Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 52 (29.12.1846)
- Date
- 1846-12-29
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
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minder,des »Adern. So groß war meiner Liebe Macht, .geliebte^relmbm^ ünö^stnn^ wem'stö-öliesssst Du D^tye Ekb?.stein, we«n ve'rekMfi Liebe? Wm wem. M erhoffen'' jhreü'^ PrM - KÄktien Löniginyen Dir HseAeld ^ewähpiN)''könnreäo Fürstest» töchter iy. Deinech sDerrhe Dir ^gleWomstien;^r-'ä Nur in T>ir, allein fchü^er^err"de't^Ä^ür Me kostbare Perlen dem Gatte.n^ e!it düste!? MistrÄk -FrSü-nI - >. > Möge Meiner. S'e^er'destgs UlS'Wejhraüchi'vor Dir? Hscheche,»^ „gesiedt^ "Seele k meiüer^Angen Zähxeü, alS.H^fxr von mw^an^ '^en^Wkt^-sindisie. Mej?- letzter,^shejnzu^sei Dän^innÄ'n-ey- ..ZrryejheL,^,-nnter' dem^Ä^sttzd dies SchMensbves isss», ... ' .»tä <rl:r § ' znir^.-?!<?) '»nrialr;^ -j-u >r(j^ -^i>. .,v "' - -V!2 2'7Ni1/ -' ' ' - ' '> Wer ist's» ö Herr, der je dein Zelt bewohnet. Ans Deinem hcit'gen Berge, ruh;? .. «Dem deshalb alle Leidenschaftverschonet^ -> -, -, -Weil er nur Gutes immer thut! . 7, »Wer treu Md tugendhaft beständig wandelt, , . So spricht wie er es wirklich meint,? / : Und keinen je verläumdet, sondern handelt. Wie recht es »stets vor Gott erscheint- -Wer seinen Nebenmenschen nie verletzet, Mt schnödem Wärt ihm nie beschwert, ,' Üiid den. der doch verächtlich ist. nicht schätzet. Nur göttesfürcht'ge Mmschen ehrt. . Wer pünktlich hält gegebenes Versprechen Und chär's sein eigener Schaden, auch. Ihn lieber still. ertragt als je zu. brechen. . Was zügesägt der-Lippen.'Häüch. . «Wer nie sein Geld auf Wucher mag verleihen, Bestechung flieht zu jeder Zeit- »Ein solcher Mann, der wird sehr schnell gedeihen »Und dauern für bie Ewigkeit! »—- - HritrmgsNKcheichtcn. Hannover, Hannover. Ein '2ahr.'.fM',iss viktfloN«, 'ftikdem der erste Aufruf von Setten der Comnüsston zur Errichtung eistev^BWungS-Wstalt für jüdische Lehrer erlassen worden ist/, und der Erfolg, — sowM er: i sich bis jetzt: Mevseh^u ^läßd — muß im Grenze«-»6i-- erfreulicher g-Mjzf; .Uf^den^','' '^tUersei ts ist^dÄdurchsein) ft-ischev Äfer^^sich,chem Wli'g'en- Berufe der -JugendHMgng nud Erziehung ni^wcihc'n, tMvvrHerstfmr w/)rdey»/so-MMM Aufnahme -inkdL-.-jZl^ststl^ eingfMW^n/^^'.^dM- Wbe^fchrni Heutes! jus LtzHen koANte^ stür-»aüfl2die«Z»glchge> ,ankäm?. ^.. Andrerseits ' aber -Md? aSch-.'-fM -Key->uFo)W, der H.nst.^tt"^iitifehulkche Wektrage svi»MjMt.-,M.yrdeA;,^t^se,^'n^MMtlW''ktet- .^rcre5Syna^V-Mmsin!herj..^ben^ e'VeffW^^ -.'dvvn HWge^iMach chBe»t.,.HrässM be^g^ rin ^kebendrgtzr MozeiMM Y.sr' r'klne 'Muchlcht^anfc-qfeHMlle.^n^kt^teUe, ist der^An- 'statt -mehrfach!^» > tziu,te 'Seiten der^RegieennL Kzd iWMr,, yieseSPoihr' «Nd TWer huldvoll - bmvilljgt Wochen, ,sq dgß^bW''jeVt'2?StiX) Thaler zinölich belegt werden könnten. ' Wenn indeß die-Ajnsest dieser Onmme zur Eröffnung der Anstalt., - seshst.-W..kleinerem Maaßstabe, nicht-allsreichen,7?und-, wenA rn hefürchtön ist^' daß bei längerer Verzögerung Hie ^heilnahme imNter Mebr erkalten/die besten'.Kräfte fich .entmuthigt äbwönde.t nutz andere Verufsarj<;)t greifen werden — so ist es schmerzlich, die Theilnahmlosigkeit zu feden, welche von Viele» dieser wichtigen und ' heifrgkn -. -Angelegercheit-^.entgegengesetzt wirb.' ' FÄst 'die Hälfte - .-7.dM.,AAAaLMA-He.^ th<ilÜvekfe eben die be- , - - tzeutMerq, Mb^«chlS^ruö,H^äit'stWs! - Und dqchj,stellt, sich hq^Äehjtrfitiß immer'dristfl^irder, . iimmer«..schr-Leuder^ Wachs Vön i38'Eyü'ässög>.' - . Gemeinden 'elssheM,ä§Ht>e.sl Lehri^s'-'tzäst^ktck^ die : -ayder^n^MAssen^ ^elfälug, ^HnMewerb^ ^tst'Midcr, entweder mit weniger gn/en"Lelj^ri? ü-.r!t oder stets mit denselben'weä)seln^^'Rstl^Äüsrättdtr keine feste Anfkellunglerlangen können und wer! r e besseren. Lehrer, so. sehr gcslzch.z werden, baß j^:e Gemeinde,'. He^sbas MM ihrer. Kinder Ain Herze.x - liegt,-zjtztern,mnß,^ Mnn—