Jüdisch-liberale Zeitung
- Journal
- Jüdisch-liberale Zeitung
- Volume
- 13 (1933)
- Issue
- 12 (15.9.1933)
- Date
- 1933-09-15
- Page
- – (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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Wirtschaftliche Zukunftsmöglichkeiten. Von Dr. Kurt Zielenziger. Die nationalsozialistische Revolution, die vor den deutschen Juden Probleme von unbekanntem Ausmaß aurgetürmt hat, läßt sie auch die berechtigte Frage nach ihrer wirtschaftlichen Zukunft erheben. Die Tausende,.die sich stets als Deutsche gefühlt, die dieses Land, das Land ihrer Väter und Vorfahren, als ihr Heimatland geliebt haben und unvermindert lieben, sollen nicht mehr Deutsche sein. Noch ist die endgültige Entscheidung [über die politische Stellung der deutschen Juden .in Deutschland nicht gefallen, noch ist auch die Rolle, die sie künftig in der deutschen Wirtschaft spielen werden, nicht bekannt. . | Aber wie sich auch die staatsrechtliche Position der deutschen Juden gestalten möge, stets wird i h r e wirtschaftliche Lage v.o n dem allgemeinen'S c-hicksal derdeutschen Wirtschaft beeinflußt werden. Denn auch in jenen Tagen.] in denen die Juden in Deutschland zwar Einwohner der Städte waren, aber nicht Bürger, in denen rqan sie nicht als Deutsche oder als Preußen oder als Brandenburger anerkannte und in denen sie auf wenige Erwerbszweige beschränkt waren, konnten sie nicht im luftleeren Raume leben. So streng bis zur Emanzipation vielfach die Vorschriften waren, mit denen man die wirtschaftliche Betätigung der Juden regelte, nirgends und[ niemals ließ sich vermeiden, daß sie abhängig waren von dem Schicksal des Landes oder der Stadt, wo sie lebten. Ein Krieg mit all seinen Schrecken traf auch sie, eine Hungersnot schuf ihnen ebensolche Pein wie der übrigen Bevölkerung.] War also schon in den Zeiten, in denen die Länder und auch die Städte sehr autark wirtschaften konnten, eine völlige Isolierung des jüdischen Faktors unmöglich, so ist in unsem Tagen, in denen dank der höchst entwickelten Technik aller Verkehrsmittel die Grenzen zu einer Illusion geworden sind, die sehen aus dem -Unmöglichkeit deutschen Wirtschaft Herauslösung jüdischer Men Körper der Wirtschaft eine Die Zukunft der deutschen Juden in der ist also von dem Schicksal dieser deutschen Wirtschaft abhängig. ’ __ Die neue Regierung will keinen ausschließlichen“ Sozialismus, aber sie hat auch nicht die Absicht einen unb e sch rä nk.t en. Ka p i tal ismus wieder einzuführen. Selbst wenn man von dem nationalsozialistischen Wirtschaftsprogramm und dbn Erläuterungen, die ihm der jetzige Staatssekretär Federj schon im Jahre 1920 gegeben hat. absieht, hört man immer wieder aus den Aeußerungen der führenden Männer der nationalsozialistischen Partei ■ heraus, daß mit dem Prinzip rein] kapitalistischen Wirtschaftens gebrochen werden soll. Erst jetzt hat auf dem Nürnberger Parteitag Gottfried Feder in seiner großen Rede erklärt: „Vielleicht war dies mit einer der Hauptgründe für den Zusammenbruch der Wirtschaft, daß | nicht technisch7organisches Denken die Führung hatte, sondernliberalistisch-kapitalistisch-händlerisclie Erwägungen den Ausschlag gaben bei Neuinvestitionen sowie bei der ganzen Wirtschaftsführung.