Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 13 (1933)
- Issue
- 12 (15.9.1933)
- Date
- 1933-09-15
- Page
- – (sequence 14)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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Da$ Wort der Jugend iiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiiM^ Monatlich erscheinende Beilage der Jüdisch-liberalen Zeitung" ' Verantwortlich für den Inhalt: Heinz Kellermann, Berlin Gedanken zu diesem. Neujahrsfest. Selten haben wir Jungen uns in so starkem Maße mit dem Neujahrsfest und seinem Sinn, der in seinen (icl)eten zum Ausdruck kommt, befaßt wie in diesem .lalir. Ein Zeitabschnitt geht zu Ende, der uns, Jungen w ic Alten, unerhört wuchtiges Geschehen vor Augen führte. Wir sehen uns plötzlich in eine Lage versetzt, die Ideale und Anschauungen wankenläßt. So suchen wir einen neuen Halt, den wir in der Religion und besonders in Gottesdienst und Gebet finden können. . Wir haben seine Ruhe, seine Abgeschlossenheit vom Lärm des Alltags nötiger als je, denn wir müssen Kraft schöpfen, um hoffnungsvoll in die Zukunft schauen zu können. Und wenn mancher von uns bisher die Gebete .nur der Ordnung halber gelesen hat, so werden wir sie dieses Mal auf Sinn und Gehalt hin lesen und aus ganzem Herzen die Bitten aussprechen, die in ihnen enthalten sind. Die Gebete werden uns-zusammen mit der Musik innere Sammlung ermöglichen, damit wir gestärkt und beruhigt zur Arbeit zurückkehren. Ja, wir wollen uns auch der Treue'und Liebe erinnern, mit der unsere Eltern uns in schwerer Zeit großgezogen haben, wollen darum beten, sie ihnen entgelten zu können. In diesem Sinn wollen wir den Satz aussprechen: Unser Vater, unser König, verleihe uns Leben und Frieden. Nicht nur Dank für das Vergangene wollen wir aussprechen, sondern auch um eine gute Zukunft bitten. Wir werden bescheiden und klein leben, aber wir werden. leben, denn wir haben immer noch eins für uns. was uns nicht genommen werden kann, die Hoffnung. So wollen wir mit der dankbaren Rückschau die Ausschau int Sinne des Prophetenwortes verbinden: „Und Jfoffnung ist deiner Zukunft.“ Heinz Schneemann. Erziehung durch Forderung! Von Erwin Zimet. cliwer und düster nahen die Hohen Feiertage, so ernst, wie wir sie in unsenn jungen Leben bisher nicht kannten. -Drückend lastet die Unsicherheit unseres. Schicksals auf uns. Und weniges nur gibt uns heute Kraft. Aber außergewöhnliche Zeiten erfordern starke Menschen! Weder Klage noch Anklage darf in den kommenden Tagen in uns leben, wenii wir zu Gott sprechen. Wir suchen im Gebet die Kraft, all die Verantwortung auf uns nehmen zu können, die unser Schicksal uns auferlegt. Die Zeit erfordert schwere Entscheidungen. Sie dürfen nicht getroffen werden aus Prinzipien, die man sich in einer der unseren völlig wesensfremden Zeit erschuf — genau so wenig aus Stimmung und Gefühl des Augenblicks. Unsere Entscheidungen wollen aus Wissen und Erkenntnis geboren werden. Diese Notwendigkeit weist uns gebietend den Weg. . Sie zwingt uns zur schärfsten Prüfung unserer Arbeit. Wir denken einige Monate zurück. Es sind die letzten Tage unseres Freundes Hans Loewenberg, der im Frühjahr von üns,,genommen wurde. Unruhe und Auseinandersetzung erfüllen den Bund. Die Unsicherheit des Lebens bewirkt heftige Krisen in den Menschen. Man munkelt von Selbstauflösung; Hans hört davon. Und er schreibt, von Fieber und Krankheit gehetzt, in Sorge für den Bund, einen Brief an einen Kameraden. Und er beschwört ihn: „Sollte man den Antrag stellen, den Bund aüfzulösen — so beantrage Du in meinem Namen, daß sofort alles getan wird, um ihn zu verdoppeln!