Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 47 (24.11.1846)
- Date
- 1846-11-24
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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E M M an d-eselbe legen wollen.,^Deshalb snseternm No 1> eine solche Widerlegung, Und' der ^ubm 'Ihrer Gelehrsamkeit rmd .Tüchtigkeit wird"wie ein versüngcer Phönix emporsieiaen. ' Uebrigens'rufe ich Ihnen, wie allen Ihren Gleichgesinnten am Schlüsse' nocheinmal zü : Die Meziza darf, wrrd nicht abgeschäffr werden, und keine Stimme, gleichviel.' ärztliche oder "theologische, soll sich ungerachr für die Abschaffung derselben erheben dürfen (Oonk. Spr. Sal. Orient Ne. 15.) MccKlenbE-Sehwerln selbsi (in ^^6oie an den Di. Marcus) ist unter dem 9. d. cm Auecyöchst behandzelchnetes Neglerungs-Renehmen werden. Dabei angeschlossen in Abschrifr war eme an das Steuer- und Zoll - Departement Hieselbst erlassene Verfügung, wonach'Se. K. Hvh. der Gcoßsolches rheilweise auch' bisher schön geschehen die Kosten, der Unterhaltung solcher Cencral - Institute, welche durch das privative Bedürfnis, der indischen Glaubenehaben. Gewiß wird diese Verfügung durch welche eine den jetzigen Zeit- Ansichten durchaus widersprechende Abgabe aufgehoben wird d.-n sichersten Beweis liefern, wle sehr Sr. K. Hoh. dem Großherzoge auch das Wohl Seiner israelitischen Unrerrhanen am Herzen liegt und es sieht nur zu wünschen und zu hoffen. daß die mecklenburgischen Laudstönde den ferneren Illlerhö'chst.-n Intentionen in 'Beziehung auf die Emancrp reichen. ihr hundertjähriges 'Jubiläum/ Die kleine Synagoge war auf' das Schmuckeste mir Kränzen und Blumen verziert,' prangte in vollem Lkchtglanze, und der Zu- Abend fand ein solennes Fcstessen starr, an dem mehr als 90 Personen Thest nahmen, und bei weichem die reinste, ungebundenste Heiterkeit und Freude herrschte. Meie Städte. Frankfurt a. M: 7-2. Ihr solltet es wissen, solltet es erfahren, daß ein Fürst, ein Großer gefallen ist heute in Israel. Am heutigen Tage schied unser greise Rabbiner,'Herr Salomen Trier, nw fchst vollendeten 90sten Lebrnsfabre aus unserer Mitte. Mehr als ein' viertel Jahrhundert hatte er in unserer Gemeinde einer der ältesten, größten Deutschlands, Unter den schwierigsten Uwständen aks treuer Hirte, als geistlicher Seelsorger vorgestanden, strahlend durch mannigfache Tugend , n des Menschen, des Juden, des Nabbinen. Ausgerüstet mir gründlicher, gediegener theologischer Wissenschaft, ein wahrhafter Sohn und Sclml-.r seines Vaters 87, galt er von jeder und überall