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Jüdisch-liberale Zeitung · 1933-07-15 · 8 (15.7.1933) · page 10

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Journal
Jüdisch-liberale Zeitung
Volume
13 (1933)
Issue
8 (15.7.1933)
Date
1933-07-15
Page
– (sequence 10)
Language
German
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Unerwartete Wendung Erzählung von Heinrich Kurtzig. iiiiiiiiiiiiiiiin ■ Vorbemerkung der Schriftleitung. ' Vom O s t r u u m wird jetzt viel gesprochen und geschrieben; es gilt die kulturelle und wirtschaftliche Erhaltung des Deutschtums im Osten. Doch liegt es im 2uge der Zeit, dal! der Anteil der Juden an der deutschen Kultur jener Ländergebiete vergessen wird. Diesen Anteil. das Denken, Kühlen und Erleben der deutschen luden am jetzt polnischen Teile dieses Ostraums schildert in der nachstehenden Erzählung ein anerkannter Meister der Heimatdichtung. Die Erzählung selbst aber ist weit mehr als nur Dichtung —: aus dem Leben geschrieben, ist sie für das Leben geschrieben und in jenem tieferen Sinne aktuell, der sie über das nur Belletristische hoch hinaushebt. * E ine-kleine Stadt, im irüheren deutschen, jetzt polnischen Osten. Durch den Versailler Vertrag und die Entscheidung des Völkerbundes war sie zu Polen gekommen. Nach dieser Schicksalswende hatte ein grolier Teil der dort ansässigen Deutschen den schwerwiegenden Entschluli gefaßt, nach Deutschland tiberzusiedeln. Ein schwerer Entschluß nach aufwühlenden inneren Kämpfen. ' - . Auch der alte Sauitätsrat Berger hatte lange mit sich gerungen, ob er sich seinen abwaudernden Mitbürgern anschTießen oder 'die Zugehörigkeit zum deutschen Volke, das er mit allen Kasern seines Herzens liebte, aufgeben sollte. Es zog ihn mit aller Macht nach Deutschland hin, in das Land, Jnit dem iür ihn unauslöschliche Erinnerungen an seine schöne (Studentenzeit verknüpft waren. Aber die nüchterne Erwägung, daß er. der iast Siebzigjährige, sich in einen neuen Boden, in eine ihm fremd gewordene Umgebung verpflanzen sollte, hatte ihn zurückgeschreckt. So blieb er in seinem kleinen', nun polnischen Htimatorte. Die ganze Schwere seiner neuen Lage kam ihm erst allmählich zum Bewußtsein. Sie war wenig hoffnungsvoll. Bedrohliche Konflikte starrten ihm von allen Seiten entgegen. Da peinigten ihn Selbstvorwürfe. Hätte er nicht doch lieber einen neuen'Lebenskampf anderwärts auinehmen sollen? Wäre das nicht richtiger gewesen? Doch nein! sagte er sich dann gleich wieder, an welchem Orte hätte maii einen zugewanderten Arzt in seinem Alter freudig in die Arme geschlossen? Ja, wenn er noch jung gewesen wäre! Wenn er Zeit und Kraft gehabt hätte, ganz von neuem aufzubauen, zu arbeiten, zu streben! Dann hätte er fest entschlossen gesagt haben können: Hinaus, hinaus, weit fort von hier, in eine“ neue Welt! — So wogte es in dem alten Sauitätsrat auf und ab. Endlich aber hatte er sich resignierend überwunden. -Auch hier gab es ja noch Pflichten, die zu erfüllen waren; Pflichterfüllung verleiht Mut, Mut gibt Kräftigung und Stärkung. Die Pflicht rief Ihn. Die Sprechstunde hatte begonnen. Schon harrte seiner ein Patient im Wartezimmer. Es war der greise Rabbiner, noch eine Anzahl Jahre älter als der Sanitätsrat. Er