Jüdische allgemeine Zeitung
- Journal
- Jüdische allgemeine Zeitung
- Volume
- 16 (1936)
- Issue
- 8 (19.2.1936)
- Date
- 1936-02-19
- Page
- – (sequence 8)
- Language
- German
- Belongs to
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Frankfurter Allerlei II r i «-hl f 0 r il i c ...I " «Ii*»«' Ii * All! 1' III C I II ' I"r.ii.Uftir( a. M. Kulti-n wir UiVkM-it.iii »uf t'.iwn;tu Wi-nii- "Nilliiii^rn imil \ firkdiniiiiii—i*ii iilH-rmVIicii .MuijuI Frank - furlrr jfnli-chcn (Winviiu\r\v]n'ii'-, si» i-t ili-r vdrlirrr.TchciifJ** Kiii- Imrk der ilrs iiuijfa nun iiiiillutii. «IVj* lli-wc^iin^,;i\nr ni<:Iit »Ics l*t»iiM'Iiiill-. ItürUiIirkr zalilnirli AiialilirLf w.-iu». Wir «filii« IiIcji <io uiici wariri «.rituell;m> »Inn Li-Im-ii «<♦- r4-Iiit'itriii*u iH'uiilirlcii liiVnilrii (i**ini iiiili'\<-iiirlci" .laroli S I <■ r n - H int;,. •N'tlurlitm «Jcs nach ♦riiiim irjflii'ii ihm) «■ —*.r^11■ I«"11 Ia-U -u iIäliiiij:r^;jij»i-jK-n I.iii irn l'ira r'l , •!«—rn N.ijim" im- <l:.- Kniinrnmu au S(H*yrr-Kllii-.t;ii mul miii«: umw-mlvuklturv \;m l<iiü|ifuii^ mit «Inn l'niukiui Irr \\ ii lst liafl-l( In ii war-hrulj. \\ ir fi-ii i lrn ii<*n ~Ti. (•rttini-.ia^ Iüh iiiIi ii l'filin'ritu'l l'raiikfuiliT Hai» liinn.s (-aiTsar S i* 1 i p in u n u . wir lir^in^ni JV»| iirii » . uiil <-im-r \\ Vilirrcflr \itti Halthiiirr Dr. S.-iI/licrj-cr uini i-iji-'i- An-, MpraHir «Irs (.rm<-iiHli-\ orMi-lir r> \\';irnilinuui ■ - dir l!ijmi.*iim^ au «Ia*-> "."fjaliri»!" -lirsivhrn ilrr II a ii [» l s y n a j; » «■ . «Irr Statt;-, <lic ihr KtitMc-lii-n < iiu-ni Ia*i>|>i>1<I Strin w-nlnuki und tlir ilurrit, Nauirii wir. Ilrfill und (•i:;ii:<-r nihinirirh mil drr (.r>clii(-]ii;- \U\* ItWrnli'i) .luilt-iittm.« in l)rtii>ri,I,n,*i \rrlniudi'n i-t. ( ml wf» wir Kunst i-rl«-l>r!i und j:rnirß:-i, durflrii. Iral a.n-ii iu tlni \'nidri^nind daau-drü< kUrli i t ualnitr «»Irr »lillr <Ir- <lrnki-ii; An NüiidrU "i-10. CrlmriSlu;; dunli dir \vriln;\ullr will l'lit-rhi'i irlt und M'incr * ImiA.i. ini^inij; mil. rr-rlinllrriulrr . \X irlninj: wirdrr^r»rlii*nr Anffülii im:: ilrs Orahuiiun^ ...Judith MiikLaltäu»" iu ilrr \\'rMriid-.yn:i.^u»r nnl. r Mitwirkung von ci>Ii*ii Kf»li*l«-ii wir flrrmami Sclu-v, Paula KindJirr^. Krika Sttuiu; an ■ (1iu[u'ii ilunli <lir uiarlitxolli' lutrrjm laliou >riur» /.wi iirn Klavirrkun/rri* durrli lUwi Ktki'n Ih-iui Orclir>lri alft-nd drä K'iillur- Iitinds uini ln*i drr glrirlii'u (#rlir»rn1iri( , au .Mrud<'I>-uIiu durrli *Hr Aurfüliruil^ sriui-j- Srliutll^rlti'u .S_Viiij«ln.nic. I'.r.'jitn'fun^ru rniftrr und Iiritrrrr Art >ind r> aurli - «ilmr h'liciidijir Hc/iclinng zu unM;mii Itrult^ru l'i li lit-n wrnu d.