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Der treue Zionswächter · 1854-11-17 · 23 (17.11.1854) · page 2

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Journal
Der treue Zionswächter
Volume
10 (1854)
Issue
23 (17.11.1854)
Date
1854-11-17
Page
– (sequence 2)
Language
German
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ewige Heil in die Seelen pflanze, daß durch dich die Gnadenzeit herbeigeführt werde, da -auf^heiu weiten Erdenrund der Name des Einigen Mein wird erkannt und angebetet werden? O Israel! zu ^^ß nicht, daß deine Aufgabe noch nicht gelöst, deine lsiMifche Mlsffon '7ür ^MMchMit^NM 7ttM aützesührt ist, pflanzr DTrrM^dein ^schlechtl/Mx auf welches du deinen Beruf vereidest, erhalte deines Fracht »peM^vou einem unmittelbaren Eingreifen Sottes ,in das/ded-e rf per Mlör^.dass^astch stäch dlt Uflch HWmmMe Ms MHebMigten 'StgUistics dür«^ M WoMssissstd,^ für das / th-uMErWeil der IlMttL, "pi< DffenbarstnK, ' L^.'.' , Darstin!, past Pu eins Stcllllna dir erwirbt in der Gesellschaft, Liü Pu jn das Amt getreten. wo du selöstandlg schon fchäffest füb des öMnsHtbatf, hast du die Mittel und die Wege dir schon aufgefunden, daß du , pir gründen könnest den ^eignen Heerb, so sstche dir me Ähe^sgeilWn, wie Hott dein Heft es ditsssyhlest^ , Zn'MwMenscheÄkkssS baue dM hinein ünr seiner MnHMMwmWg, in äsrasss MeüiimÄa^- kW.'W Wüthist Israeritenb^ufe^süste ganz dke Stelle ststs^le GiM dir m, SelmmWeltestraüme angewiesen Pa?./ Mai wirst du suchen an dem Weibe, mit; HM dst Betsts und Besiimmüng erreichen sollst?^ Sind es, die KüßD Zuthäten des, Glückes^ ist es Geld sittst Hut, ' M dich in pef Wahl Hmstss;Lebensgefährtin bestimmest iverden^ "Eist'.so 'ApP-M peLÄr GrstMustst deines Hauses aMeträgen, eins der .^ugevd'/unb.H^eWÄi/Hfl^sHikHe'^.ÄttMeNsch und Israelis sollst vü in eHem köMmeuden W-- schlechte Alles, ,wqs7 menschllche Würde und israelitische Mechji Hroßes. und Segens^lches fchaAs, anhaüen, erzieben, .bilbesi, zstt Reift bssngen^ für ewige Werthe soM du den'Mtar bir erdichtest ist deinem Hause — und du wolltest, bvDnuW tiä an das Flüchtigste, was die Erste tragt, anden Besitz des äußeren Glückes, die Tiefs des Hetzens, die Füllendes Gemüthes v^errathen? Nnll! ist deiner Lebeusgefährtin^ußt du Iden einzigen Hchatz würdigen, mii welchem Gstts^ heanadig? hat, den Heelenadel, der denHepastfen Md das keusche Gefühl, erzeugt, die AaMeft.W^-SMeil, die Wanne der Empfindung und die"tiefte istnerliche ReligiLsitai» > ,' . / ' Den Mann ruft die WelsbjtistuS auf ihten weiten Markt zum Kampf, hintlnsturjen pilüß sich der Manu in da^. heiße,.^ lärchtsibe/MstckM des Lebens^ immer wettere Kreise /zieht sich, Mn geschäftiger Sinn, Ln" iminer größere' FtssieU verliert sich sein unternehmender Geist — in des Hauses engen Raum waltet daheim das Weib, das Haus ist, die Schranke ihrer stillen Wirksamkeit, da legt dev Mann die Errungnisse seiner Mühen, seiner Kraft nieder zur Wahrung. Wie oft schon ging -SMSMMMM'M Abgrund der Sünde? Wehe, wenn das Haus nicht fiche^siehtunterdemgeweihtenSchuH-g^ttes-Leust- AdesMüLir^sich^irx.^ Wirrnissen und Täuschungen der Welt ru Gott witdetfittdeN^rrsten! Darum suchtbir zur: Lebtnßgrnossin das Weib von teligiösM Sinn und frommen, tiefey Gemüth, dein'Haus muß durch ihr Walten zu einem Heiligthume sich verklärendis mütterliche Sorgfalt muß einst in den ftßschen Herzen deiner Kindes als HLmmelssegen stiedertbauen, daß sie rein wie jMMtchlztthtn^ an, .pmueH/llelljenSllaume chqugen und zst tzrrr'tzchsp fruchte'«'rüftii! - . . ' ' '.7 6...^,/.^ . Wh'-..Hch apHb'-s aus welcher deine Levenögefährttn yervörg^ht, denn das elterliche 'Leben wird den Kindern der Spiegel M M'siM^^esen--'llnd' liekchtiHskastZestl>K vag WiM; wie bstsWösf, väS sit voe sich Wfthen>- äüs Mm' Vaftrhaüft tü" bäs eigens hiüLvetS - Mftrb Weiftit ftitzeii Mr die Kreise/ äüs wikchbü Vw dir M-MiMgrüMriis dnnes Hästsss tbMensöLM Suche sie^birrpä- Wo SV'tkV'WsWÄNS'LehdeM mstthtr rvrht/vÄ wö du wvhk erwörbeneVtrvieüste ümHvrveriititz gtineüiMtziger Zwecksäntriffsi. sEbeü Hasser 2) - - - ll. Besinnesduug» s / . : > > - „stns Gott erschseti^ desti Abräch^ Mb fMstch iM ich bist dsr iillsttächtige Wöti, MMe pot mir /ststtt wlwPe' Mü^".'^ t->"".Unkp''ich richte mekstest Bünd auf twssclW mrb Md'^i^'Üno seinem Sstcimeir nach dir) Mt ihre Gkstkftchte^ zllH ewigen Bund, dir ein Gott zu sein und dtiMn Saamen nach dir..." Uns Gott sprach zu Abraham: ünb du söllst MeinenBund beöbachten, du' uüd dein Saarstett nach virfür ihreiGrschleMer. r>DKS ist mein Bundden ibr beobachten soltr zwisckM Mir üüd euch und deinem Saame«nach dirbeschülttrü werde bei Mich alles MMÄlichn Unb ihr,fvüt beschtiittetr werben an dem Fleisch rurer Avthaüt, sindieS söll ftist zu« ZMen -esBundeS zÄfcheü Mit stsid euch. Und acht TÄge ätt werdevbek rstch alles Männliche, für eure Geschlechter, beschnitten. . . . Und der -örhasttige Manuder sich nicht beschneiden läßt, am Fleische seiner Vorhautvieft Seele werde ausgeriffen aus ihrem Volke, meinen

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