Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 3 (1847)
- Issue
- 39 (28.9.1847)
- Date
- 1847-09-28
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
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»ZG AS öe»>oh»ler Ort, «nur de»e>» sich et«» sieb«» in z»le» Umständen defii>de>i. Ueder die Malier» ragl «in reit- »eljierie« ader' «erfastene» Winarer, M der Kil der Khaiifkn, und daneben""die Sstitze' einer Pyramide/ die fich über' dein- GVäbr'de» ^ühiWrnl Prdpheren ^Ezeckiei erhebe, heknäri -Mistig stichWstiezenunzähliztlDchstfs hüllen ^deÄIkiiddm'eii^'d.^^Per^k-ber der Niederung«« eine» eMnestüinstiheii^^istnieij^der'Ll^-'Ken^ei-heN eines MMst^.VMast iulnnce'ln?l'bri'iziihn'^lvinitigestvstliisth2sccn dilicSmilk- .vü-Mii M-Ä-dkMA-orri-iG^ an düste» uf-Ä^ir^rüUWM «'Mrqk beiSGWS Ml'NME°''M«-Wch W- EhiM ÄE ÄMiö- «s^-keiste M.M M KiM'M UM MWnhlK '»ii MÄKrOMbMih^Md«M-.lBl ÄL-n,-°Ä>>e M-Äi«dB dsMKMi PiVÄrinitW-nIiM NM, die'Nst-st julÄiledONiitz'lh^GE-ilKÄnkM^stj'Äid^dM W'-iihil^rbfMK -ÄK'OM MnW-n'I-iM d-i Pll>sthit.n-^;eFi-i«h!-l--i^'LäMilöc«L M k,n-stdei^"-ihNst'lÄ«MH "Khads","«' M/M ÜOWaMkGM WtzchM.^ULd«BsthW^WiK>HSi4MME, eiii»LW'»iMSWist!>Äihk^«MliO«>,^"iin,'°M Uihch'j.?>L-hKrL >VWH,i>«'ia«W MWHtzWWKHGAvl'G» Wl»ÄMeM chNiig«^äMchst!P-AM-'WW«»cWi;-^vM W.M SkL ziL-MWüW^«-«»MihM driOilstM^W isti-n.jhWßillM-'tzvß, OiSestMS.»'-^^-^ tehn°ÜÄre-«»^.I-i,l«-M»M,L'GWiLW"M die.Erklärung des KhgUen^Q-w a r, bei Verbannung dek Juden von Schalbar aus sechs Tagereisen Nord- LfilM vM5Md»tzG.^»^rS>ftriNA>HMhrWmü^ -s-rran rrur die wahre RelMUfiMohameds in den Gränzen Arabiens kennen solle, läßt kaum annehmen, baß die Juden von Kesil während der Herrschaft der Nachfolger -esProphckchallein «nkelästigr geblieben sind.' Auch habm sie eme U^berÜeserung, dass A l » vor ihren Thoro» erschiene» sei, »nd sie- «ifgefocderr hahe,: den Älan-ey zu wechseln, oder Sch zur Schlacht zu rüsten. Irgend ein Wunder soll sie davon geredet haben, eins von betden van diefenMirreln zu wählen; kurz, der Srurm ging vorüber und Ali ward durch die aufrührerischen Bewegungen, die ihm während seiner Regierung zu schaffen machten, anderswohin gerufen. Im Anfänge des jetzigen Jahrhunderts erschien ein fast gleich furchtbarer Feind in der Person der Wechabiten vor ihren Äkaüekn. Der Rabbi, der diesen wilden Gästen Rede sind Antwort stehen sollte, und der nach seiner Dehaupkünds derstlbe waö, welcher dem englischen Reisenden Us"C,Ärone dii-nt^ Äschien^ istik ftiNem Gefolge über dÄ^Hdi?e de^ Sradi ünd fragte den Ästführer, was ek^olle ^' ^',4>estreichest ^SÄmü^'Äest Graöes des AoUÄHWs ^ikW!' daS ÄolV üstd öaä ÄÄge^ein!" chär WÄstkwot'r. '^Da>taWÄrg^stbr/WHaD'' ^,Zch 'fch«li?S Ä Euch zu. hass das Ärab Sin' btößer Stein Ä^dlastestr^Ll^ 'WW'ijk: M möge Gb» mich in Hblg-stnd Sttiü verwanifeln, w-stn ich^ lügeworauf M Üe^'Änfützrirr st^ea seine EeUte sandte, die vlötz- «'Lnik'Ä.rist d'i"LuD5- W K'^i-W'B''d-M^M W'MMS.«" chl'er Mch IKi. HÄ»8?' L/erM,ÄÄ-'«st»Kt D.dEIDdik' FA- . . ....OMgchMML M>WW-hA"G-,<M M»"!tzlKn Der'^,. W«'^uLG?A"1!iWL.«iwPM?WM- ÄAmE.» hM,SW«k"'4i?WA.AWl S?L M M^OW M'Ä. W KM- IkS, VGdrdMiuEM'OEMW- AMMW'M-k»'GM''A«G Nid'Ä'U MKMHhpA MMsllK- -MB«»Ä'E Wv« M WB Äe^astbr ^Ä?er8rü<kVen ^«^ei^^n^üÄ» der ^ewi'nn^ ö!rst "die ^^^^e^etz1eüu?g"'Äabr^ch^ru^ch apS ihtzer ÄstldstuL?^ daß die Moschee den Juden zur allestrtgen Verfügung geblieben ist; auch haben sie töirkUch dieselbe zu einer Synagoge eingerichtet, wahrend sie alle äusseren Kennzeichen eines türkischen Gotteshauses behatren har. Ed sinder sich über dem Thore der Moschee eine hebräische Inschrist, und eine andere will aroßen ver>oldercn