“ Feder hat auch auf dem Genossenschaftstag am 26. August in Berlin betont, das „laissez faire, laissez aller“ des Liberalismus sei an dem Verfall der Wirtschaft schuld. Aus diesen Aeußerungen geht deutlich die Einstellung Träger-des ne h e r i g e W i r t s c h vieler der hervorragendsten :ueri Regimes gegen die bislaftsVerfassung hervor. Keineswegs aber will man an Stelle des alten Systems ungebundener Wirtschaft eine völlig zentral geleitete Wirtschaftsverfassung setzen. Feder hat ausdrücklich auf dem Genossenschaftstag„betont: „Sozialisierungsexperimente jeder Art in der Produktion werden grundsätzlich ab gelehnt“, er hat auch erklärt, daß die Mißwirtschaft der öffentlichen Hand zum Schaden der Privatwirtschaft mit eine der Hauptursachen der Arbeitslosigkeit gewesen sei. Wie es der Kanzler bei | der Kundgebung auf dem Tempelhofer Feld am l. Mai verkündet hat: „Unser weiteres Ziel ist die- Befreiung de r js chö p f e r i s ch en Initiativ“! von den verhängnisvollen Einwirkungen majoritativer Beschlüsse nicht nur im Parlament, nein auch in der Wirtschaft“, so hat Feder, dessen Persönlichkeit ja als programmatischer Theoretiker der Partei besondere Bedeutung besitzt, ebenfalls erklärt, „die freie, selbstschöpferische Persönlichkeit müsse die Möglichkeit haben, Verantwortung zu tragen und Versuche zu machen.“ Der Staat (müsse als Führer und Unternehmer auftreten. Der neue Staat sucht also den Neuaufbau der Wirtschaft durch eine Syjnthese zwischen Kapitalismus und Sozialismus zu verwirklichen.-Wenn er proklamiert, daß der Gemeinnutz vor dem Eigennutz zu gehen hat schaltet er das rein kapitalistische Interesse, das stets rationalistisch orientiert sein muß, | bewußt aus. Der Unternehmer soll ein Funktionär der Wirtschaft sein und sich dem Ganzen als Diener am-Werk verantwortlich fühlen. Mit diesen Gedanken nimmt man Ideen auf, die schon seit Jahren erörtert wurden. Man zieht damit die Bilanzunter eine Wirtschaft, die nur noch in der Illusion einiger Romantiker eine freie genannt werden konnte. I a s S e u. Denn! der politischen Gleichschaltung iolgte bisher vieliach die wirtschaftliche/ Aus den leitenden Stellen hat mau die Juden entfernt, von der Führung \lieler Gesellschaften, Konzerne und Syndikate mußten sie zurücktreten. Der Boykott mußte ihnen schaden, und, die Verfemung [deutscher Waren ittr Ausland hat auch jüdische Kaufleute jmd Fabrikanten in Deutschland schwer getroffen, worauf Minister Goebbels ersf in Nürnberg aufmerksam gemacht hat. Djurcit eine Reihe behördlicher Verfügungen sind jüdische Unternehmer vielfach von Aufträgen ausgeschlossen. So dürfest Firmen, deren Inhaber nichtarischer Abstammung sind, zur Inzahlungsnahnie der Bedarisdeckungsscheine aui Grund der Ehestandsbeillilien nicht herangezogeu werden. Das ReichsRabinett hat zwar in den Richtlinien über die Vergebung öffentlicher Aufträge vom 14. Juli das Vorgehen mancher Gemeinden beanstandet, aber ausdrücklich verfügt, daß bei gleichwertigen Angeboten .deutschstämmige Firmen“ bevorzugt werden sollen. Unter den Einwirkungen des Boykotts und der trieben verlor manch jüdischer Angestellter seine Stellung Umstellung von Be- Juden verschlossen. Der Stand der Beamten ist künftig den aber auch die Zukunft der freien Beruie sehr wenig aussichtsreich, da die Zulassung zum Anwalts- und Aerzteberui außer1 ordentlich erschwert ist. ' Noch heute ist das jüdische! Unternehmertum in Deutschland von großer Bedeutung. Noch heute gibt es Tausenden und Abejrtauseuden von Angestellten und Arbeitern Brot. Wie die Juden in Deutschland stets von dem Geschick des Landes abhängig sein werden, so läßt sich aus'der deutschen Wirtschaft] ein jüdischer Wirtschaftssektor