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Der treue Zionswächter · 1846-12-08 · 49 (8.12.1846) · page 6

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
49 (8.12.1846)
Date
1846-12-08
Page
– (sequence 6)
Language
German
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414 Gß^ Vernichtung hiuzugeben. die Fessel der mündlichen Lehre -n zer^ißc» ZsxpeljS Haus,jftrr jp führen, Pp^ch "solche Rede undhochfahrende Sprache, -sprechend: hie Talmudisten. «erdrche».«yS? die Schrift, dfpu fiel ^mißkennrn das,Zdsi>m, ^verstehen/ftricht! disMsgM der ^Sprache, und rppch 7VjiM äWichen lLügeyworre bedienep sie .sich/ damit sie unsere heiligen Hehrer verhöhnen, durch, chexcy Zeugnis. -allein wir ei»- wq h rh aft - re l i gi öses - Lebey;- erlangen , uns zurechtfinden können in Gorte?lehre und GplrMiensi.i^, -j ^,71. Solche frivole.'Männerwie die '/erstgenannten, entweihendie gvidmen Sprüchemnd Drurungen.welche unfern Vätern, den.THannaim! und l Amoraim , zur schönsten Zierde gereichen, bringe»- Israel auf; -Abwege: indemsieunsu betören wollen, sich bloß;ap dieranonelle Deutung zu-halten, daß uns die mündliche Lehre fremd werde -. dieser Krone - wir verlustig -gehen. Was bleibt uns nun übrig, um das Volk aus seiner Lethargie zu erwecken, daß, §6,Mcht:. perstrickr werde in das Netz, das seinem Fuße gelegt, daß es nickt den Feinden seines Seelenheiles in die-Hände gerächt? . Wodurch können wir Wälle und Schutzmauern errichten und Lehre kernen Einfluß, keine Geltung habe, damit sie Nichts vvllführen können? ONN7» b'rw Ä nw' rch v'VIfl h'bw iL> vsi OwidÜr - 'ovm w? 2V oO^vr? >viw vüx» ^72 vi 7>rr> Mw -OV -MV2ON MW W7 »2 --7 .pci>7> »?wv öv-M'w Wol hin ich 'mir "meiner geringen Ein^chr und wenigen Dissens bewußt und" bekenne meinen Unwerth den Koryphäen der Wissenschaft, den wahren Forschern der Hehre Gottes; da ich aber sehe, daß kein Mann auf obenerwähntes Verfahren achter, so folge ich dem Rache unlerer Weisen: Wo keine Männer sind, strebe du ein ManN zu sein: Schon seit längerer Zeit gab ich mich dem Studium der traditionellen Exegese hrn und edirte im Jahre 5599 ein kleines Weck unter dem Titel 2N1" (Schrift und Tradition), nrcht beachtend die Lästerungen und Verunglimpfungen der Spötter. Ich widmete mich mir aller Kraft und Forschung auf diesem Gebiete, und alles was ich, geschäftlich! niedex/ -so .daß . dieses, Wet^k <nocl> bedeutend größer an Umfang und Jiü-alr geworden, als 7 das erstere. Jetzt erachte ich e.s flür »zvt.hrve^hig,, hMerstere drucken lassen, mit L.VMdi 'L'QITi .-.L'2N mentar adäquate neue deutsche Urbertragung hinzuzufügen, um der israelitischen Jugend die Erklärung der Schrift nach der Tradition prflerer Weisen. und deren dieses ist 271 , . Ich hoffe, mit dem Beistand des Allgnadigen durch die Edition meines Werkes einen nicht geringen Nutzen zu verbreiten; denn eS wird in jenem eine leichte Methode gezeigt werden, wie der einfache Sinn der Schrift mir der Tradition zu vereinen rst, und wie auch die Conclusionen der 13 logischen Sätze des Talmud aus der Sprache der Schrift selbst hervorgehen, wie die mündliche Lehre der schriftlichen nicht widerspricht, weder zuschr, noch verkürzt, wie es schwachsinnigen Köpfen oft scheint. Da sich nun der würdige Gelehrte ^12 sn W-l'N '12 'mv "Hl erbotenauf seiner Reise Subscriptionen zu sammeln, welche die Druckkosten dieser L'LMIN zu decken vermögen. so mache ich hiedurch bekannt, daß ich, wenn er sein Vorhaben realisirt, und die gehörige Anzahl von Unterschriften gesammelt Har, mit der Hülfe Gottes kräftigst dahin streben werde, das'Werk z-ü vollenden/und es nachgegebenem Prospeckus drucken zu lassen. ' .. ,Daich nicht so schleunig das Ganze-zum. Drucke befördern kann, -so will 7>ch es in 10 Heften erscheinen unÜL eK^nach Vvllenbung in die Hände-der Subscribenren -getangen lassen, und man. sonach den Preisdes verzeiclmeren Betrage, zu-erstarren beliebe. Möchten die wahren Verehrer unserer heiligen Gesetzes mir hierbei zur Seile stehen! Der Herr möge daun unser Werk gelingen lassen, daß in dem von uns

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