-r Kulliirliund iu rinrr ^länwnd Ih-m-IzIi-h und mit lirilcrslcr I*aunr j;csj>irl|fii Onirnaufffiliruuj; drri Offruliarlisdu: lünakur wiedrr zum lyrlun ruft, wenn AHrr IvasMd Itralun-:. .'IVuIt;iik»Wnky, Grir»in:ilrr und Onrruariru mil ^liüncr StiuniH." und »r|iflc^trr Tonizin rrHclnni» tingt, wvtm «"iu nriirs I>ri i-.\rami-Kaliari'll. dir „Palillr". Itildrr aus ('.rußväli'iia^ru ä la IVanzfis und Smltzr licitrr zu ^rstaltrn mcIi aiwlnrku, ja sn^ar Wi-nn dir niiulH-rlri'fflichc Dfla Liuiuskaja im Stil einer Vvritr (Uiill.i vi ilm- ( liim-uii, und Hgurimm un^ srhruki. 'Si-Jbbl die vom Kullurlniud und den drei I'raukiurtrr r^i^i'jj lraditiou<*II wieder \eraus-taUete K u u > 1 s vli » u \otii ^denken dureliweht au tlie vielen, dir nieht mehr da >ind, wir («ol.W'li^. .lakoli Nußliaum. «Irr nun in I'alä^iua. »der Iteiui« Klkan, der iu Kn-Iand eine neue Heimat -uelit. l ud w.'b »el»<it;'ii wurde miii Alfred Oppenheim* und Ilermanu Lismann. von Clalliner und Itutli (*alm und A'ielcn andern, tru^ «len Stempel der N iM-^iiii^riihril weil stärker als «-in zukunftsweisendes U'iirhleii. I)«ieh — und das muß herv<ir»ehulM;ii werden ^«*wisss- AnsÜtzr /it lüjienem und Neuem, Zeitnaherem spraehen au-i th-u \\ erkru «Irr Jüngsten, wie Oreyfusn, Leu. Mityrr. Srhamrs und drr U:»a1jieM IMaMikeriimen Uuth-.l«:s.'«Lsolm, Hutli \\'<ilff. Lutte Sliauß. \iieh Tcriinrnltaiims kuusl^cwer!>liehe Arln-iieu mit vielfarh jüdiwlien SujelM verdienen Itesonilrrr F.mälinunj!. WVyn — leider in viel y.u kleinem lCrriMv— im Nahmen dn- GcM'IUehnfl für .lüdiselic VidWslnhliin» und «1er IvO^en 'II.*: ddilncr-Ziegelhiuh mit ilirer reifen V«>ilra»skiuisl jüdi*-he I)h<itung nue/i neuester Zeit fiestallete. m> war hier « iu Anklang a» das, waM iuls wirkli<-It und im Tiefsl«!ti nottui. au «lie Kunsl ii.irJil al« Itcfnjrium und elysisehes Gefilde ,souderu;ds SelKtTur mit Aufrütlelun-.' und Enveekung. l)ie>e Furdeniii/; naeh entspreehender I'rn^ranuuge^taltunf; wunlc mieh v«n melircrcii Seiten Jnä der Debatte der flemrindr.- vertretuug fiher die Stilivriitinn. des Kulturbunds er- IioIhtii. Man bewilligte ztvar die unl>ediugl notwendigen 60(M) HM. und erkannte «Hc liohc I^ei^tung wie «Hc Unciitlx-lirliclikeit »le.i kimstleriselieii Kulturwerks an sich an- AIkt schon «lie Talsaehc gnr vieler leerer Platze!