auch nicht von heute auf morgen heraussclmeiden. In sämtlichen Wirtschaftszweigen, die man in Deutschland kennt, sind i Juden tätig. Bisher gab es ja keine Grenzen für ihre Mitarbeit an de'r deutschen Volkswirtschaft. Wenn auch ihre berufliche Schichtung von der c|er übrigen Bevölkerung abwich, wären und sind sie doch so mit dieser Wirtschaft verflochten, daß sielt eine rapide 1j r e n n u n g nicht ohne gTößtelNachteile für den deutschen Wirtschaftsorganismus vollziehen ließe. Die deutsche Arbeitsfront, der Zusammenschluß aller-Arbeitnehmer, hat sich unter dem Ausschluß aller jüdischen Arbeiter und Angestellten gebildet Aber läßt sich der Aufbau der Wirtschaftsstände vollziehen, wenn man den jüdischen Arbeitgeber nicht mit entschließt? Wie könnten die Fragen eines Berufsstandes gelöst werden, wenn man Tausende von Berufsangehörigen nicht an ihnen teilnehmen läßt? Selbst , wenn man heute völlig absieht von den Leistungen, die deutschiüdische Männer für die Entwicklung der deutschen Wirtschaft'vollbracht haben — man brauchte nur an Albert Ballin und Emil Rathenau zu erinnern — dürfte das Mitwirken dieser zahlreichen tatkräftigen Menschen nicht gering geschätzt’ werden, wenn die Maschine in Gang bleiben soll. „An dem Aufbau der Wirtschaft muß die Wirtschaft vor allen Dingen selbst mithelfen, sie wird (das tun durch ihre Vielfältigkeit und Tausendköpfigkeit, durch die Konkurrenz, die den Markt bestimmt und den Markt| beeinflußt.“ Sollten 'diese Worte des Reichswirtschaftsministers Dr. Schmitt nicht richtunggebend für die künftige Entwicklung sein? Darf man aus ihnen entnehmen, daß auch der jüdische Fabrikant und Kaufmann weiter in der vielfältigen und tausendköpfigen Menge des deutschen Unternehmertums gleichberechtigt auftreten kann? Die Einengung der wirtschaftlichen Betätigungsmöglichkeit und die Abschnürung zahlreicher Berufe (wird die deutschen Juden dazu zwingen müssen, neue Wege zu gehen, falls ihnen noch der| nötige Lebensraumgewährt wird. Die Umstellung. zu der die Jugend seit Jahren bereit war und die sic jetzt in bewundernswerter Weise vollzieht, wird: einen neuen Mittelstand erstehen lassen|müssen. Der Handwerker und der kleine Kaufmann sowie der Landwirt und der Angestellte werden unter bescheidensten Verhältnissen ihr Leben sich zurechtzimmern müssen. Wie. auch das Geschick der deutschen Wirtschaft sich gestalten möge, für diese Erwerbszweige wird auch bei gebundener Wirtschaft - immer Raum vorhanden sein. Bleiben die Juden dienende Glieder des deutschen Wirtschaftsorganismus, dann werden sie auch auf stark geschmälerter Basis neue Lebensmöglichkeiten finden. die Versuchungen, die sic erfahren-und überstanden..die mannigfachen Leiden, die sie erlitten, die Geduld, mit welcher sie dieselben ertragen, und die- Tapferkeit, mit wetcher sie alle- Hindernisse besiegte, rivalisieren. Das Martyrologium; der Christen ist nichts im Vergleich mit dem der Juden. Wo das erstere seine Leiden nach Hunderten zählte, zählt das letztere sie nach Zehn- und Hunderttausendeii. llie Juden sVtirden in allen Staaten Europas veriolgr. ilire Güter konfisziert, ihre Kinder geraubt, sie selbst zum Abschlachteu verurteilt, und das nicht ein- oder zweimal während eines Jahrhunderts, sondern Jahrtausende nacheinander, hier und da erfreuten sie sich zeitweilig einer glücklichen Ruhe, wenn sie dem Laude, welches sie beschützte, diesen durelilMitltilfe zur Förderung seines Wohlstandes bezahlten und