EProvlnz'Wgier-'tböiren»''-''' Nnscb S8eg -,Aing' miw'zwifchva aNMulhigeii- (Mrten Von' DlivSin ^N^ sich-vön Slwen i,ach!Ni>iKn' so^Weit ünfe'r' Äuge reichte, erstreckte. Früchte^wirren.-der-Iahrcsjekt gemäß nM ittehr'wuf dem Felde-, wohl aber auf den'-DÜven-^und Cilrixncnbänminr. Wir ritten -trStnnbeN'4aGchwf Sandbeben bähiw ünV käliien nach einem'klviMu^SläötclMwo lein''7i7» WohnD unb wir von den.Führern abzeholt' - ünb wach einem grüßen^'Platze gedrachk. ivo' wir cine'-SlüNde-wabt-iii nwßriit- bis sich-die Äaravkae. welche nütt clüs 60' Neitenst bestänvl vereknie/^ünd baute Straßen sind hier zu Lande nicht, sondern so wie sie der menschliche Fuß bahnt; alleinunsere Laftthiere gingen dennoch recht sicher dahin- ES ging nun fortwährend am Fuße eines Berges Halt machten- Wir legten hier erst lst'-r>, weil wir die Karavane nicht früher verlassen konnten. (Fortsetzung folgt.) ZeitUNgsnschrrchtrN. Preusten. Königsberg. (Beschluß.) Auch die Bemerkung über den Sonnragsgortesdienst ist nicht geeignet, uns zu veranlassen, auch nur ein Work von unserer Behauptung zurückzunehmen. Wrr haben nirgend gesagt, daß der Gottesdienst staturenwidrig eingeführt sei/ nur dahin sprachen wir uns aus, und rhun es noch, daß kein Grund vorhanden war, einen 10 wichtigen Gegenstand in Abwesenheit des ersten Vorstehers, eines Mannes von anerkanntem Takt und scharfen Blick, zu beschließen; es war durchaus keine Gefahr im Verzüge, und nichts drängte, die« Resonn in 14 Tagen fertig znmachen; immer glaubett ^n/ir hie» in-eine Abstchcltchkeir Lrkoüneir zw tMssen.-i^U. WiMögllch kctttÄ der veWrl. Vorstand die „Demeekytt^-! dbß der Herr Dr. S. am Sonntage, dem 5ren d. -M>.chen Gottesdienst deshalb nicht abgeha^^^tüberstieg, ernst gemeint haben; ein jeder mir den Veihalr. nissen Vertrante, MUß dcir'üde'r lachcln/ dsnÄ Herr Dr. S. war all diesem TlALe-'-M'-'WN'e'k Wcßse i,t-Msprlich vergangenen Neujahrstaqen^ än' -destkN'^it doch ziemlich "'lange Pirevi<ff»tk''-'»M'älttn -y'aü-''—'MstchSeM-' wir so alle „BeknerkUst^eis^-'dLs "VarWnveÄ wt^ettegr/ darf es uns nicht äüffälkett^ 'ttartt'm' e'e' üsi^re'-andere 8kHe^: rVaiturtt üm SbkNtrgLM'ch^-hkMisA, "EnGebe?mäl»ken»rv^'<Ä'e7>>rrseMÄ!" g^ebeÄera ^?e>^r' barh einzenchk^ ft(?..nzthxaituvorre^tz^lMi^icK^Etz;ist-. nicht leicht Wunder -nehmen, tzennf azrch,.d-i-eiEhsilien, 7lnrtvorcen haben wir als solche nicht erkaiini.wlt''sahen sie bei der ersten Beleuchtung in sich zerfalle,r. Es thur uns leid, daß der Herr Dr. S.. ein so tüchtiger Gelehrter und Redner, durch sein Schwanken bald zur orthodoxen, bald zur reformistischen Seite, es mir beiden verdirbt; unsere Rügen, wurden von den Einen für zu derb, von den Andern für zu linde gehalten, Alle aber stimmten darin überein, daß eine