Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 7 (1851)
- Issue
- 7 (26.9.1851)
- Date
- 1851-09-26
- Page
- – (sequence 3)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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27 das diesen ähnlich ist, damit wir dich nicht weiter beunruhigen, und nicht durch Gesandte unsere Bitte vör den Kaiser bringen. Dieses Letztere brachte ihn um so viel mehr auf, weil er be- Sache gereuete, er aber solches zu verbergen suchte, ließen sic ein sehr dciilürhigcs Schreiben an den Tibcrius ab. Als dieser das Schreiben las, sagte er: „Was hat sich Pilatus unterstanden? womit bat er die Juden bedroht?" Es wird nicht nöthlg sein, geschehen, in welches der Hohepriester nur einmal des Jahres/ an dem sogenannten Feste der Lasten geht, blos um Räucherwerk.. anzuzünden, und nach väterlicher Gewohnheit, durch Wünsche und Gebet, einen Überfluß an allem Guten, eine.reiche Grndte, und den Frieden für alle Menschen auszuwirktn. (Fortsetzung folgt.) Meditation. Paraliotistrtk EmbryoLniphie. (Traktat Nidah 30 k.) Wäre der Mensch als Embryo im Stande, über seine Aussichten im natürlichen Mutterschooße eben söwol Betrachtüngen anMellcn, als es in Folget bei seiner irdischen.Wanderschaft der Fall ist. er würde ohne Zweifel in seiner Absonderung vom Leibe der Mutter, ein gänzliches'Aushören des Lebens befurchten. Denn wie könnte er sich eine wahrscheinliche Fortdauer desselben versprechen, nachdem die einzige Quelle, ans der ihm seine bisherige Nahrung zufloß, die unmittelbare Verbindung mit seiner Erzeugerin aufhört' Freilich könnte er in seiner körperlichen Einrichtung gewisse Theile bemerken, die auf seinen Zustand im Mutterleibs keine Beziehung zu haben scheinen. den Eingeweide» führt? Warum diese Beine, die, jedes für sich halt und steif werden, indem sie durch so mannigfache Biegungen und Gelenke von einander abgesondert sind? WaS sollen mir insonderS jene beweglichen Kinnladen, und jene Keime von Zähnen, die sich über die Oberfläche deö Zahnfleisches hervorzuarbeitcn streben? Wozu dieser Magen und diese schwammigten Lungen?» Wir wissen jetzt wohl, daß auf diese Fragen, bieder Embryo eben so wenig aufzuwerfen als zu beantworten vermag.