“ Hans hat es nicht mehr erlebt, daß auch ohne Auflösungsantrag sein Wille so bald Wirklichkeit wurde. Ja, wir haben uns verdoppelt! Vervielfacht aber hat sich die Verantwortung, die wir nun zu tragen haben, besonders iür alle die Jüngeren, deren Erziehung nun mit in unseren Händen liegt. Um dieser Jüngeren willen, die glühend und erwartend zu uns stehen, müssen wir uns völlig klar werden über Art und Ziel der Erziehung .im Bund. Die Situation der jungen jüdischen Menschen ist sehr ernst Jugend will begeistert sein, will stürmen und brennen, sich in reinem Idealismus einer Sache ganz hingeben. Die nichtjüdische deutsche Jugend kann das heute, und mit Leidenschaft steht sie zu ihrem politischen Ideal. Die jüdische Jugend aber steht daneben. Zwangsmäßig ist sie von dieser Erhebung ausgeschlossen. Aber der Schwung der Zeit ist keineswegs an ihr vorübergegangen. Täuschen wir uns nicht! Niemals haben unsere Jungens und Mädels sich stärker nach ganzer Erfüllung gesehnt als gerade jetzt. Erwartend und fordernd sehen sie uns an. und das Verlangen brennt In ihren Augen: Begeistert auch uns! Laßt uns doch nicht unerfüllt abseits, stehen! Wir sind doch auch stark und wollen etwas leisten! Wir Größeren tragen die Verantwortung dafür, daß dies Sehnen nicht unerfüllt bleibt Die öffentliche1 und geistige Betätigung der Juden ist zwangsweise auf das Judentum beschränkt worden, nirgendwo anders duldet man sie. Diese Tatsache aber kann und wird niemals unsere Zustimmung finden. Solange wir können, werden wir versuchen, unsere Umwelt von unserer inneren Kraft zu überzeugen. Ja. v.ir 6mpfeMeuswecte IBezugsqueiiett | Düsseldorf] \ IM« 1 | Wäschereien | EMIL SCHUMANN MALERMEISTER i^i-Vannt für sauberst* Ausführungen Paul Harm Düsseldorf, Kreuzstrafje 14 Fernsprecher 12330 A Die Wäscherei für Sie, preiswert und gut Kaiserswerther Strafe 35 Fernruf 30779 1 W. SEITZ 1 1 Rahmenfabrik 1 I Birkenstraßi 'i 13, Ruf 60914 1 1 Einrahmungen Spezialist: 1 | Barockrahmen, Gemildeleisten. | Erste Spezial- Gardinen-Wäscherei Hillenbrands Jahnstrafie 71 « Ruf: 26633 Gardioen werden nach Master gefärbt; i kunstvolle Ausbesserung Festtags-Losung Aus 5. B. Mose 30, 9 ff.: Denn dies Gebot, das ich dir heute gebiete, ist dir nichts Fremdartiges und nicht fernliegend von dir. Es ist nicht im Himmel, daß du. sagen könntest: „Wer steigt für uns in den Himmel und holt es uns herunter und offenbart es uns, daß wir es tun.“ Und es ist nicht jenseits des Meers, daß du sagen könntest: „Wer fährt für uns über däs Meer und holt es uns herüber und offenbart es uns, daß wir es tun.