>eim letzten Orelicslcrkonzcrt sollte in diesem Sinne zu denken geben. Wir brauchen — nicht die vLiebcIci" von Schnitzler, wie sie jetzt wieder angekündigt wird — sondern das zeitnahe Wort, dos uns ans Herz greift. r. s. Aus den Gemeinden Bochum. Hier fand «lie feierliche Einführung de» neuen Bezirksrahbiners Dr. .losef Klicrsfeld statt, zu der u. a. auch die "ltuhhiitcr dc3 ' rlteinisch-westfälischen Verbandes und die Vertreler der nczirksgcmcimlcii ersehienen waren. Naeh einer Ansprnehe des ersten Vorsitzenden -<Icr Ikiehumer Gemeinde, Urrn» Dr. SelumcwaUI-B«)ehuin. nieH die Einführuupsrede «ler bisherige Habbincr Itochums, Dr. D a v t d. fm Namen, desrheiuisih-westfälisclien Itabbinencrliandes sprach Habbincr Dr. Appel- Dortmund - und im Nanlen der Gemeiudeji Westfalens Dr. K u t z e n s t e i n - ltielefehl. In seiner Predigt zeigte Habbincr Dr. Klicrsfeld die Prinzipien auf. naeh denen *-*r sein Amt auffassen und durchführen wolle. Orgclspu-I mit flmr und Gelang ilcs Kantors Mcndcl-Ihic-hum umrnhmlc die eindrucksvolle Feier. Am Nachmittag schloß sieh eine Itabbiuerversanimlung an. bei «ler Ileferale der Hahbiuer Dr. Esel w Iba ehe r-Düswddorf und Dr. llaltu '-»aen Anlaß zu einer angeregten Diskussion lähleleu. Dortmund. Die bereits angekündigten religiösen Helehrungsabeude «ler \' e r r. i n i g u u für das r e I i g i* ö s - I i b e r a I c •I u d e ii t u iu . Ortsgruppe Dortmund. iialumMi am' verguugeneii Miltwoeh ihren Anfang. Naeh einem kurzen Gebet w:urde zunächst der Wochenabsebuilt. der das' Zehuw«iii enthüll, von Hahbiuer. Dr. Appel lorgideseu und erklärt. Darnach wurde die Entwicklung der jüdischen Predigt im \i'igaiigeiien Jahrhundert besprochen. Der Teil einer Predigt \t>n Z\tn/. über ..HeligiositaV" wurde vor- ^elesi-iu um ein Beispiel über di"<: Art der «lamaligcu Preiltgt zu haben. Ein Gebet 'beschloß den anregenden Alerid. In der nticholrn Zu.-i;mmenkunfl snll das religiöse Wirken von Zun/ miter Zugrnudelrguiig seiner Sein iflen ausführlicher behandelt «erden. Duisburg. Wie in «ler jüdischen Gemeindevertr«Mung in Dui-burg mitgeteilt wurde. i->l db' Zahl der Gcmeindcinilglieder \mn -laimiii Mfä bis zum I. Januitr 1936 von UÖO auf IÜ7 7 /. ii r fi e k e g it n g e u. Da« lM;deutcl «'iucir Hückgang um 10 (\'o. nachdem die Duisburger Gemeinde hcrriLs in den Jahreii 1933 und V)A4 um über 20 "., ihres Hirstandes von Anfang 1933 zui ückge^augeu war. Hamburg. Anläßlich des Gliamischo Ossor I/sehwal- Kesten veraitstalieir der Tempel-Verbund eine Oncg-Schabbat-Feier. Hahbiuer Dr. Italiener erklärte «lie. KcdcilUing des Tages. Oberlehrer Dr. Vvis M-rlnß den Aulsalz eines Knaben :m> Piilästinn fdwr die Feier tli r, 'l'ages im lieiligeii Lande. Kurt Hosenmeyer schildert.- -«■inc Itrisr-Erlehni'-se in Portugal. Die fesiliehe Slimuiung wuVdc durch <ic-.