Ost und West
- Journal
- Ost und West
- Volume
- 19 (1919)
- Issue
- Heft 11-12 (November-Dezember 1919)
- Date
- 1919-11-01
- Page
- None (sequence 9)
- Language
- German
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Deutsche Hausfrauen! Kauft nie -wieder das englische Mondamin. Besser ist Dr* OetKer's Gustin zur Bareitung ton Suppen, MeMspeisen unl Puddings. Überall zu habsin in Pakelen zu l/4, »/2. Vi Pfund. milcWreifarKinaer.aÄgg tttuaft Sah. „Min", 1 €§Wff«l '4ett«mv ti^r. DMfer'l etwa* 6alj. ' ««»Ria-, 1 €§töff«l *oU 3ucler, Subereitung: ©ie *3JIU<^ Wfjt man reit Sucfer unb eHoo« Salj fedjen, unterbeä rubre man ©ufti n mit 6 Süffel »oH falten <Zöaffer$ glatt, gibt «* Dorficfctig in toebenbe gftHd) unb läfjt ben 93vei 5 Minuten unter öfterem Slmvityren fachen. UdtttllC■ nUlCb* SUttüC* 2 «löffe?wtt wi Ä?«SS?» ©t.Oetfer'^ania«t,3U(f« unb tft*tf%at». »®*V©er,l ^Scfchen»on 3ubereitung: ©ic9)lU^ bringt man mit bemQSaniflSnjuclcr unb eftuaS Galj &um Ä$d)en unb tüt>tt untetbeä ba« ©uftin mit 3 Süffel toll falten <2öafTer$ glatt, ©iefc SHifcbunq gibt man in bie focfcenbe 33tlld) unb Ififet bie Suppe einigemal aulforhen; bie Gier getfeblägt man mit etwa* lorbenber ^iltb unb gibt fie in bie fertige Suppe. Ein soziales Bedürfnis wird die Organisation „Lebensbund11 genannt! Herr Prof. Dr. L. . . . schreibt an den „Lebensbund": Ich erfahr« von »einer Tochter, daß sie mit Ihnen in Verbindung getreten ist und kann diesen Schritt nur billigen, da ich nach Kenolnisnjuiine Ihres Unternehmens dawielbe für ein soziales Bedürfnis und für eine segensreiche Einrichtung kalte. — Der „Lebansbund" erfüllt mit beispiellosem Erfolg, seit 1914, vras Hunderte großer eanster Manner d-or Wissenschaft, f5 eist liehe, Aerzte, Social- Politiker und MenHchenfreunde. -wav« Taufende denkender Frauen von der Kultur untserer Zeit fordern: Di«'Wahl eines. LekenHgefährten nicht vom Zufall abhängig tu machen, nicht unter Wenigen zu treten, die gerate den Labensweg kmuem, nirht die Frau warten lassen bis einer komm), und sie holt, sondern Bich., alle törichte«! Vorm teile überwindend, in unbedingter Währung Ton Takt und Diskretion gegenseitig zu finden durch gegenseitiges Suchen unter G'eKljgesinnten, ohne an irgendwelche örtliche oder persönliche Rücksichtnahme gebunden au «ein oder gesellschaftliche Rtifkiichten su verletzen, ohnesich solort jeidem gänzlich Tremden geg«-nübeJ offenbaren zu münsen undenklich auch, O'-ne Zeit tu verlieren! Der „Lebensbund" ist keine gewerbsmäßige Vermittlung, und löst das Problem in einer Weise, ai» aU Uberaus .»genial" gekennzeichnet wurde und hundertfache küchste Aberkennungen aus allen Kreisen fand! Man fordere vertrauensvoll gegen Einsendung von 40 Pf. (auch Marken) unsere Bundeischrift. Postacheckkonto Nr. 20792, Amt Leipzig. Zusendung erfolgt in verschlossenem Brief ohne Aufdruck Geschäftsstelle: Verlagsbuchhändler €- Bereiter, «chkeuddts 697 bei Leipzig. AUerutrengste Verschwiegenheit wird augeeicharL ^^^^^^^^^^^^^^^>^>^^^>^ -Praktische Mausfrauenerzielen ein Getränk von höchster Ergiebigkeit und exquisitem Aroma, wen» sie mrommüacb konservierten RÖST-KAFFEE auf dem neuen Mokka-Kocher d. *. p. wm zubereite: einfachste Handhabung, grvsste Ersparnis im Kaffeeverorai",h. Alleinvertrieb des Mokka-Kieker bei A. Zuntz* Swf. Wwe., Kaffeegrossrösterei Hoflieferant Sr. Majestät u. Kaisen und Sr. Ktti$. Hoheit d. Kronprinzen Eigene Filialen in allen Stadtteilen Berlins. Probe-Ausschank; S'™Ä^ Jüdisches Arbeltsamt Berlin N. 24;: Monbijouplatz 10 In der Provinz halben wir: Niederlassangsmoglicbkelten für Aerzte und Rechtsanwälte. Freie Stellen für Oberlehrer, Zahntechniker, Schuhmacher, Gold- und Juwelenarbeiter (Duisburg) und Lehrlingsstellen. Weist uns Stellen nach für Handwerker, kaufmännische Angestellte, ungelernt« Arbeiter, Lehrlinge und landwirtschaftliche Eleven nnd Arbeiter. VOit empfehlen folgenbe ^gjj 3n ©eföenfen f£jS btionbtts geeignete «Er« ^Ejj Meinungen wn (919: UHUaefcfucfytc mm §«ns $tlirult. 2. flafUuje hu €rf<betnen. »Iii etwa 1000 tert» ■Wfcem, 300 farbii|«n ttnb (d]t»«t» $m Cafein, M tlaittn. 9 SSnle, fev 5« beiiettm >uw> jehe gute Bud^BanMung ■woher nnmtttelbar ton bet gfr PerlagsljanMang: Uunft$tfd}iMt alte« Jelttn unblXIfet p»nptcf. Dr. Kail IDotrtndnn. 2. 8uf»!<sf( im CrfdKinett. DIU eiwe 2000 (tt/tbilbern Hnb 3O0 farbigen nnb Mnarjen Cafeln. 6 SSntt, «e* ©e,c$i(fyte tev ©eutfcfycn Ctte* «•gftgHfl* »#*P«cf. Dr. üojt ati^pr.f. Dr. Koc*. 4. 8ufL ISO CfitBil»«, 32 tafeln, 38 Beilagen. 3 BSlttC, «eb. 66 OT. 3>h pfian$zn* tt%&t4r °on pwf. Dr. Ott« marbsra. mit »00 «Ctrtbitbttn anb SO Köfeln. 3m Cr« f&einen. 5 8fln6«v «eb. ZU ITt. ©eograp^ifc^e« Silber« atlas oon£utopa. x>*n Dr. tt>. fitrbin*. 6w33iR>« mit «cUKtrcnbcm <C«Et <Btb. ^6OTatl ^letja ber ««»ersitgsjnfdjlag. - Düben, Be<t>rJ^M{»«Rt 6et beatfe^tn Sfxadtc tu ee«5t«mb* K>#rteir. 7|0O0 VOMer unb Der« soeifungtti. 9. 8»flagr. rteRbrud «ebtmbtn . . 6^50 VXavt - preisAaberangen ctKbfljoItm. Oerlog 6cs »iWiograp^ifc^en 3nftiruts €eip3ig Töchterpensionat oeschw.Kaiisch«r llnterrlchUlnatUut gagr. 1896, BERLIN, Pngn Sinnen Hof-Pianoforte-Fabrik Berlin SlW. I Koch-Strasse 62. i ftScbwecMeii