“ Sondern sehr nahe. liegt es dir: In deinem Mund, in deinem Herzen, es zu tun. Siehe, ich lege heute vor dich hin das Leben'und das Gute — den Tod und das Böse: indem ich dir gebiete, den Ewigen deinen Gott zu lieben, in seinen Wegen zu wandeln, und seine Gebote und Rechte zu beobachten. . > Zu Zeugen gegen dich rufe ich heute Himmel und Erde: Leben und Tod habe ich dir vorgelegt, Segen und Fluch. . So wähle denn das Leben! * Aus Hermann Cohen: „Einheit^ oder Einzigkeit Gottes“: ' „Jetzt ist der letzte Scbatten von der reinen Geistigkeit der Offenbarung verscheucht Die Lehre ist nicht im Himmel, sondern sie ist im Munde, ln der Sprachkraft und im Herzen,'mithin, auch im Geiste des Menschen. Sie ist dem Menschen nicht von außen gekommen, sondern sie entstammt seinem eigenen Innern; sie wurzelt in seinem Geiste, den Gott, der Einzige, in den Menschen gepflanzt hat als den heiligen Geist, als den Geist der Helligkeit, und das Ist der Geist der Sittlichkeit.“ Festgebet. Gott spricht. Höre ihn, Mensch! Gewaltig und flüsternd, erhaben und still . Spricht Gott zu dir-" Recke zu ihm, o Mensch, deine Hände, Umfasse ihn liebend. Den ewig Unfaßbaren: All deine Seligkeit jauchze ihm zu! Gott spricht Höre ihn, Mensch! All deine Träume seligen Glückes Weine vor ihm in quellendem Dank. All deine Sehnsucht hebe empor Zu ihm, auf Flügeln trag sie hinauf. Gott spricht — Gott hört. Juble ihm, Mensch! (Aus dem: liberalen Einheitsgebetbuch.) müssen es versuchen! Denn würden wir diese Verpflichtung nicht in uns fühlen — es wäre der Beweis unserer Wertlosigkeit! Innere Kraft aber kann uns heute nur durch eines kom-. men: durch volles Judesein. Die Forderung, die ganze Kraft dem Judentum hinzugeben und gerade dadurch stark zu werden, haben wir bereits früher erhoben. Niemals aber war die Möglichkeit dazu größer als jetzt. Ist doch das Judentum der einzige Lebensbezirk geworden,’in dem wir uns betätigen dürfen. Und niemals waren die Menschen empfänglicher für Jüdisches als heute. Unsere jungen Menschen hier zu begeistern, sie mit dem Judentum unlösbar zu verwurzeln — das ist heute unsere Aufgabe! Gelingt es uns jetzt nicht, in unsern Jüngeren eine lebendige Beziehung zum Judentum zu wecken, dann ist deren Enttäuschung nie wieder gutzumachen. Der Weg zum Judentum ist dann für sie ein für alle Mal unmöglich. Man. hat auch früher zu begeistern versucht. Ein falsch verstandener Liberalismus veranlaß.te die Erzieher, den jungen .Menschen alles so leicht wie möglich zu machen. Aber Jugend will viel lieber Schweres, etwas, was Mühe und Kraft erfordert. Dieser Wille muß uns im Bunde leiten. Unsere Erziehung muß von der Forderung getragen werden. Wir wollen nicht, daß jeder Einzelne aus der „IRJ“ das machen kann,was er will! Wir wollen nicht, daß man uns einen Abend in der Woche widmet, an dem man belehrt und weise gemacht wird! . Wir wollen nicht, daß matt gelehrte Aufsätze über den Monotheismus der Bibel oder die Sittlichkeit der Propheten verfaßt, ohne eine Ahnung davon zu haben, was im Wochenabschnitt steht, oder ohne Feiertage, Gebete und Geschichte zu kennen. Bildung muß Erziehung sein. Um erziehen zu können, muß der Bund zunächst einmal Autorität sein, muß er das Recht haben, vom Einzelnen etwas zu fordern. Und was verlangt er von ihm? . Er fordert dauernde Bereitschaft im Kleinen wie im Großen; verlangt, daß man da ist. wenn man gerufen wird: daß es keine Ausflüchte und Entschuldigungen gibt. w-enn Arbeit geleistet werden muß! ■ , Er fordert. daß jeder sich sein Judentum so schwer wie möglich macht, nichts