Ost und West
- Journal
- Ost und West
- Volume
- 13 (1913)
- Issue
- Heft 12 (Dezember 1913)
- Article
- Sechs liturgische Psalmen für Chor und Soli [Rezension]
- Date
- 1913-12-01
- Page
- Seite 983 - 984 (sequence 3)
- Language
- German
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983 Literarische Rundschau. 984 sephardischen Typus zu zeigen- Am interessantesten und reizvollsten sind Kellermann die unter Beeinflussung slaviach-orientalisch er Thematik geschriebenen Psalmen gelangen. Und wenn ich auch hier hie und da den „occidentalen" Einfluss noch mehr zurückgedrängt wünschte, so bleibt an ihnen doch genug des Schönen, an dem man seine Freude hat; ich nenne namentlich den sehr charakteristischen Anfang von Adonoj s'choronu und das reizvoll klingende Thema Osi wosimross aus Nr. 4. Man hat umsomehr seine Freude daran, als all diese Stücke in einem sauberen sowohl Soli wie Chöre aufs dankbarste bedenkenden Satz geschrieben sind, der sicherlich auch von sehr guter Klangwirkung ist. Wir stehen also nicht an die Psalmen den daran interessierten Kieisen besonders zu empfehlen, da sie zum Teil auch ohne Orgelbegleitung ausgeführt werden können, so ist ihre Aufführuiigsmöglichkeit eine weit umschriebene und nicht an das Gotteshaus gebunden. Dr. B. Z e p 1 er. EIN OEMUETLICH' HEIM erfordert namentlich während der wechselvollen Witterung der Herbstmonate eine gute, stets bereite Heizeinrichtung. Die schönsten Räume wirken unbehaglich und unfreundlich, wenn sie kalt sind. Nun lohnt es sich ja allerdings nicht wegen der wenigen kalten Morgen- und Abendstunden die Zentralheizung in Betrieb zu nehmen aber auch die schönen Kaminaufbauten, die auf der Diele gleich das Entzücken jedes Eintretenden bilden bzw. dem Wohn- und dem Herrenzimmer ihren gemütlichen, wohnlichen und vornehmen Anstrich geben, sind weniger für den praktischen Gebrauch als für den künstlerischen Eindruck bestimmt. Leider ist es bisher noch viel zu wenig bekannt, dass sie sich mit Hilfe der neuen Glühkörper-Gaskamine leicht in treffliche, zweckentsprechende Feuerstätten umwandeln lassen, vor denen sichs an trüben Herbstabenden oder an kalten Wintertagen so angenehm plaudern lässt. Vermöge ihrer ansprechenden, künstlerisch einfachen Formen kann man diese Kamine einfach in vorhandene Umbauten hineinstellen oder man benutzt bloss Glühkörper- Kamineinsätze, die sich durch eine entsprechende Verkleidung in bester Weise selbst dem kostbarsten Kamine einfügen. In ihrer Wirkung sind sie nicht zu verwechseln mit den unnatürlich und dadurch unschön wirkenden Nachbildungen von Holzscheiten. Die Glühkörper-Gaskanüne stellen im Gegenteil erstklassige, hygienische Heizkörper dar und die zu heller Glut erhitzten Glühkörper rufen durch das angenehme Licht wie durch die wohlige Wärme, die sie ausstrahlen, in täuschender Weise den wirkungsvollen, behaglichen Eindruck alter Kamine hervor. Sie verbinden damit aber gleichzeitig auch die Bequemlichkeit und die Annehmlichkeit der Gasheizung. Diese ist infolge ihrer absoluten Reinlichkeiten, schnellen Wirkung, steten Betriebsbereitschaft und guten Regulierfähigkeit nicht nur die zweckmässigste, sondern auch die billigste Heizung während der Uebergangszeiten. Zudem werden in Berlin und den meisten seiner Vororte für das zur Raumheizung verwendete Gas 20% Rabatt auf den normalen Preis von 13 Pfg. pro cbm gewährt. Durch einen gelegentlichen Besuch der Ausstellungsräume Kochstrasse 18 (nächst der Friedrichstrasse), sowie der Mitte Dezember ds.Js. in Zehlendorf- Mitte, Rondelstrasse 5, neu eröffneten Ausstellung von Gasapparaten und fertigen Kaminbauten überzeuge man sich von der Schönheit und mannigfachen Verwendbarkeit dieser Gaskamine oder man wende sich wegen näherer Auskunft, kostenloser Beratung, Zusendung einschlägiger Druckschriften usw. an die Vertriebsabteilung der Gas-Gesellschaft, Berlin S 42, Gitschiner Strasse 19. Zum Feste iff jebe Hausfrau öarauf bebadjf, einen tr»of)IgeIungenen, fclbffgebmfcenett Jeftkudjeu auf ben Äaffecfifd) 31t bringen. -Sie roicö ffefs (Eljre mtf ifjrem jludjen einlegen, roenn fie öagu bas eäjfe ©r. ©cfker's ^Backpulver „Stodun" uenuenbef. (©er 9tamc „3>aduu" iff gcfcfjlicf) für ©r. ©cffcer's «Jabrtfcafc gcfdnifjf unb barf nidjf uadjgcmad)f werben.) 3)r. ®effeer's Jeftkiidjett. 311 f a f c ti: 500 g 9Ttcf)1,1 ^ächdjen uon ®r. ©et Uct'e „$adun", 200 g Suffer, 200 g?ucker, V8 bis lU £tfcr 9ftild), 5 Gier, bas ÖJcifec 51t -ödjnee gcfdjlagen 150 g Colinen, 150 g Äormfbcn, ein falbes ^ädkdjen von 3>r. OefRcr's Samflm»3udter, 6als m<$ (Mdjmadv. oubereif uug: 2Hc Buffer rfujrc l'djaumig, gib 3uduT, Somlltn-Sudicr, Sigelb, 91ci(d), 9ttcf)(, biefes mtf bem-Sadün gemifdjf, fnn-ut unb jitlcfjf Me9\ofmcn, 5\ortnfben, öalj unb ben Kierfdjnec. 'Jülle bic 91caffc in bic gefeffefe <$orm uitb badtc ben Äucf)eit 1 bis IV2 Sfunöen. Jeder Vogel hat verschiedene Federn, so auch der StrauB. Kaufen Sie deshalb nur Edelstraußfedern. 15.- 25.- Schmale Federn 40—50cm lang 1,2,3 Mark. Alle federn scnwari. wein u.larülo terilg z. Aumanen. Nur zu haben bei Messe. Dresden, Scheffelstraße. zurückgesetzte Blumen i Karton voll nur 3 Mark. i^s^s^^^^^sssA w 7"AhriAr7fr TiolincWt _ ■ CÄä*^ Von zahnärzh liehen Auroi rarenals das: v Zahnarzt Zielinski Besreemptoh.!__Warschau - len. Unoedlngte DaitbarKeir. ■! fcS> ■ -l.2ETr"ttygi»no Millionen im Gebrauch BÜRSTEMFÄB^ : Überall zu " haben. Man achteauf Schutzmarke .Schwan" und das geschürzre worr .ZETT-