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Ost und West · 1920-07-01 · Heft 7-8 (Juli-August 1920) · p. None

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Journal
Ost und West
Volume
20 (1920)
Issue
Heft 7-8 (Juli-August 1920)
Date
1920-07-01
Page
None (sequence 11)
Language
German
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Deutsche Hausfrauen! Kauft nie wieder das englische Mondamin. Besser ist Dr. OetRcr's Gustin zur Bereitung von Suppen, Mehlspeisen und Puddings. .Überall zu haben in Paketen zu Vi» Vi Pfund. mam «r Rinder. etoaS 60% „mufnn", 1 (rfclöffel wu Sudtet, Stibereitung: S)ie SKtlc^ lagt man mit 3ucfet unb eth>a»*:6al& fodjen, untetbe* rtt$rt man ßufttn mit 6 dfctöffel soll falten Qöaffer* glatt, gibt e* öorfidjtig in foc^enbe <3Rit$ unb lägt bett 93ret 5 3Rfcmten unter öfterem Hmrityrettfoc^en. r Udtiillc «IDil cb * $tippc^ «i^#s»fÄpSÄi ©r. Oettern «aniainauefer unb etn>a*6ala. "*tt,lttt ' 2®^* W*««**« Subereitung: SHeSDtöWj bringt man mit bem OJaniHingucfer unb ettoa* Galj »um &o$en unb rfi$rt unterbe* ba$ ©uftin mit 3 €§l&ffet t>o0 falten Gaffer« glatt. 5)iefe SKiföuna gibt man in bie loc^enbe OTUc^ unb lägt bie Guppe einigemal auffegen; bie Sier serf^lägt man mit etwa* fodjenber <3Xild> unb gibt fte in bie fertige Gtippe« Ein soziales Bedürfnis wird die Organisation „Lebensbund'1 genannt! Herr Prot. Dr. L. . . . schreibt an den „Lebensbund": Ich erfahre von meiner Tochter, daft sie mit Ihnen in Verbindung getreten ist und kann diesen Schritt nur billigen, da ich nach Kenntnisnahme Ihres Unternehmens dasselbe für ein soziales BedOrfnis und für eine segensreiche Einrichtung halte. — Der .tLebensbund" erfüllt mit beispiellosem Erfolg, seit 1914, was Hunderte groser ernster Manner der Wissenschaft, Geistliche, Aerzte, Sozial- Politiker und Menschenfreunde, was Tausende denkender Frauen von der Kultur unserer Zeit fordern: Die Wahl eines Lebensgefährten nicht vom Zufall abhängig zu machen, nicht unter Wenigen zu treffen, die gerade den Lebensweg kreuzen, nicht die Frau warten lassen bis einer kommt und sie holt, sondern sich, eile törichten Vorurteile überwindend, in unbedingter Wahrung von Takt und Diskretion gegenseitig zu finden durch gegenseitiges Suchen unter Gleichgesinnten, ohne an irgendwelche Ortliche oder persönliche Rücksichtnahme gebunden zu sein oder gesellschaftliche Rücksichten zu verletzen, ohne sich sofort federn gänslich Fremden gegenüber offen* hären zu müssen und endlieh auch, ohne Zeit zu verlieren! Der „Lebensbund4' ist keine gewerbsmäßige Vermittlung, und lost das Problem in einer Weise, die als überaus „genial" gekennzeichnet wurde und hundertfache höchste Anerkennungen aus allen Kreisen fand! Man fordere vertrauensvoll sogen Einsendung von <J0 Pf. (auch Marken) unsere Bundesschrift. Postscheckkonto Nr. 20702, Amt Leipzig. Zusendung erfolgt in verschlossenem Brief ohne Aufdruck. Geschäftsstelle: Verlambwfhhändler G. Bereiter, Schkeudits 697 bei Leipzig. Alierstrengste Verschwiegenheit wird zugesichert.?S;^?i^i^^^^^^^}i»i»is^s^s^^$i Jüdisches Arbeltsamt Berlin N. 24 :: Monbijouplatz 10 In der Provinz haben wir: Nlederlasrangsrnftgllchkelteii für Aerzte und Rechtsanwälte. Freie Stellen für Oberlehrer, Zahntechniker, Schuhmacher, Gold- und Juwelenarbeiter (Duisburg) und Lehrlingsstellen. Weist uns Stellen nach für Handwerker, kaufmännische Angestellte, ungelernte Arbeiter, Lehrlinge und landwirtschaftliche Eleven nnd Arbeiter. Xüit empfehlen folgende jn Geföcttfett SS frefotttas geeignet* €r» w fdpitrangen von i&eltgcfdjidjt* sen $«ns Qelmslt 2. Saftete im CrfdrtiKf*. mit etat« lOOOCtft* Silbers, 300 forUfen nno fdjnxir»!«ft Cafein, «0 Hatten, 9 8£«8e, fet 3n hqitipti tard? jefre quit 8ttd}5<m6lurt9 jMmobtr unmkktlbax von her Jj/F Vtda^bßnblun^: Kttnft0tfchi<f;te ml Ist ^eitttt unb t>8lm von pref. Dr. Karl VDotxmantu 2. auf* löge im Crfdretstu. Bit* ttma 3000 «ejtWIbera an» 580 fsffriaen onb fdpaaejea löfels. 6 Bau»*, ««• banden......300 Btarf Gef<bid?te 6er S>etttfa?en Cite* *afai*5&KS:t 4. flnfl. IM 8>rtHtt>er, 82 Cafein, 98 Beilagen. 5 &«**, qOb. 66 HT. DU pflanw ttt&fi* »** p**f« Drott« iparsaia. mit 900 Certbtibrm unb 80 Cafein. 3m Cr« fd>emea. 8 Binde, gtfr» 75 XTI. &toqtapm\d;tv Bitte«« atlas t>on€stvepa* ven Dr. ID. (Serbln*. 8*4. Silber mit erUafernfeem Cejt (Beb. J6 Utftff 4<*rja her Ceaeranessaföfoa. - IH»6en. *e*%tf4tel8«Ma 8er beutföett SvToxbe u. 8er ShmIi Wörter, rjooo Wdxitx aas Der* Wettensen. 9. 8aflase. Iteabrarf WW. ©ebanben . . 6,60 Warf - preteanberungen votjbeb/ilten. tterlag öe» BiMiog*apf?if d?en Jnftitut* ttlpsiq Tdchfer penslonaf oes€hw.Kaiis€h#r Uitfwrt«htsliiBllt8xt fear. 1885, BERLIN, Frager Strasse tt ^Praktische Hausfrauenerzielen ein Qetrdnk ton hlkhsttr Ergiebigkeit und exquisitem Aroma, wenn sie mrammtimch konservierten ROST-KAFFEE auf dem neuem Mokka-Kocher d. r. p. mm zubereiten: einfachste Handhabung, grinste Ersparnis im Kaffeeverbrauch. Alleinvertrieb des Mokka-Kocher bei A. Zuntz' sei. Wwe., KaffeegrossrOsterei Hoflieferant Sr. Majuiät d. Kaisers und Sr. Kaie. HeheU d. Krenprinzen Eigene Filialen in allen Stadtteilen Berlins. Probe-Ausschank: f!^^V2^SÄ?^ Hof.Plawiforta-Fabrlk Berlin S.W. Koch-Strasse 61/62.

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