als zu leicht, nicht als zu klein ansieht, daß er sich intensiv mit jüdischem Geist und Wesen beschäftigt, sogar, daß er zu' den Quellen hinabsteigt und Hebräisch lernt! Er fordert, daß bei der Betrachtung jüdischer Fragen und Geistesrichtungen jene schöne Weitzügigkeit herrscht, die den Menschen adelt, daß man sich nicht hinter parteiliche Engstirnigkeit verbarrikadiert und bei allem Nicht-Zionismus nicht gleich entsetzt ist, wenn einmal das Wort „jüdische Kultur“ fällt Er fordert, daß das Judesein mehr ein tätiges als ein gesprochenes ist. und er verlangt vor allem, daß jeder bei aller notwendigen Freiheit zu der Kraft sich aufschwinge, das Judentum' sich selbst als Autorität zu setzen. Unsere Gemeinschaft umfaßt nur eine kleinere Zahl von Mitgliedern. Diese Kleinheit ist erst dann kein Zeichen von Schwäche, wenn jeder Einzelne ein ganzer Kerl ist, wenn er nicht nur vom Negativen lebt, nämlich davon, daß er „kein Zionist" ist, sondern aus eigener Kraft sich religiöse Werte schafft. Wir stehen dicht vor den Feiertagen. - Ich weiß für sie keine bessere Botschaft an den Bund als das Gesagte. Unsere Schlagwörter-Kärtothek. 2. Vom „Assimilationsjuden". Tjer „Assimilationsjude“ steht wieder am Pranger. Bisher ethnographisches Quellenmaterial für statistische Erhebungen, ist dieses Schlagwort in verstärktem Maße in die Kategorie jener Bezeichnungen eingerückt, die günstigstenfalls veriehlte Spekulationen, eher aber noch die verächtliche Regung haltloser Nachiäuiernaturen brandmarken sollten. Unnötig erregte Gemüter wollen den Assimilanten ein für allemal aus jedem jüdischen Kultürwerk gestrichen wissen. Welcher Unverstand! Als wäre Assimilation Sache des individuellen Willens oder der Anschauung und nicht vielmehr der Anlage und äußerer Einflüsse, wie: Klima, Landschaft, Milieu, Sprache und Erziehung. Einen Menschen ob seiner Assimilation tadeln, heißt: ihn für sein Wesen und sein Aeußeres verantwortlich machen; heißt: ihm zum Vorwurf machen, daß er sich nicht zeitlebens hinter Mauern gesperrt hat, hinter Ghettomauern nämlich. ■ _ Für jeden Klardenkenden, ist Assimilation nicht Bewegung, sondern Prozeß, ein soziologischer und physiologischer Vorgang, der sich ohne, ja — dies für die Zionisten! — selbst gegen den Willen des einzelnen an ihm vollzieht. Wir können nur die Disposition hierzu schaffen, d. h. jene Geisteshaltung beobachten, die uns für alle jene Einflüsse der Umwelt empfänglich, hält, denen gegenüber wir Unvoreingenommenheit und Vorbehaltlosigkeit mit unserem Stolz und unserem Gewissen vereinbaren können. In diesem Sinne bedeutet Assimilation: Bereitschaft! c. c. Nachrichten. In Kürze beginnen zwei hebräische Kurse im „IRI“. Bei ihrer Vorbesprechung ergaben sich Meinungsverschiedenheiten darüber, ob das Hebräisch der Synagoge (Askenasisch) oder das Sephardische' gelehrt werden solle. Bevor wir zu dieser Frage hier Stellung' nehmen, fordern wir alle „IRI“-Kameraden — nicht nur die Berliner, sondern auch die im Reich — auf, umgehend dazu sich zu äußern. . ■ . . Einsendungen gehen an Erwin Zimet, Berlin NO 55, Winsstraße 63. * Die Fürsorgerin des Jüdischen Wohlfahrtsamtes Bezirk Prenzlauer Berg, Frl. Eva Auerbach, hat sich freiindlichst bereit erklärt, uns praktische Ratschläge für