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Ost und West · 1920-01-01 · Heft 1-2 (Januar-Februar 1920) · p. None

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Journal
Ost und West
Volume
20 (1920)
Issue
Heft 1-2 (Januar-Februar 1920)
Date
1920-01-01
Page
None (sequence 9)
Language
German
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Deutsche Hausfrauen! Kauft nie wieder das englische Mondamin. Besser ist Dr. Octl^cr's Gustin zur Bereitung von Suppen, Mehlspeisen und Puddings. Überall zu haben in Paketen zu l/a, Vi Pfund. milcMwi für Rinder. 3 Äiglffl cttt>a$ Galj. w»*|TOMCBW«wa3H«er, Subereifung: SHe SDttldj läfjt man miflJucferunb eftoaS Gat$ fo#en, unferbeS rüfcrt man ©upin mit 6 (ggtöffcl soU fatten QBaffcr« glatt, gibt e£ t)orf:d)tig in focfcenbe 9ttüd) unb lägt ben 93ret 5 Minuten unter öfterem Umrühren focfyen. Uanillc-iriilch-Suppc. 2 «föa&^%3E* ^r.Oet!er'«Q5attiaitt5u<fer unb etttSseals, ^«»«"r 2 ^ter> 1 ^äcf^en t>on Subereitung: §>te90tfld) bringt man mit bem93amum&u<fer unb ettta* 6ala jum ^od)en unb rityrt unterbes baö ©ufttn mit 3 (Sfji&ffet t>ofl falten QBaffer« glatt. 0iefe 9Jlifd>ung gibt man in bie foc&enbe Sftuty unb lägt bie Guppt einigemal auffoeben; bie ©er jerfd>lägt man mit etwa* fod)enber ^ild) unb gibt fte in bie fertige Guppe. ^^^^^^^^^^^^^^^^^^^S^ Ein soziales Bedürfnis wird die Organisation „Lebensbund" genannt! Harr Prof. Dr. L. . . . schreibt an den „Lebensbund": Ich erfahre von meiner Tochter, das sie mit Ihnen* in Verbindung getreten ist und kann diesen Sehritt nur billigen, da ich nach Kenntnisnahme Ihres Unternehmens dasselbe für ein sociales Bedürfnis und fttr eine segensreiche Einrichtung halte. — Der „Lebensbund^erfüHt mit beispiellosem Erfolg« seit 1914, was Hunderte großer ernster Männer der Wissensehaft, Geistliche, Aerate, Sozial- Sotitiker und Menschenfreunde, was Tausende denkender Frauen von der ultur unserer Zeit fordern: Die Wahl eines Lebensgefährten nicht vom Zufall abhängig au machen, nicht unter Wenigen zu treffen, die gerade den Lebensweg kreuzen, nicht die Frau warten lassen bis einer kommt und sie hott, sondern sieh, alle törichten Vorurteile überwindend, in unbedingter Wahrung Ton Takt und Diskretion gegenseitig zu finden durch gegenseitiges flachen unter Gleichgesinnten, ohne an irgendwelche Artliche oder person* liehe Bucksiohtnahme gebunden zu sein oder gesellschaftliche Rücksichten su verletzen, ohne sich sofort jedem gänzlich Fremden gegenüber offenbaren zu müssen und endlich auch, ohne Zeit su verlieren! Der „Lebensbund" ist keine gewerbsmäßige Vermittlung, und, lest das Problem in einer Weise, die als überaus „genial" gekennzeichnet wurde und hundertfache höchste Anerkennungen aus allen Kreisen fand! Man fordere vertrauensvoll gegen Einsendung von 40 Pf. (auch Marken) unsere Bundesschrift. Postscheck* konto Kr. 20792, Amt Leipzig. Znsendung erfolgt in verschlossenem Brief ohne Aufdruck. Geschäftsstelle: Verlagsbuchhandler G. Bereiter, Schkeuditz 697 bei Leipzig. Allerstrengste Verschwiegenheit wird sugesichert» ^jfe^^^^^^fe * Praktische Hausfrauen* ariden ein Getränk von höchster Ergiebigkeit und etqaisitm Aroma, wenn sie aromatisch koasarwiertaa RÖSTKAFFEE ruf dem neuen Mokka-Kocher o. r. p. mm zubereiten: einfachste Handhabung, grösste Ersparnis im Kflffeeverbrcuictu Allanvertrieb des Mokka-Kocher bei A. Zu ritz9 sei. Wwe., Kaffeegros$rösterei Hoflieferant Sr. Majtttät dL Kmistrs und Sr KaU. Ü9kett 4L Krtytrimm Eigene Filialen in allen Stadtteilen Berlins. Probe - A usschank: SpitUlmarkt S-10, Uifnlftr-Stnuu 03 und TmtunttUnstrasM IS — Jüdisches Arbeitsamt Berlin N. 24 :: Monbijouptatz 18 In der Provinz haben wir: NlederlMsungsmftglichkeiteti für Aerzte und Rechtsanwälte. Freie Stell« für Oberlehrer, Zahntechniker, Schuhmacher, Gold- und Juwdenarbeiter * (Duisburg) und Lehrlingsstellen. Weist uns Stellen nach für Handwerker, kaufmännische Angestellte, ungelernte Arbeiter, Lehrlinge und landwirtschaftliche Eleven nnd Arbeiter. TDxt empfehlen folgertet jäKjjt ja Geföenten ffX befonfctrs geeignett <&> w fdßitutngcn von 1919: ^s% &*ltgeföid}i« so* c)«ns Qelmoft. i ftsfleft tmCcfdpfatn. 01« ftp* lOOOCtft* Mtbnn, 500 farbiftn «nb fdjwar» Stn Caftln, SO Karten. 9 Sänfra, gettmfttn. -. . 22A OTetf 9n freien tant) jebt gntt 8stct}$an6fong mm &ßt nnmfttelbar »on bef Vttla$$tymblnnQ: ttunft$*fäi<fytt «Ufr £tifctt unb OSIftr von ptef. Dr. Xarl XOottmaiin. 2. staf« lest im «tfdftlmm. XtUt rtma 2000 Ojibillttn sn» «00 feiMfltn sah fs>tMcsen Ceftia. 6 Satida, fcttnöttt. . . .; . \SQ ntäzf c3efcbi<$te 6er 3Uutfa}*n Cito 'timto 4. 8ttfL (80 Ctftbilber, 32 Cafein, M BttUtatit. 8 Baute, get» 66 7XU Die pfl*n$m* «H|ff pi*fi Dr. OHe W«>a>«> tDecbsre. mh *00 Ctrtbilbtm snh SO Caftm. 3m Cr* fd^mtti. S ft>. M Hl. $eo4*ag>5ifd?er 8i!6e«» atlae t>on guropa, v<m Dt. XD. «etbing. 66t, Silber mit erUtaternbem Ifrl Geh. \6 Start Qtagn >er Cetter*rta$jufa>la$. - XHl6etl/ Se<z>tf<t>vei»atM ttt 6»tttf<^en epfa<z>s «• »tr ^tssss« ceSttts» TiOOO XOittn snb Ott» - vteifnnfvn. S. Eafragt. Htsbimf i)15. tft ssH»tn . . 6^M> nfatf — prtisdnbrrsngefi oe«bcf)a(ten. Vetlaq 6es Si61iog?aj>t)ifdjen JnfütnU &>6,, Celp^lg Töchterpensionat aeschw. Keuscher UntorrtehtslnsUlHt fear. 1896, BERLIN, Prtgar Str«M«St 6. Scbwecbten! Hof-Piaiufot^Fabf* | Berllii^M K6ch>stfsssd ea.

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