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Der treue Zionswächter · 1846-09-22 · 38 (22.9.1846) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
2 (1846)
Issue
38 (22.9.1846)
Date
1846-09-22
Page
– (sequence 2)
Language
German
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Nhsi.kä^mcr^)Äifcher'St^teWhk^ heÄorgeholt^ es" rstH'e^einer der buchen ^^iefe^es ^dm'ch' Frömmigkeit' unj! HÄehrDl^i D, ^pchWWMl MMäÄ (ÄaM Moseö öen Däihmjm)Iciie er naP-seinem Überzüge, Lände "an' seinen 'Sohn in Eatalonien, j>,ept. H'mäligen Sammelplätze weltberühmter 'Gelehrten ..un8 'Welsen sandtö- ''In dem ^st^rn,.^bedeutend großerrt) ^>MMk/er' sich'in den üherstrpmeyden 'Gefühlen'/'her Wehmütb, Mützer die Zerstörnng des ,HanM unsers Heiligthüms und unserer Pracht rc/; " im/zweiten Briefe) den ich hier in ' jphglichsi treuer ' AberträLUNg mittheile , tritt natürlich drxse^e Hehrk Perstülichkeit. dieselbe Lebensheiligung, derselbe Erguß der reinsten in und mit,,G.ö.tt' lebende»'/Seese /üüs entgegen. Demüth ujrd' Mottesfurch t "Eü'-chL' lögter hier als die Kxonc des TAgettdbürjÜes, ' alsseinen ^-einzigen, lehulichsien Paterwunsch seinem Sohne ans Herz, Mete, allen seinen Gedanken- Worten und Haqdlünge'u^ wahrhaft/' zss Gründe liegende, sein ganzes Äcsen unl) Leben stets mehr erwärirstnde und erleuchtende Demuth und Gottesfurcht sei das Panier seines ganzen — doch so eiteln, vergänglichen — Erdenlebens; sie allein diese köstlichen-Tugenden, geleiten ihn zur wahren — ewigen — Wohlfahrt, die nur den wahrhaft Gerechten und Frommen aufbewabrt ist, jenseits, (."chpo l'wLt' nv-v , Ein ewiger Friede, anerkannt von so wenigen Sterblichen, eine gewisse Aussöhnung möchte man sagen, mir Gott und, der Welt verbreitet sich in Ton und Haltung über das Ganze hin. Bei einer solchen Seele ist natürlich auch die Sprache der unmittelbare Abdruck, gleichsam der Abglanz der iuuern Herrlichkeit; einfach'.' hehr, dabei hinreißend, voll Gefühl - wie nur für den Himmel sprechend, so voller Versöhnung, voll himmlischen Friedens heiligend. Der Vater, als solcher, spricht hier in seinem ganzen innersten Wesen zum Herzen des eines solchen Vaters würdigen Sohnes. Die reinste Vaterliebe, in der That mehr nur für das Gefühl geschaffen. spricht sich hier in Zügen unnachahmlicher Einfachheit und ergreifender Herzlichkeit aus. Der Sohn lerne, wie auf Erden nur für den Himmel geschaffen so hienieden schon für den Himmel — gottselig — lebeu. 'Dass ich, MLeL'jKrürgeuh.S-Yrqchverinögen-. bei einer-!'derartigen:-Darstellung!.TonL und: Diction, -in ihrer-Driginalitat lassen: mußten liegt -in der Ngtur der Sache. -Jede Politur,arn Wort und Ausdruck wäre gewissermaßen -eine -Versündigung an die Persoü - an die wahre: Lcbenssprache. des großen Mannesder gerade in? Vieser einfachendurch diese Einfachheit aber umso ergreifendern Sprache sich erklärt- Würde mir. von hochverehrlicher Redaktion die Bitte um Veröffentlichung dieses gewiß nicht uninteressanten Stückes durch ihr rühmlich bekanntes «Organ zur Wahrung der Interessen des ortkodoren Judenthums"? gewährt, so hätte ich hiemit den ersten wenn auch schwachen Beitrag zu diesem erfreulichen Institute geliefert, auf die schönste Wöise meinen Dank dargclegt für das, was ich aus den verschiedenen Mittheiluugen trefflicher, zum Theil durch mehrjährige amtliche Wirksamkeit verdienstvoller Mitarbeiter gelernt^ hremit allein schon meine herzliche Teilnahme an das Gedeihen eines wohlthätigen, in manchem Betracht selbst segenreich wirkenden Unternehmens im Wege der Öffentlichkeit ausgesprochen, welchem Beitrag aber mit Hülfe des Höchsten so bald mir möglich andere, mehr exegetischen oder verwandten Inhalts folgen sollen. «So leuchte dennschließe ich mit dem begeisterten Sänger, «die Freundlichkeit des Ewigen, unsere Gottes auf uns, daß das Werk unserer Hände für uns gestartet werde und befestiget, daß Er begründe unser Händewerk.". Amen. Der Brief iudeß ist folgender: «Höre mein Sohn die Zurechtwkisnng Deines Vaters und verwirf nie die Lehre (Deiner Mutter. Gewöhne Dich eines sanften Tones in allen Deinen Worten, gegen jeden Menschen, zu (jeder Zeit. Dadurch wirst Du vor Zorn behütet, eine böse, Eigenschäft der Seele, die den Menschen zur Sünde führt. Also sprechen schon unsere Weisen, gesegneten Andenkens: «Den Zürnenden beherrschen alle Gezüchte der Hölle, wie es heißt: Entferne Zorn von Deinem Herzen, verscheuche das Böse von Deinem Fleische; eigentlich bös aber ist nm der Unwille des Himmels, die Hölle, wie es an einer andern Stelle beißt: auch den Bösewicht für den Tag des Bösen. Wenn Du nun also vor Zorn Dich rettest, dann bringe Demuth in Dein Herz, eine

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