än»r d«;r Teilnehmer erhöht. Iü J*. Herford, Die .lüdi>che Gemeintlc in Herford \craustaltctc ein siark bc.Micliles Konzerl zum .Kesten «ler jüdischen Wiulcrhilfc. Der Ge-amilriiung um Frau Else OI>enneycr hatlru sich der Syiiagngen-(.'lior sowie dir Herren Hans Kusenbaum. (lündL* ^Violine), ilein/ Phiiippsohn 'Klavier; und Otto Hoscuwald. Hunde Tcmir1 zur N'eifügung gestellt. Ferm*r war Herr Hlumenfcld :(rlh») vom .\IcndcIs.-*olm-Trio Leipzig einer hierzu ergangenen Einladung :i.-rne gefolgt, um «hireli ein meisterhaftes Spiel den Abend zu verschönen. Neben Chören unter der Stabführung vnti .Frau Obermeyer (62. und 92- Psalm) wurden Soli und Trios um 'Schubert wiedergegeben, die die^ zahl reichen Hcäucher zu wiederholten lEcifallshczetiinnigen veraulußten. Wieder ländliche HaHSwirtfchaftsfchule in Ahlem Der Vorstand der Israelitischen Gartenbausehtile Ahlem hat beschlossen, die im Jahre 1921 aus wirt- -.i haftltelieu (•rüuileu aufgelöste .M ä d e h e n a h t e i I u ii g wieder ins! Lehen zu rufen.' .Es gilt dabei, jüdische junge Mädchen im Haushalt, in der Küche, in der Nähstubc, auf dem Geflügelhof und im Gemüsegarten auszubilden. Darül>er hinaus soll aber auch \iclcn Ellern die Beantwortung «1er Frage erleichtert wenlcn: ,.Wa> geschieht mit meinem Kinde, wenn <;s die \ olkssehulc \erlußl, — wenn ej das I^yzeum \orzcitig verlassen mußV" Die \iisbildnng erfidgt in allen Zweigen der ländlichen uini städtischen IJaiiswirtseh.ifl. m> daß die Mädchen sowohl in Palästina, als auch in anderen DlM-rseeländcrn Arbeit und Brot finden, in Deutschland eine Stellung als Hausgehilfin annehmen können und bei Gründung eines eigenen Hausstandes in der Loge sind, ihn auch ohne Hilfe von I faus|H*rsotial selbständig. zu führen. Die Ausbildung erfolgt in praktischen Ldirkurscu, *üc von geprüften Haus- und Wirtschafta-. lehre rhu icn geleitet wer«Icn. Ferner müssen die Schülerinnen an Arbeiten im Internal (Haushalt. Küche. Wäscherei usw.) als praktische Obuug teilnehmen. Die Ausbildung iu der Hauswirtschaft umfaßt zwei in sich abgeschlossene Jahre. Zur Aufnahme gelangen Mädchen im Alter von 14—16 Jahren. Die Kosten Itetragcn für volle Pension und- Schulgeld 80 RM monatlich. Eduard Strauß 60 Jahre alt Am 18. Februar beging Dr. Eduard Strouss in Frankfurt am Main seinen 60. Geburtstag. Von Beruf Chemiker, Physiker und Botaniker, leitete der Jubilar die Lal>orntorien verschiedener Krankenhäuser und Forschungsinstitute in Berlin und Frankfurt. Von 1922 bis Ende vergangenen Jalircs wirkte er als Mitglied «(es Chemotherapeutischen Forschungsinstituts Gcorg-S]K;ycr-Hau? (Frankfurt a. M.). Besonders hervorgetreten ist Eduard Strauss durch sein Wirken in