Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 2 (1846)
- Issue
- 43 (27.10.1846)
- Date
- 1846-10-27
- Page
- – (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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»M SA Htz» in ustscm Tagen nicht'auf., der. Straßr-zu.finden» ' Gehabt- Euch Kodl.k .':n.7.' . r-:ui: neugierigen Frage,, - feiner! FaMliengtiedeL nichts als--M mysteriöses' Achselzucken. das /fiL alle .bawzum:Schweigrn> brachte,/ -da sie feine strenge,-Csm'cquen; - in' dergleichen Dingen Zugleich aber mir ESquiraz verliess eine vtrMimrmte.Kcstatt dqS HauS in .dErntr V»vi«rone>:- Sie mnrmölce! im-Gehen: und.man siebte '.daß-,der, Regent,ferne. LeMezn-»yäbteü2verß) Ich: nu,ß aber doch, auf der ( Grelle DuboiS die- Geschichte , hinterbringcn, damit, es sieht, - daß. er.nicht:, umsonstlzwei- Atuzen . . (- . : Forrseyang - folgt.) Majorität und GetvrffenszwanA. ZwöiteS. .Seudschreiben. . .... . V on ein em V or sicher. A!S wir vor nicht langer Zeit in diesen Blättern: die beregte Angelegenheit vor da- Forum der Oeffent, zichkeit brachten d.r war es »ns keinem Zweifel unter, warfen, daß bei der Wichtigkeit der Sache, die für viele Gemeinden, sogar nach dem Grundsätze ^>2 ^2 ."it HxiL" für die Gesammr-Iudenheik eine Lebensfrage geworden war, seidige mächrlgen Auklang in jedem gläubigen Herzen, vorzüglich. aber.in denen der treuen Hirten Israels, seiner Lefter und Führer finden würde. Denn in. der Thar k.a»n,es dem gläubigen I-raeliren nicht' gleichgültig sem,. wenn Zu dem leider. Ueberhättd genom menen freiwilligen' Abfalls , noch ", d er gezwungen? hinM kann eö döch nicht genannt werdenwtnn wir,^ wenu uüser? Minder täglich nichtwoe Augen'srhei^ ''als' oMrbar?" Verletzung - Mißachküng, ja Verhöhnung ünd' VerspörtUng der.wichtigsten göttlichen Gebotewenn wir/ wenn mnfere Kinder gezwungen sindsich demnöffinrlichen Görresdienjt» zu SnMehstt , in öaS HälttM^el' ^emsamev Zimmer zÄ flüchten, :ivraü-! legliche Grichenheir zu gemeinsamen jüÄsch-religiösen-Leben: ünsgcnommen --tveiinvndlrch Hader und . Zwietracht, : Hüß: und Feindschaft" wie ein» lodernde Fackel in-den Sckgoß sr.igdserkiger,.Gemeinden geschleudert wird. Das/wä?cc^me»nen/ wir, fgllS^htev nicht kräftige Hülfe und -Abändekung w^ der Anfang zur gLnMchrn'AyK.ötzifi^'.'M., bejahenden.jüdischen ReligiynSgemelmchafrefi^.dem / sntgegenzuwirken ist heiligste, unabweisbarste Lebens Pflicht nicht sochöl. her Rabbinen. als vielmehr eines jeden Juden. Deshalb erscholl in d- Dl:, dem D'rennpnnct für jüdisch'-orrhodoxes Leben - unser Angstruf, deshalb förderten wir nah und fern auf, unsere Sache mit uns, für uns zu führend Und woran wir nickt zweifelten, an dem Mitgefühle 'gleichgesinnter Glaubensdrüdec. ee ist, nicht ausg»bl«den^ und warme,./harzens kräftig«-Worte sind dMics-s.»benfgtts duyh. dieses i)rgan ^zu un-:g«dkuugen, Hoch erlauben,Sr» Mir, . gteichgssinnrer Glaubeptzdruder. azrf. ZhreiExchiederunL m jüngster,!, Numms» d. Dl. alsbalh mich vorläufig mecherseus , ei,ze Entgegnung folgen -zchlnffen« - V,vL) Allem erlauben..Sie.mtt die Frage : ,,weshalb anonym?" Es ifi wol keinem. Zweifel unterworfen .daL^jey^.Leiley.ejyem teuer treue» Wächter Israel-, gngehären/ deren Akimme. wir in letzterer Ze»k ha ^woH- Vofh"rh.at,. die Htiytttre z« erheben^ Mr fehleö, schlpänkechd üüö unschlüssigvetraufcheü sahen. Nirn denn, werhälb bei dieser wichtig?» Lebensfrag» klemmurhig und furchtsam das Dunkel der Anonym,lär suchen? Freilich' nennen auch wir bw jetzt unfern Namen nicht; doch bedenken Sie, hochwürdiger Herr, daß wic auf emens durchaus verschiedenen Standpuncie stehen:- Sv lange die VerhäiknissebeimrS so blechen, wie sie sind, hieße dieunfern 'Peinigern' ein Schwert in die Hand/geben, um uns zu ermorden'. -Anders würde es freilich f«n,: wenn wir> gestützt ans die Autoritär. anerkannter Nadbmea , unfern Behörden ans einem neuen RechlSboden uns nähern dsuften; doch das ifi bis jetzt n,cht der Fall, und daß es nicht, ist^. bewog mich zu meinem ersten, öffenillchen Schritte, bewegt mich zu diesem. War dieser Puncr,' die Anonymi lär. mehr ein äußerer Punkt, so erlauben Sie mir, geehrter Herr, als ein dein andern gegenüber, auch fragen Sie. '121'2r< "N22- X^I ^22>>'7L'j.^'1 '1?: Wir fühlen ungänzlich frei and schuldlos in dieser Beziehung- Wir lieben ihn nrcht, wir wünschen die Entfernung dessen, dem wir unser Zurrauen als '1^', viekwemger noch als Rabbiner je geben kö->nen, dow darin ldcilret nickrs Persönliche-; Er. der n* der Herzen verborgenste Tiefen schaur. Er möge vichreN zwischen uns und jenem. Aber, fahren Siehochivüzjdiger Herr farc: , Ihr biedern, gläubigen Mänttek! lasser lanr Aeijßerungen, macker kund jegltch« Thar, jeglichen frevelhaften Eingriff au die unrastbaren Heijchrhümer unserer Religion, womit,/ wie glaubhaft zu erweisen sein muß, der beschuldigte Rabbi»?? seine Mür.de entehrend und sein Amt schändend Enr», frommen Gemükher zym Unglauben^ zu Ueberrretungen und zur Empörung gegen dagöttliche Gesetz gewaHrhätia. zn verführen kracktet." Wozu der weiten Umschweife und Nebenrvege^ Sein Name, er ist mehr Beleg» als hundert pon...gngefHh'rken Tharsachen. Nennen, wir ihn, man Haö er nicht gesprochen in jenen Versammlunaen -:nd iss nicht jedeseiner Worte Beleg genug, daß er dem Kreise jüdischer Glaubensgenossen nicht angehöre? Oder