Der treue Zionswächter
- Journal
- Der treue Zionswächter
- Volume
- 6 (1850)
- Issue
- 16 (19.4.1850)
- Date
- 1850-04-19
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Und was die Borwelt für ihn einst geleistet, Und Formen, die sie vorgezelchneti ihm, Den geht er nach mit kleiner Aenderuug. Sein Denken ebenso wie sein Genießen Das ist nicht sein, das erste wird gelernt. Das Letzte aber ist schon vorbereitet. Den Saamen, welcher einst der Muttererd' Don unfern. Ahnen wurde anvertraut, Den lösen wir als Frucht von seiner Scholle. Da siebt doch Jeder wie das Ein Vom Ändern Entstanden ist, die Elemente selbst. Nur Äott allein ist Schöpfer dieses ÄÜ'; O möchten seine Kinder ihn erkennen, Der überall, unzähligmal erscheint« Artzeiger, ) Derselbe nimmt jüdisch-religiöse Mittheilungen gegen II Ngr. Gebühren für die gespaltene Zeile auf.: Die Red. Es hat sich in unserer Gemeinde das Bedürsniß nach einer Lehranstalt kund gegeben, welche, die Jugend vom ersten schulfähigen Mer ausnehmend, derselben eine gründliche Vorbildung nicht nur für den Eintritt in das bürgerliche und Geschäftsleben, sondern auch für eine weitere wissenschaftliche Laufbahn zu gewähren vermag. Wir haben uns dadurch veranlaßt gefunden, eine Anstalt dieser Art aus das Baldigste ins Leben zu rufen und fordern deshalb alle Diejenigen auf, welche die entsprechende Befähigung zur Leitung einer solchen Anstalt Nachweisen können, bis zum 1. Mai ihre Bewerbung um diese Stelle dem Unterzeichneten Vorstande einznreichen und ihre Zeugnisse beizulegen. Berlin, den 17. März 185S. Der Vorstand der jüdischen Gemeinde Sekretariat des Oberrabbiners London, den 27. Februar 561V. Die jüdische Gemeinde zu Sydney wünscht eittm geistlichen: Beamten, vsrlMfiMsür dm Zeitraum vom 3^5 Jahren, aber rnrtder Aussicht auf permanente Anstellung nutet si-lgenden Bedingungen zu Mgagiren. Der Kandidat, der ein verheiratheter Mann. zwischen 28 und 30 Jahren und von Mer Gesundheit sein soll, muß eine höhere Bildung genossen hüben, sich zu orthodoxen Prinzipien bekennen ünd im Stände sein^ religiöseWMräge iü der englischen Sprache zu halten, soiyiedie geistlichen Ent- Midungerr, verchöge geben; er wird fernerdiejüdlschen. Erziehungsanstalten zu Sydney,, zu beaufsichtigen haben - und muß nötigenfalls die Gebete an Sonnabenden und Festtagen Vorträgen-können.) Das jährliche Säläir beträgt 300 Lsterll — 2000 Thlr., das von der Ankunft' des Beamten in Sydney beginnt; die Kosten der Uebersahrt werden von der dortigen Gemeinde bestritten. — Männer, die die Anstellung' nachsüchen und sich in Betreff ihrer Qualifikation - einer Prüfung vor einem eingesetzten Kommitkee unterziehen wollen, werden ersucht sich in tzMofteien Brieftn unter Einsendung ihrer Zeugnisse .an den bs. Ä. Keller OftieL K.airhi , l-onäon innerhalb dreier Monate: von: heutigen Datum zu wendem So eben ist bei uns erschienen und zu den gewöhnlichen Preisen zu haben: pN. E ' Kalender sÄr das Fahr S6L1. IW« — Ml. " , Wiederverkäuser erhalten einen: ansehnlichen Rahhat. Gebr) DoM, Buchdruckereibesitzer in Altona. Verlag: L eh mkuhl'sche Buchhandlung in Altona- Dr u ck : Gebrüd er Bon n in Altona.