war gleichfalls hier zurückgeblieben, hier, wo er seit über 50 Jahren amtierte. Seine Beschwerden, die er vorzubringen hatte, waren glücklicherweise nur ganz leichter Art. Der eigentliche Grund seines Besuches war wohl mehr das Bedürfnis, sich auszusprecheu, einem verständnisvollen Schicksalsgenossen sein Herz auszuschütten. Es kam auch zu einer lebhaften Unterhaltung, zu der Dr. Berger ja Zeit hatte; denn das Wartezimmer war his jetzt leer geblieben. Möglicherweise würde heute überhaupt kein Patient mehr kommen. i.ich erinnere mich noch, als ob es gestern gewesen wäre, lieber Doktor;" wies der Rabbiner auf lange zurückliegende Zeiten hin, „wie Sie, einige Jahre nach mir, nach Beendigung Ihrer Studien hierher gekommen waren und Ihre Praxis eröffneten, erfüllt von heiligem Idealismus, der'leidenden Mensch- •heit ein Helfer und Tröster zu sein. Sie sagten sich, wie es bei Jeremia heißt: Ich will Dich wieder gesund machen und Deine Wunden heilen. Aber aus welchem Grunde hatten.Sie grade unsere weltentlegenen Grenzort gewählt?" „Ich stammte von hier. Hier glaubte ich, die Menschen zu kennen. Als Knabe und Jüngling besuchte ich hier das Gymnasium; mit meinen christlichen Klassengenossen, gleichgültig ob sie Deutsche oder Polen waren, hatte ich gemeinsam die griechischen und römischen Klassiker, gemeinsam Schiller und Goethe gelesen. Wir hatten unsere Lieder gesungen, gemeinsam geturnt, waren gemeinsam geritten, hatten geliebt, geträumt und gemeinsam unsere jugendlichen Streiche getrieben. Wir beteten, wenn auch getrennt, zu einem gemeinsamen e*vigen Gott“ Der Rabbiner nickte zustimmend: „Ich weiß es; ich gab ja im Gymnasium den jüdischen Religionsunterricht und gehörte zum Lehrerkollegium; da habe ich meine Erfahrungen gemacht und kann das, was Sie eben sagten, lieber Doktor, wohl beurteilen,“ „Wie wir Jungetis, lebten auch die Eltern ob sie Deutsche oder Polen waren, im allgemeinen in harmonischer. Eintracht, gleichstrebend beieinander. So schien mir hier als Arzt ein idealer Wirkungskreis zu blühen.“ „Sie wären wohl' auch nie enttäuscht worden, lieber Doktor, wenn nicht ein Jahr nach Ihrem Abiturium 'während Ihrer Berliner Studentenzeit durch ■ einen fanatischen Gymnasiallehrer, der von der preußischen Regierung hierher aus Westfalen versetzt worden war, um die Germanisieruug der Provinz Potai zu fördern und zu -beschleunigen, eine antisemitische Bewegung im Sinne Stöckers und Ahlwafdts in „Szene gesetzt worden wäre. Er war ein Haman. Man könnte sagen, -wie cs in der Pcssach-Hagadah heißt: Nicht etwa einer stand wider uns auf, um uns zu vernichten, sondern in jedem Zeitalter erhoben sich Viele gegen uns, um uns dem Verderben Preis zu geben.“ „Ich glaube, sehr verehrter Herr Rabhiner. daß dieser Manu durchaus gutgläubig war und seine Ideale hatte. Er nahm; seine ihm von der Regierung gestellte Aufgabe, die Polen zu loyalen deutschen Staatsbürgern zu erziehen, mit einem ihm sicherlich heiligen Ernst auf- Er wird wähl riiit Recht angenommen haben, am leichtesten dadurch Anhänger zu gewinnen, daß er bei einem Teil der Polen den unter der Asche glimmenden Judenhaß zu lieber Flamme schürte, die Juden aus den städtischen Ehrenämtern beseitigte und die dadurch freigewordenen Sitze in der Stadtverordnetenversammlung und im Magistrat durch Polen belegte. Dadurch konnte er schnell einen sichtbaren Erfolg aufweisen.