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Ost und West · 1921-01-01 · Heft 1-2 (Januar-Februar 1921) · p. None

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Journal
Ost und West
Volume
21 (1921)
Issue
Heft 1-2 (Januar-Februar 1921)
Date
1921-01-01
Page
None (sequence 10)
Language
German
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Bezugsbedingungen von „Ost und West": Jahresgebühr in Deutschland für die Ausgabe auf einfachem Papier M. 20.-, auf Kunstdruckpapier M. 40.—. Preis dieses Heftes itt der einfachen Ausgabe M. 3.50, in der Kunstdruckausgabe M. 7.—. Auslandsabonnements werden in der Währung der einzelnen Linder berechnet. Adresse des Verlages: Berlin-Charlottenburg 2, Knesebeckstr. 32. Postscheck-Konto: Berlin 22871. Vertretung für die Schweiz: Buchhandlung S. Isbitzky, Zürich II, Brandschenkestr. 20. .4* Geschäftliche Ankündigungen« •Halsbrecherische Beschäftigungen" soll man im allgemeinen vermeiden. Allerdings mit einer Ausnahme! Wenn man einer Flasche den Hals brechen kann, soll man es tun, zumal wenn ihr Inhalt ein wirklich guter ist. Flaschen mit gewissen Aufschriften verleiten ohne weiteres dazu, oder glaubt man etwa, daß ein Kenner widerstehen kann, wenn er den Namen »St. Afra" auf einem Etikett liest? Widerstand und Flaschenhals sind schon gebrochen, wenn „Exquisit", »Edel* oder .Triumph« zu lesen ist Der Feinschmecker zögert auch keinen Augenblick, wenn er die ihm so willkommenen Worte: »Fromme Helene", »Witwe Bolte" oder »Onkel Nolte" vor Augen hat. Das alles sind Produkte der altbewährten Brennerei E. L. Kempe & Co., A.-G., Oppach i. Sa., die außerdem für Liebhaber eines herben Tropfens noch „Pan Dietrich", »Bittere Tropfen* sowie das famose „Kraft-Elixier« herstellt „Oberbayern und das österreichische Alpenvorland" von Fr. Willy Frerk. Mit 40 Abb. nach photogr. Naturaufnahmen mit Goerz Dpppel-Anastigmaten und Goerz Kameras. Verlag der Optischen Anstalt C.P. Goerz A.-G.f Bln.-Friedenau,PreisM.3.~ Das Goerzsche Unternehmen der Herausgabe photogr. Wanderbücher begann mit einem glücklichen Auftakt; der von Waldemar Titzenthaler verfaßten und vom Autor illustrierten Broschüre über Berlin und Umgegend. Jetzt liegt der 2. Band der Wanderbücher in prächtiger, von den Nöten der Kriegsfolgezeit unberührter Ausstattung vor. Auf erstklassigem Kunstdruckpapier gedruckt, wetteifern die 40 Abbildungen des 88 Seiten starken Bandes mit der schwungvollen Behandlung des ausgedehnten Stoffes. Frerk hat es sich zur Aufgabe gestellt, nicht in lehrhafter Weise Ratschläge für Ausflüge und damit verbundene photographische Tätigkeit zu geben, sondern Herz und Sinn für die Natur empfänglich zu machen. Und man darf behaupten, daß ihm dieses Unternehmen restlos gelungen ist. Wenn die Blitzlichtphotographie unter den Amateuren noch nicht in dem Maße Anwendung findet, wie sie es bei ihren augenfälligen Vorzügen verdient, wenn vielmehr in den meisten Fällen die Camera während der Wintermonate zur Ruhe verurteilt ist, sofern sie nicht hin und wieder einmal