dasselbe mit den tüchtigsten Kräften ihrer Zeit in inst allen Zweigen des philosophischen und allgemeinen Wissens versorgten. Aber ein Wechsel in der Politik oder , ein Ausbruch religiösen Fanatismus reichte hin. sie. wieder zu beschuldigen und ms Exil zu treiben. - Israel schien erloschen zu.sein, als der letzte König Zidkiah vor seinen Feinden fliehen mußte, aber es lebte wieder auf in Babylon, und aus iluu ging die Synagoge’ hervor. Ein anderer Schlag traf es. als seine tüchtigsten Männer nach Alexandria weggeführt wurden, aher auch ein anderes Judentum entstand hier, dessen philosophische Spekulationen einen mächtigen Einfluß auf die Theologie des Christentums' üben sollten. Wir haben eine große Schuld an Israel abzutragen:- wir dürfen aher auch sägen, daß wir in England schon seit einer laugen Reihe von Jahren unsere Verpflichtung nicht1 vergessen haben, obschon man sich derselben in anderen Ländern nur unvollkommen zu erinnern scheint." Erfolgreicher Klubkampf des J. T. S. C. 1905. Vor ungefähr 1000 Zuschauern fand am Sonntag. .1. September. der erste Klubkampf des Jüdischen Turn.---, und Sport- Club 19U5 gegen den Bar Kochba-Hakoah auf dem Sportplatz.der Berliner Jüdischen Gemeinde statt. Zieht man bei dem Endresultat von 13S zu 111 Punkten fiir den siegreichen Bar-Kochba in Betracht, daß dieser seine gesamte erste Reumuanuschafi zur Stelle hatte, der J.T. S. C. 1905 dagegen gezwungen war. infolge. Verletzung einiger seiner Besten. Ersatzleute in den Kampf zu schicken, so ist das Ergebnis fiir den Besiegten ehrenvoller,“ als cs im ersten Augenblick den Anschein erwecken könnte, ln fust jedem Wettbewerb gab barte, spannende Kämpfe und knappste Entscheidungen. Heute wie immerdar. Die neue Regierung bekämpft den Klassenkampf. „Statt Zusammenfassung des ganzen Volkes strebte man die Zerlegung in einzelne Klassen an“, erklärte Feder. An die Stelle des bisherigen Klassenaufbaus soll das ständische Prinzip gesetzt werden, | oder wie es Feder in Nürnberg ausführte, „die Zusammenfassung der wirtschaftlichen Tätigkeit nach den großen Sachgebietei], die wiederum ihren Ursprung, in den Bedürfnissen des Menschen findet und nicht in der Interessensphäre der Banken ) liegt“ Jede Arbeit wird gleichgeachtet. Unternehmer und Arbeiter sind völlig gleichberechtigt. Sie sollen sich nicht mehr als Gegner gegenüberstehen, -sondern sich als Brüder am [gleichen Werk die Hände reichen. Hier wird ein Gedanke zu neuem Leben erweckt, der schon bei der Begründung der Hirsch-Dunkerschen Gewerkschaften Pate stand und dann in den Arbeitsgemeinschaften von 1918 seinen Niederschlag fand. (Was der Nationalsoziale Friedrich Naumann gefordert hat,) daß der Betriebsuntertan zum Betriebsbürger werde, soll in den Korporationen des nationalsozialistischen Staats seine | Verwirklichung finden. Alle Stände sollengleichbejrechtigt sein und miteinander schaffen. Werden alle diese Pläne verwirklicht, dann kann sich bei der Totalität dieses [Staates niemand ihren Konsequenzen entziehen. Schon seit dem Weltkrieg befand sich .die deutsche Wirtschaft in einem [starken Wandel ihrer'Struktur. Die große Krise hatte die Lage, der-deu(sehen Juden dreifach bedroht. Denn der kritische Zustand der Weltwirtschaft und der der [deutschen Volkswirtschaft traf jeden Erwerbstätigen in Deutschland doppelt schwer. Da aber besonders die Positionen, in denen die deutschen Juden stark waren, unter der Krisis schwer litten, mußten’ die Juden in Deutschland in dreifacher Weise betroffen werden.