“ „Ich denke noch mit Entsetzen an diese aufrührerischen Volksversammlungen, und die Hep-Hep-Rufe klingen mir noch heute in den Ohren.“ ■, „Ich selbst habe das alles hier ja nicht mitgemacht,“ sagte Dr. Berger. „Und ich muß gestehen, daß während meiner flotten Studentenzeit, im Rausche des weltstädtischen Berliner Lebens diese lokalen Stürme aui. mich nicht beunruhigend genug gewirkt hatten. Daß der .frühere schöne Frieden unter der hiesigen Bürgerschaft einmal dahinschwinden könnte, daß derartige religiöse und völkische Gegensätze, wie sie sich dann gezeigt hatten, in einem solchen Ausmaße möglich waren, hatte ich in meinem Optimismus freilich nicht geahnt. Sonst hätte ich-mir "natürlich damals einen andere Niederlassungsort gewählt." - - „Nun, Sie haben sich, ja trotz schwerer Widerstände durch ihren Fleiß und Ihre Tüchtigkeit Geltung als Arzt in gewissen Kreisen zu erringen gewußt.“ „ln gewissen Kreisen und als Arzt,“ bäumte es sich in Dr. Berger zornig aui. „Ja, ja. meine Praxis wurde groß, aber ich war doch immer der „jüdische“ Arzt, den die Andersgläubigen nur riefen, wenn sie sich grade von mir Heilung versprachen. Menschlich näher sind sie mir nicht getreten, zu einem allgemeinen innigeren, gesellschaftlichen Verkehr ließ man es nicht kommen. Das hat mich immer tief gekränkt, unter dieser Zurücksetzung litt ich und leide ich schwer.“ „Wie es im zehnten Kapitel Hiob heißt,“ drängte es den Rabbiner, wieder ein Gleichnis anzubringen, „meine Seele verdrießet mein Leben, ich will reden von der Betrübnis meiner Seele.“ Da ihm Dr. Berger etwas ungeduldig zu werden schien, verzichtete aber der Gelehrte darauf, seinen Gedankengang weiter auszuspinnen, er hielt es für angebracht, die Unterredung für heute abzubrechen und sich zu verabschieden. Der Sanitätsrat blieb sinnend zurück. Immer noch konnte er sich nicht widerspruchslos in seine neue Situation finden. Bisher saß er zwischen zwei Stühlen, für die Polen war er der Deutsche gewesen, den man haßte, für die Deutschen der Jude; den man verachtete. Nun war noch ein Drittes hinzugekommen -jetzt war er auch noch Pole. Der Zustand schien unerträglich. — Das Wartezimmer blieb leer. Würde heute überhaupt keiner mehr kommen? ihm war wieder, als ob er alle Hoffnungen begraben müßte, daß ein neues Leben und Streben ihm hier versagt sein würde. Er schloß die Augen, traumumfangeu lehnte er sich zurück .... Der schrille Klang der Entreeglocke erweckte den fast Eingeschlummerten in die Wirklichkeit zurück. Also doch noch ein Patient? Nein, die Eingangstür zum nebenanliegenden Wartezimmer wurde nicht geöffnet, das hätte Dr. Berger hören müssen . . . . Dr. Bergers langjährige Hausdame starrte den Einlaßbegehreuden in höchstem Erstaunen überrascht an. Sie kannte ihn wohl von Ansehen, aber die Schwelle dieses Hauses hatte er noch nie betreten. Daß er hier ärztlichen Rat suchte. War nicht anzunehmen. Was mochte ihn herführen? Kopfschüttelnd, aber doch in tiefster Devotion ließ sie den Herrn direkt ins Sprechzimmer eintreten. Dem dort in Träumen Versunkenen war, als ob ihn