systematische soziale Arbeit zu geben. Alle diejenigen, die ernsthaft mitarbeiten wollen, melden sich bei Else Schlag. * Der Arbeitsausschuß der „IRI“-Berlin hat beschlossen, von nun an alle 3 Monate einen Bericht über seine Tätigkeit und ijber die Arbeit der „IRI“ vorzulegen. In den letzten Monaten haben 4 Mitglieder unsere Gemeinschaft verlassen. Dagegen sind ungefähr 45 Jungen und Mädels zu uns gekommen. - ‘ * Beim leichtathletischen Klubkampf des 5 „Jüdischen'Turn- und Sportklubs 1905“. der am Sonntag, 3. September, gegen den „Bar-Kochba“ zum Austrag gelangte, siegte das Mitglied der IRI-Berlin. Ruth Caro, die für den J.T.S.C. 1905 antrat, in zwei Konkurrenzen (Kugelstoßen und Speerwerfen) und sicherte ihrem Club dadurch wertvolle Punkte. — Dem J.T.S.C. 1905 gehören eine größere Anzahl von Mitgliedern der IRI-Berlin als aktive Sportler an. Jüdisch-religiöse Jugendgemeinschaft. Gemeinsame Veranstaltungen. t Gottesdienst der „IRI“: Freitag, 22. SepU’abds. 7,15-Uhr, in der Liberalen Synagoge Norden, Schönhauser Allee 162. Es spricht Betty Markus. Alle Freunde sind herzlich eingeladen! Sukkohfeier des Bundes: Sonntag, 8. Oktober. Zelt und Ort werden noch bekanntgegeben. Fahrten: Sonntag, 17. September, 7,30 Uhr, Bahnhof Zqo. — Sonntag, 24.' September, Treffahrt der Kückengruppen (verlegt vom Sonntag, 10. September). -Treffpunkt und Zeit werden in den einzelnen Gruppen von den Führern noch bekanntgegeben. Programm wie bereits angekündigt. Singestunde der Kückengruppen: Sonntag, T. Oktober, 4 Uhr nachmittags, in der Schönhauser Allee!25. Hebräische Kurse: Dienstag, 10. Oktober bei Erwin Zimet. Kurs I: 5,30—7,30 Uhr; Kurs II: 8—10 Uhr. Schulungskurs (Leitung: Rabbiner Dr. Löwenstamm): Donnerstag, 14. September, bei Margot Paradies. Thema: Der Talmud. Klampfenkurs: Montag, 25. September, 6,45 Uhr, bei Edith Hariam. Heimabende. Gruppe Pankow-Osten (Leiterin: Betty Markus): Montag, 25. September, 8 Uhr, bei Edith Hariam. Thema: Die Vorlesungen an den Feiertagen. — Montag, 2. Oktober, 8 Uhr: Gemeinsamer Heimabend mit Gruppe Tiergarten bei Betty Markus. Referent: Arthur Wolfers. Gruppe Tiergarten (Leiter Manfred Schwarz): Mittwoch, 27. September, 8 Uhr, bei Hans Weglein. — Montag, 2. Oktober, siebe Gruppe Pankow-Osten. Gruppe Savlgny: Mittwoch, 27. September. Thema: Hiob — Faust. Gruppe Westen (Leiter: Heinz Kellermann): Montag, 25. September, bei Hilde Neumann. Thema: Messiasidee. Kückengruppe Norden (Leiter: Erwin Zimet): Jeden Sonnabend, nachm. 3,30 Uhr, Heimabend hl der Schönhauser Allee 25. — Jeden Mittwoch, 3,30 Uhr, Arbeitsnachmittag bei Erwin Zimet — Dienstag, 19. September, nachmittag 4 Uhr: Trefien zum Ausschmücken des Betraumes für den Feiertags-Jugendgottesdienst (Schönhauser Allee 25). Kückengruppe Tiergarten I (Leiter: Eva Simon und Marianne Selbiger): Jeden Donnerstag, 4,30—6,30 Uhr, Heimabend. Ort nach Verabredung. Kückengruppe Tiergarten II (Leiter: Heinz Schneemann): Jeden Freitag, 5,30 Uhr, Heimabend. Ort nach Verabredung. Das Oktoberprogramm der Gruppen muß bis zum 18. September an Erwin Zimet elngesandt sein! I Wegen der zahlreichen Chorproben zum Gottesdienst am I 22.' September bitten wir die Gruppenführer, die Heim- I abende nach dem 12. September ausfallen zu lassen.!