- Eine Umstellung war also l|ängst geboten. Sie war, wenn auch vereinzelt, schon im Gang. Mehr und mehr kam die Handarbeit wieder zu Ehren. Das Werk, das von einigen Persön- lichkeiten gefördert und von der Jugend in Angriff genommen war, sollte allmählich durchgeiührt werden. Jetzt muß es in kürzester Zeit vollendet sein. Wie sollen sich) die Juden künftig in -die deutsche Wirtschaft einreihen? Diese Frage kann nur beantwortet werden, wenn sich die Stellung der Juden, im neuen Staat endgültigbeurteilen läßt. Erst wenn Klarheit darüber besteht, ob man sie wirtschaftlich wirken lassen will, wird sich ihre Zukunft überblicken Ein Dokument aus dem vorigen [Jahrhundert. Mitgeteilt von Oberlehrer A. Adler. Ulm. Im Jahre 1891,! also vor zweiundvierzig jjahren, brachte eine englische Zeitung, der in Manchester erscheinende „Guardian“, einen \ Artikel über „Jüdische I Auswanderungsvnrschläge“, der mit folgenden Worten schließt: „Unter allen merkwürdigen Völkerras^en der Erde gebührt unstreitig der jüdischen die Palme. Keftte andere kann mit derselben in bezug auf ihre ungewöhnlich lange Lebensdauer. so daß man mit dem gebotenen Sport zufrieden sein konnte und bestimmt auch war. Wie vorauszuseilen, hatte der Dur-Knchba eilt mächtiges Uebergewichr in den Männerkonkurrcnzeii und "konnte hier _außer dem -lllll in Lauf, den Henocli (J. T, S. G.05) nachjiervorragendem Reimen knapp aber sicher gegen Bergmann I gewinnen konnte, atle Wettbewerbe liir sieh in Beschlag legen und einen so enormen Punktvorsprung scliafien, daß die J. T. S. G. erimien. so gut sie auch zu kämpfen und zu siegen vermochten, und die Jugendlichen, die sich überraschend tapfer zu den bestens bekannten Jugendlichen des B.-K.' hielten, iltu. nicht mehr ganz aufztiholeii in der Lage waren. Guten Sp'nrt und spannende Kämpfe brachten auch die Hand- und Faiisthallkämpfe. fylil erstklassigen . Leistungen gelang cs den J. T. S. C.-Munnsciluften. das Handballspielder Frauen mit 4 : 1 Toren, das der Jugend _mjt 8 :4 Toren und das Faustballspiel mit 39 :35 Punkten zu gewinnen. Nur das. Handballspiel der Männermannschaften gewann .der Bar-, Kochba mit 9:3 Toren, -allerdings mit einer Mannschaft, die unnötig hart, fast zu hart, spielte. Ergebnisse: Männer 11)0 in: Aufrichtig (B. K.) 11,2 Sek. 400 m: Hcnoch (U5) 56,4 Sek.. 4 mal 100 in Staffel: B. K. 47.2 Sek. Weitsprimg: Herzstein (B. K.)6.28in. Kugelstoßen: Groß (B. K.) 10,20 ui. Hochsprung: Niicker (B.K.) 1.(2 Dt 3000 m: Loschinsky (H.K.) 9,51,8 Sek. 800 in: Wcrtlieii (B.TC) 2,14.3 Sek. Frauen 100 m: Fiuke uste in (05) .13,9 Sek. Kugelstoßen: Caro (05) 9,10 tu. Weitsprung: Fi n kennte in (05) 4,89 in. Diskuswerfen: H e ii o ch (05) 27,64 m.’ Speerwerfen: Caro (05) 30,78 m. III mal ltli) m Staffel: B.K. 2,25,1 Sek. Jugend loo in:' Schatlmauu. (B.K.) 11,8 Sek. Hocksprung: Wolilauer (05) 1,50 ui. 200 in: Schattmann (B.K.) 24,5 Sek. 800 m: -W o h i a u e.r (05) 2,18 Sek. Diskuswerfen: Kaiser (05) 27.96 in. 4 mal 200 in Staffel: B.K. 1.41.8 Sek. . Sportfest der jüdischen Schule Kaiserstraße. Am 5. September veranstaltete die Schule Kaiserstr.'.ifir erstes Sportfest auf dein Sportplatz-der Jüdischen Gemeinde Oruncwaid. Nach Begriißungswortcn des Rektors. Herrn Reschke, marschierten 400 Jungeus auf, um gemeinsam Frei- DEN FEIERTAGEN rrr-f **" Hierzu ert-lackpflege Halbschuhe e I eg1 ante, schlanke Form kurz geschnürt Lack mit imitiert schwarzweiß Eidechse rry