ein Spuk narrte. Obwohl ein atmender Mensch vor ihm stand, empfand er ihn nicht als etwas Lebendes, Wirkliches, sondern als ein Traumgebilde. Wäre jemand von den ihm Nahestehenden in das Zinimer getreten, dann wäre er sicherlich schnell wach geworden. Aber diese Gestalt in diesem Raume war etwas so Ungewöhnliches, ihn so Ueberwältigendes, daß der wie Geistesabwesende immer noch zu träumen vermeinte. Der eben Eingetretene war — der evangelische Pfarrer! „Mein lieber Sanitätsrat," streckte er zum ersten Male dem Juden die: Hand entgegen, „ich sehe Ihnen Ihre Ueberraschung an und begreife sie. Wie Sie vielleicht, gehört haben, habe ich meine kleine hier noch zurückgebliebene Gemeinde nicht im Stiche lassen wollen und habe mich wie Sie zur polnischen Staatsangehörigkeit bekannt. Ich komme heute mit meinen körperlichen Beschwerden zu Ihnen, dem einzigen deutschen" Arzt, der diese Stadt nicht verlassen hat Ihr Entschluß hat mich sehr beglückt.“ Wie! der hochwürdige Pfarrer, der mit ihm noch nie ein Wort gesprochen, ihm noch nie die Hand gereicht, ihn kaum gegrüßt hatte, von dem bekannt war. daß er sich auch antisemitisch betätigte — stand wirklich leibhaftig vor ihm? In seinem Sprechzimmer? Suchte ihn, den jüdischen Arzt auf? Mißtrauisch blickte er zu dem Geistlichen hin. Der Kontrast zwischen dem eben traumhaft Gedachten und dem wirklichen Erleben war zu groß, als daß der noch halb Träumend^, seine Fassung schnell gewinnen konnte. Erst allmählich gelang es ihm, durch seine langgeübte, ihm als Arzt zur zweiten Natur gewordene Selbstbeherrschung den sachlichen Kontakt zwischen Arzt .und Patienten herzustellen. Die Konsultation war schnell beendet, aber bei ihr blieb es nicht. Der Pfarrer bekannte: „Ich bin auch mit meinem seelischen Leid zu Ihnen gekommen, Herr Doktor; denn ich habe volles Vertrauen zu Ihnen. Und nicht nur ich. Alle Deutschen, die jetzt durch eine Schicksals- DRESDNER BANK Bilanz per 31. Dezember 1932 AKTIVA Kasse, fremde Geldsorlen und fällige Zins- und Dividendenscheiae..*. ' Guthaben bei Noten- und Abrechnung»- (Clearing*) Banken.. Schedes, Wechsel uud unverzinsliche Schatzanweisungen . ... Verzinsliche Schalsanweisungen des Reichs, davon fällig ie RM 100 Millionen am 1. & 1933 o. V 8.1934 Nostroguthaben bei Banken und Bankfinnen mit Fälligkeit bis zu 3 Monaten ......... Reports und Lombards gegen börsengängige Wertpapiere .. Vorschüsse auf verfrachtete oder eingelagerte Waren Eigene Wertpapiere.. Beteiligungen und Konsortialbeteiligungen .... Dauernde Beteiligungen bei anderen Banken und Bankfinnen. Schuldnerin laufender Rechnung, Bankgebäude . ....... Sonstiger Grundbesitz ........... Mobilien 1. Posten der Rechnungsabgrenzung. PASSIVA Aktienkapital.. . Rücklagen. Gläubiger.. Akzepte.r ... . Posten der Rechnungsabgrenzung Pensionsfonds. Unerhobene Dividenden.. - 33976351,59 36504488,26 351882 538,44 409846000.- 46 073658,49 5 539 148,47 311 148 405,46 69 579408,28 73356419,01 680CO000,— 1549132 912,86 40000000,— 19500000,— 1,- 22 729 096,36 -3037 268448,22 150000000,— 15 000000,— 2 504 813 232,34 346347 289,75 17 714999,60 3347046,03 45 880,50 3037 268 448^2 Gewinn- und Verlust-Rechnung per 31. Dezember 1932 AUFWENDUNGEN ^nndlungsunkosten. St-uern ... Abschreibungen auf Mobilien. Bfricbsgcwinn.. 