Ost und West
- Journal
- Ost und West
- Volume
- 13 (1913)
- Issue
- Heft 6 (Juni 1913)
- Article
- Ernst Altkirch [Rezension]
- Date
- 1913-06-01
- Page
- Seite 515 - 516 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- article
- OCR quality
- 81% known words query
- IRI
…/2583875-2584033-2584040-2604742--14625-2604794- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
515 Literarische Rundschau. 516 normales, im tiefsten Sinne schönes Dasein ergibt das grossjmgdogte Wolfcnbfittler Porträt, still-diistern Ernst und unendliche Durchdrinoung-sfähigkeit zeigt das Bildnis der Opera Posthuma. und jüdisch-aristokratische Beseeltheit und kindliche Zierlichkeit sind die bestechenden Eigenschaften des sympathischsten der BiLdcr von Spinoza, das der Maler J-Tcndrik van der Spyk, sein letzter Hauswirt, gemalt hat. Von den zweifelhaften und falschen Bildnissen ist nur das von Franz Wnlfhagcu erwähnenswert, das einen mystischen Zauber ausübt. Das „Verzeichnis der in Büchern und Portrütwcrken befindlichen und der als Einzelblätter verbreiteten Bildnisse Spinozas" möge hier durch folgende beiden Stücke aus der Bibliothek des Herrn Leo Winz eine Ergänzung erfahren: nach van der Spyck in „Cheker elauhn im tauras hoodom", die Ergriindung Gottes und die Lehre vom Menschen" von Salomon Robin, Wien 18b2 (das ist die hebräische Uebersctzung der Ethik) und nach dein Wolfenbüttler Bild in der „Galeric der ausgederaxfigea Leiden. Ich selbst gebrauche bekämpfe damit in Verbindung auf das erfolgreichste tische seit der im JaBI Quelle die Wirkung verändert hat; die gleicher Weise günsti Den natürliche! empfehle ich Patient persönlich wegen dieses Leid« Sutern Erfolge. Geh. Sanitätsrat Ding. Ar:t des städt. :EfnäOiger Diä Hype Ich bin mit dem Gebrauch des Fachinger Brunnen» sehr rufrieden. Seit mehreren Jahren bin ich mit der Gicht geplagt, die aber, wie ich hoffe, nj^richr das Feld geräumt hat Kleine Anwandlungen?) b i I d u n g e n kamen wohl in den letzten größere aber nicht.! Ich will hoffen, daß gebrauche Zeit selbst mit Dr. N. N. Krankenhauses. Kachinger Wasser. Jedenfalls werde ich noch fortfallt mit dem Gebrauch dieses Wassers. Prof. Dr. m _ Ich verordne das Fachinger Wasser sem^^fäufig, namentlich bei Gicht und überschüssiger Harnsäurebildung. Die Kranken vertragen das Wasser sehr gut, trinken es gerne und mit bestem Erfolge, fast alljährlich < habe mich so Während dortige und ähnj feiegenheit geha wissenschaftlichen' selbe eintreten. Ich bestätige' iih)r!tch<3 V^vlp AVineraiwastei tfoßtiät' Steckenpferd Lilienimlcti Seife erzeugt zarte weiße Haut u. blendend schönen Teint. a Stk.50 Pf. überall zu haben. ~~ E r ..„.».^ - F;^m^7 } 1 ^Stv < «" - '4"%' - - : •' - < -k :v:-^- v > ) A\ , /J.am\ fs»;?-:^f Luhns Abrador; Die qualitaUreicben J Lahns^ Seifen-Fabrikate sind i. Deutichl. bekannt u. beliebt,gantbesonds.: LuhnsWasch-Exfract für die große Wäsche. Luhns Salm. Terp.- Kernaeife für Bunt-, Woll.Wäsche uiw. 'siebt u.Körper die vorzügl. 10 Pfg-Sperial- Bimsst.-Seife: Binu die Hand mit Abraderl Auiführl. Prospekte durch Luhns- Barmen. -praktische Hausfrauen ■ erzielen ein betrank von höchster Ergiebigkeit und exquisitem jfiroma, wenn sie aromatisch konservierten RÖST-KAFFEE auf dem neuen jVfokka~J{ocher $. * p. 211m zubereilen; einfachste Handhabung, grösste €rsparnis im )(affeeverbrauch. ßlleinvertrieb des Jfiokka-){ocher bei JT. 3**ntz' sei. Wwe., Xaffeeffrossrösterei JCoßiefercrnt Sr. jtfajestät d, Kaisers und 3r. Kais. Roheit d. Jfronprinzen €igene f/Halen in allen Stadtteilen Berlins. Probe - Ausschank: Sßiftslmarkf 8-tö, JCeipz'tger-Sfrasse S3 - und Jauentziensttctsse 15 - I Von zahnärzr.j i liehen Autori-; raren als das; i Beste empfoh-l i len- L! unbedingte |! nailoarheir. - \*s? j Jdeal'^ef f "Hygiene I überall zu | haben. EManactiteauf | Scftutzmarhe I Schwan* i und das ge> - Wor I.SH?.5[F.^?.5C Keiner überschwänglichen bombastischen Rehlame :: bedarf das :: Perhydrolmundwasser, denn es ist absolut frei von Säuren und Salzen, entfaltet deshalb selbst bei jahrelangem Gebrauche keine Nebenwirkung. Es entwickelt bei Benutzung freien aktiven Sauerstoff in reichlichster Menge und zwar in der 10 fachen Menge seines Volums. Deshalb desinfiziert es auch sofort die Mundhöhle, beseitigt alsbald den übelsten Mundgeruch, bleicht die Zähne, wirkt auf das Zahnfleisch belebend ein und verhütet Ansteckungen, die durch den Mund erfolgen. KREWEL & Co:: G. m. b. H. Chem. Fabrik, KÖLN a/Rheln. Haupt-Detail-Depot für Berlin und Umgegend: ARCONA-APOTHEKE, Berlin N., Arconaplatz 5 es Fernsprecher: Amt III, Nr. 8711. cd Generalvertreter für Oesterreich-Ungarn: M. KRIS, Alte K. K. Feld-Apotheke, Wien I.t Stephanplatz 8.