der allgemeinen und jüdischen Volkti'nochschuUvcAvegung. Seine Ribelstundcn. waren Ausgangs- und Mittelpunkt «les von Franz Rosenzweig geschaffenen Freien Jüdischen Ijehrhauses in Frankfurt, zu dessen Leitung Strauss gehörte. ■ * Der Rektor des Wiener jüdischen theologischen Seminars, der Historiker Professor Dr. S a mit cl Krauss. wurde am 18. Februar 70 JaUrc alt. Aus seinem wissenschaftlichen Werk ist insbesondere die Geschichte der Juden in der byzantinischen Zeh |»crvnrzuhcbcn. Aus Anlaß des 70. Geburtstags ist die Monatsschrift für <Üc Wisscnscliaft und Geschichte des Judentums iu ihrem Febmar-Hcft als Festschrift für den Jubilar ausgestaltet worden. Professor Krauss istauch Präsident des Vereins für jüdische Geschichte und Literatur. ^QüdUdeQt/inkntlilfe den QuduHun, Qm.ttH.dc y* 1&*fui, Ilaiissinintiung: Sonntag. 23. Februar. Die iiüeliste Ilaus- Mimmlung der Jüdischen Winterhilfe findet am Sonntag, den 23. Februar statt. Die Sammler «ler. Jüdischen Winterhilfe nehmen diesmal auf Quitluugsbloeks, deren Farbe diinkcllüa ist. «Ue Spenden entgegen. Es wird erwartet, dal» in den letzten •Wochen «ler Jüdischen Winterhilfe keiner In seiner Gcbcfrcmligke'tt erlahmt. Die Schwere des Winters hat sich nicht gemindert, und. «lie Zahl «ler Bedürftigen wächst mit jedem 'Fuge. Die Jüdische \\ interhilfe kann deshalb ihrer. Aufgabe nur gerecht '"werden, wenn der Spendeneingang hiermit gleichen Sehrill hält. Magnetismus, Suggestion. Hypnose. Jw den Vortrag von Dr. Leo J a e o h s o h n ". der am Donnerstag, den 20. Februar, um 7.30 Uhr abends, im Gartensaal «les Logenhauses KleisUtr. 10 zugunsten der Jüdischen Winterhilfe über ..Magnetismus. Suggestion, 1 lypnoäc^ spricht, sind noch Karlen zum Preise von I.— und I,ü0 HM. erhältlich bei «ler Propaganda-Ahlciluaig der Jüdischen Winterhilfe, Hosenstraße 2-4 (Tel.: D l Norden 6711 Apparat 71) miii beim Philo-Verlag; Pariser Straße 44. Scclisrhr WmlcrliilFc. 18. Veranstaltung: Konzert in «ler Neuen Synagoge am 22. Februar, 20 Uhr. Mitw.: Ludwig Allmulm ^Oigel,1. Erich Landercr (Klavier). Joluuuia Meyer (Kezituliun), Susanne Loeweusteiu (Gesang). Leo Taubmann (Klavier), Neue. Madrigalvereiniguug (Leitung: Dr, Ludwig Misch). Es tiprieht: Habbiiiatskaudidat Gurt E.: Kassel. Karlen für Hilfsbedürftige uueiilgelllieli im Wiulerhilfsbcz. Mitte. Auguststr. 16, Wohlfahrtsbez. Auguslstr. 17, Wiuterliilfsbez. Osteii, Alexanderstr. Ü3. AX'ohlfahrtsbez. Uslcu, Blumcnstr. 