81832685,58 * 3553657,80 409810.66 9 47« 610,— 95277764,04 .EINNAHMEN Zirccn, Devisen und Sorten .. . . Provisionen, Gebühren und sonstige Einnahmen. . 47 885863,74 47 391900,30 95 277764,04 Befricbsgewinn... . . En‘nahme aus den offenen Rücklagen. Buchgewino aus der Zusammenlegung des Aktien- 9476610,— 15 000000,— 70000000.—! 94476610,- gemeinschait in deutscher Treue miteinander verbunden sind, werden von den gleichen Gefühlen beherrscht. Reichen wir uns als deutsche Männer die Bruderhand. Ich beiand mich aui einem Irrwege, das muß ich gestehen.“ Wer konnte es dem Versorgten, Zermürbten verdenken, daß er diese Hand freudig ergriff? Eine beglückende Wende war eingetreten, eine fast ans Wunderbare grenzende Wendung- Einige Wochen waren vergangen. Der Arzt feierte seinen siebzigsten Geburtstag. Eine Deputation christlicher und jüdischer Stadt- und Landbewohner war zur Gratulation erschienen, geführt von dem Pfarrer. Er überreichte mit einer tief empfundenen Ansprache dem Jubilar ein Blumenarrangement. „Wir Deutschen,“ erklärte der Redner unter anderrri, „fühlen jetzt eine innige Verbundenheit miteinander. Wir stehen auf einem gefährlichem Posten, und wir müssen und wollen treu Zusammenhalten.“ Die Gläser klangen. Es herrschte Feststimmung, ein schönes Verbrüderungsfest wurde gefeiert. Die gemeinsame Not hatte sie alle zu einer innigen Gemeinschait zusammengeschmiedet, in der Glaubens- und Standesvorurteile geschwunden waren. Jahrelang getrennt nebeneinander Lebende batten sich als Freunde gefunden. Sie hatten in plötzlicher Selbstbesinnung ihren Wert als Menschen erkannt. Eine Wende! Nicht durch ein übernatürliches Wunder, sondern durch ein weltgeschichtliches Ereignis, hier hatte sie sich an Dr. Berger und an den andern Juden der Stadt vollzogen. Aus drohendem Untergang, aus Angst und Verzweiflung erblühte wie schon so oft im Laufe der Geschichte ein neuer Glaube, eine neue Hoffnung. Der greise Doktor überdachte das Erlebte mit wider- " sprechenden Gefühlen. „So hatte ich,“ stieg es in ihm aui, „es mir vor etwa 50 Jahren als junger Arzt bei meinem Einzug in diese Stadt gedacht. Aber die rauhe Wirklichkeit zerstörte den hoffnungsreichen Traum, jetzt erst wurde der Traum zu schöner Wirklichkeit.“ Von der Hochschule für die Wissenschaft des Judentums. Die Hochschule für die Wissenschaft des Judentums bittet uns um Aufnahme folgender Mitteilung: Zu einer am Donnerstag, den 31. August 1933, nachmittags 5,30 Uhr pünktlich in der Aula der Hochschule Artilleriestraße 14 stattfiiidendeii außerordentlichen Generalversammlung werden die Wohltäter der Hochschule hierdurch ergebenst eingeladen. Tagesordnung: Satzungsänderung zu S 20. Die außerordentliche Generalversammlung ist in jedem Falle beschlußfähig. * Der KR ED I TVE REIN für Handel und Gewerbe e.G.m.b.H, Berlin N 24, Oranienburger Strafe 3 erlaubt sich, auf folgende empfehlenswerte Firmen aus dem Kreise seiner Genossen und Kunden hinzuweisen: 3} aUa & Schoepe Inh. Leo Kaplan Dachu. Asphaltarbeiten Gegr. 1878 Berlin W 15, Kaiserallee 215 Fernsprecher: B 4 Bavaria 2840 Geschäftsdrucksadien Buchdruckerei L. 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