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Ost und West · 1912-05-01 · Heft 5 (Mai 1912) · p. Seite 503 - 504

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Journal
Ost und West
Volume
12 (1912)
Issue
Heft 5 (Mai 1912)
Date
1912-05-01
Page
Seite 503 - 504 (sequence 3)
Language
German
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503 Geschäftliche Ankündigungen. 504 Einen grossen Teil unserer Glaubensgenossen im In-und Auslande dürfte es interessieren zu.erfahren, dass das bekannte Knabenpension; Michael Max Witinski nunmehr in *ein eigenes, direkt für ein Pensionat eingerichtetes Heim übergesiedelt ist. Die VillaJugend" — diesen Namen )\ der Besitzer des Hauses Parkstr. 13 a seinem H«-im-gegeben *- ist mit -allen modernen Einrichtungen, wie Zentralheizung. War mwassierv^rso gung, elektrischtm Lic} Entstaubungsanlage usw veisehen. und das Pensionat dürfte mit Recht den schönen Namen Eden N eurim (Jugend paradies) führe Ein Besuch dieses Hauses ist empfehlenswert. Das Land, das durch die Lieder Mirza Schaffys unserer Phantasie langst vertraut war, ist nun in der Wirklichkeit in erreichbare Nähe gerückt durch <i Kaukasusfahrt, die der Norddeutsche Lloyd auch in diesem Jahre mit dem Dampfer Schleswig" unternimmt — Von Genua-aus geht die Reise über Tunis, Mal Athen?um Schwarzen Meer, betritt bei Barum das Gebiet des Kaukasus, das bis Tiflis per Bahn und von Tiflis bis Wladikawkas per Auto und von Wladikaw'( bis No<vorossisk wieder per Bahn durchquert wird, besucht die russische Riviera und fuhrt über Konstantinopel und Korfu zurück nach Genua. Die Dauer derRt währt vom 28. April bis 29. Mai. ' '. ' Die Erfahrungen der Aerzte über die Wirkung des Fachingpr Wassers haben festgestellt, dass der anhaltende Gebrauch des Fachinger Wassers wo] geeignet erscheint, in vielen Fällen-von Gicht und Diabetes von heilwiikendem Emfluss zu sein. Die Kultur des Körpers galt schon im Altertum für das grösste Sozialproblem und heute, wo wir wissen, dass in einem gesunden Körper auch ei* gesunde Seeie wohnt, sind ailc Kräfte der Wissenschalten vor allem darauf gerichtet, die Menschheit zu körperlicher Gesundheit zu erziehen. Alle Thesen ab* die die Kultur des Körpers zu einer allgemeinvtrbtändKchen Lehre erhebt, finden Anfang und Ende in dem Gebot: Sei peinlich saubeT! Wasche und bade die täglich, warm oder kalt, so wie es deinem Behagen dienlich ist, aber wasche dich stets mit einer milden, neutralen Seife, die womöglich wie die medizinisch Steckenplerd-Lilienmilchseife durch ihren Zusatz von Borax heilend auf alle Hautunreinigkeiten wirkt. Schuppen, Schweiss, Fett und Schmutz müssen sich durc Seife und Wasser löse«, damit die Poren offen sind, die Haut atmen kann und bald wird eine sammetweiche rosige Haut, ein Gefühl der Kräftigung, der wachsende Energie dir verraten, wieviel Gesundung man dem täglichen Bad verdankt! Fpetker^ Vanillin Zucker fcil||lkittiJki<ii<killril|||lf r> 'IÄ;*4V i ■ .5 vv -- „ „ , - - \% T-^l Nalurheh« y*w^ Mineralwasser. r^caüiGt^ f TrocKene Haarwasche 1 f£>t Zmka-Pansft in wenigen Minuten selbst auszufuhren, 7Snl/a Dana reinigt die Kopfhaut ^.inKd-r-dlldi und entfernt leicht i. schnell alles überflössige Fett aus dem Kopfhaar; macht das Haar weich und locker, so dasses sich schnell und schön frisieren lässt; wirkt antiseptisch und verleiht dem Haar einen angenehmen, zarten Duft. Praktische flache Streudose Mark 1.50 1 für 15^-20 maliaen Gebrauch Dr. M. Albersheim, Frankfurt a. M. K. | Versand gegen Nachnahme. 3II. Preisliste kostenlos. J Verantwortlich für die Redaktion: Chefredakteur Leo Winz, Berlin W 15, Knesebeckstr. 48/49; für den Inseratenteil: E. Jacoby, Berlin. — Verlag ..Ost und West", Leo Winz, Berlin-Charlottenburg. Druck von Beyer & Doch nie (J. m. b. IL, Berlin S 42, Wasscrtorstr. 50.

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