für die Aufnahme einer Winterlandschaft oder eines Sportbildes entstaubt wird, so liegt der Grund wohl zum guten Teil in mangelnden Kenntnis der Blitzlichtphotographie und ihrer modernen Behelfe. Früher hafteten der Blitzlichtphotographie unleugbar beträchtliche Mängel an: die Entzündung erfolgte mit explosionsartigem Geräusch unter stärkster Entwicklung übelriechenden, gesundheitlich nicht ungefährlichen Qualms und meist so langsam, daß bei Personenaufnahmen geschlossene Augen und kalkweiße Gesichter resultierten. Diese Obelstände sind behoben bei Verwendung von „Agfa^-Blitzlicht, das keine explosiven Bestandteile enthält und infolgedessen nahezu geräuschlos verpufft. Es entwickelt nur wenig, fast unsichtbaren und geruchlosen Rauch, so daß es praktisch als rauchlos bezeichnet werden kann, und verbrennt mit so eminenter Schnelligkeit und Leuchtkraft, daß durchaus lebenswahre Gesichter auf dem-Bilde erscheinen. Das „Agfa"-Handbuch, zurzeit im 200.—220. Tausend zum Ladenpreis von M. 1.20 im Handel, bietet jeden wünschenswerten Aufschluß. Es sollte heute keinen Camerabesitzer geben, der nicht mit Blitzlichtaufnahmen Bescheid weiß, denn nur dann ist er in seinen Aufnahmen unabhängig von Raum und Zeit. ^IIIIIlllllflllllllllHSIIlllllIISIIIIIIIIIIlilllttlllllllllllllllllllllllllllllllllilllH | Von | |„0stündWest"| 1 Jahrgang 1907,1908, 1 j 1912 und 1913 | S können noch wenige Exemplare komplett f§ H im Originaleinband zum Preise von j| | Mk 50.— pro Band | § abgegeben werden. Zu beziehen durch s S den S | Verlag Ost und West Leo Winz | | Berlin-Charlottenburg 2 I 1 Knesebeck-Straße Mr. 32 5 H Fernsprecher St. 10507 Postscheckkonto 22871 § liiiiniiimuiiiiiim^^ ERBBEGRÄBNIS-ÄNIAGEN GRABDENKMÄLER, URNEN' NACH ENTWÜRFEN NAMHAFTER ARCHITEKTEN U. BILDHAUER/ JNH. CARL SCHILLING KGLH0F5THNMETZM5TR, BERLIN W35, POT5DAMERSTRH8' TELEFON AMT LÜTZQW 2^5, Jüdische Volkslieder ffirt Singstimme mit Klavierbegleitung, musikalisch neu bearbeitet von Jault 1 11 c I f i Heft I Heft II Heft III< Heft IV Nr. 1. Nr. 2. Nr. 3. Nr. 4. Nr. 5. Nr. 6. Nr. 7. Nr. 8. Nr. 9. Nr. 10. Nr. 11. Nr. 12. Der Fuhrmann (Volkslied) Dos heilige Rikud'l (Tanzlied) .... Rosinkes mit Mandlen (Wiegenlied) . . Der Parom „Die Fähre" (Volkslied) . . Der Seiger „Die Uhr" (Volkslied) . . . A Brivelle der Mamen (FamiÜenlied) . . A Mutten Freid (Familienlied) .... A nechtiger Tog (Humoristisches Volkslied) Jankele geht in Schul (Volkslied) . . . Der Ale? beiss (Volkslied). Dem Mihlners Trehren (Volkslied) . . . Schlof'sche mein Veigele (Wiegenlied). . Nr. 13. Aheem . . . (Volkslied)....... Nr. 14. Ein schönes Lied hab ich gesungen (Volkst) Nr. 15. Hatikwah, Die Hoffnung (Nationallied) . Heft I (1-5) komplett M. 6.— netto. Heft II und III (8—10) komplett je M. 5.—. Heft IV (11—15) komplett M. 5— netto. Zu beziehen durch den 1 Bftf Iln-Chartattenburg 2, *t Knesebeckstraße 52. 1,50 M. 1,50 2.40 2,- 2,— 2,60 2,60 2,- 2,— 1,50 1,00 1.60 1,60 1,60 1.60 Verlag für Volksmaslk 6. m.H. I

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