97, Winterhilfsbez. Nor«leu, Schönhauser Allee 6/7, Wohlfahrlsbez. N«irdcn: Schönhauser Allee 23. — PJ. Wranslaltmig im Gafe.Leon. Kurfürslendamm 155, am 24. Februar. Ihmler Nachmittag für Erwuelisene 15.30 Ulir. Karten für Hilfsbedürftige unentgeltlich im Winterhilfslwz. Südwest,, Münchener Str. 37, Winterhilfsbez. Friedenau, Wilhclmi-Hautt-Str. 16. Jugendliche unter 18 Jahren haben keinen Zutritt. <Dottt0üimlte in deu Synagogen mit neuem Ritus Freitag, 21. F e b r ii a r. 5.30 Ulir: LimL-nstraße, Friedcnsteui[icl (Swarscnsky). 6 Uhr: Neue Synagoge (van der Zyl), Lüizowstraße (Nußbaum). Fasanenstraße (Saenger). 7 Uhr: Levet- •ztmstraße (Lewkowitz), Sehmargendorf. 7.15 Ulir: Prinzregentenslraße (Wiener). Im Anschluß au den Gottesdienst Jugcndfeier in den Synagogen Fas'aneiistraßc. Lfitzowstraße, Liudenstraße. Liberale Synagfige Norden, Schönhauser Allee 1C2. 7.15 Uhr: Loch. liberale Synagoge Osten, Kaiscrstraßc 3ü, 7.30 Ulir: Kluge. Liberale Synagoge Nordost, Prenzlauer Promenade 176. 7.30 Ulir: Ziinel, Liberale Synagoge Westend, Kaiscrdamni 7B: Goctz (Ein-, segnung). liberale Synagoge^Wcilding-Reiniekcndorf, Triftstraße 63, 7.30 Uhr: Lcvy. Synagogen verein Weißcnsco. 6 Ulir: Meyer. Eüdisrhc Rcligionsgemeindc Cliarlottenbnrg. Schülstraßt; 7: 5.30 Uhr. Jüdische Reformgemeinde, Joachims t ha ler Straße 13, 6.30 Uhr: Koppci. Sonnabend, 2 2. Februar. Ncumondwcihc vormittag 10 Uhr. Lindenstraße, Predigt: Warschauer. Schmargendorf. Pixdigt: Kassel. Frühgottesdicitst 7.30 Uhr: Liudenstraße und Lcvctzowstraßc. Liberale Synagoge Norden: Loch. Liberale Synagoge Osten: Khigc. Synagogcnvcrcin Wcißcnscc: Ncumondwcihc und Schrifterklärung: Meyer. Anschl. Oncg Schabbat. Jüdische Rcligionsgemeindc Charlottcnburg: 9.30 Uhr. Sonntag, 23. Februar. Jüdische Heformgcmcmde, ■ Johannisstraße 16. 10.30 Uhr: Gottschalk. Freie Lehrerstellen (Offentlicht:) Mittelschule der Jüdischen Gemeinde: TURN- UND HANDARBEITSLEHRERIN. evtl. wissenschaftliche Lehrerin, die in den,genannten Fächern unterrichtet hat. (Anstellung als öffentliche - Beamtin. Besoldung nach dem MittelscnuUchrcrbesaldungsgesetz.) Koch- und Haufdialtungsschule der Jüdischen Gemeinde; GEWERBELEHRERIN (Handarhcitsu. Hauswirtschaftsunterricht) evtl. technische Lehrkraft gleicher Fähigkeit ohne Gewerbelehre rex amen. Meldungen mit Zcugnisabschriflen umgehend an die SCHULVERWALTUNG DER JÜDISCHEN GEMEINDE ZU BERLIN Berlin C2, Rosenstraße 2—I. tmpfeMenswecte Jie.^uqsqxieUexi BERLIN SONNENDRUCKEREI B»rlin-Ch»rlb„, WilmondorUr Sir. St FOIX WOLF C 1 Steinplatz. 1121 _Drucksachen Jeder Art Tankft1.ll», Vulkanisl«3n5talt. Zubehör. Rutschntevcrtahren (Sommern) O.br. Rlab.nfeld Barila W, JoacMmatlialantr. 22. J 2.1744 Berlin C, Alaiandarstr. 30. 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