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Ost und West · 1908-12-01 · Heft 12 (Dezember 1908) · p. None

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Journal
Ost und West
Volume
8 (1908)
Issue
Heft 12 (Dezember 1908)
Date
1908-12-01
Page
None (sequence 1)
Language
German
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A pspjjge stt V ILLUSTRIERTE MONATSSCHRIFT FÜR DAS GESAMTE JUDENTUM. Herausgegeben und redigiert LEO WINZ. Alle Rechte vorbehalten. Heft 12. Dezember 1908. VIII. Jahrg. An unsere Abonnenten! jMfit vorliegendem Hefte schliesst der achte Jahrgang unserer Zeitschrift Soweit uns nichts Gegenteiliges mitgeteilt wird, werden wir das Abonnement als verlängert betrachten. Wir bitten tmsere Freunde, uns ihre Sympathien auch weiterhin zu bewahren und unserer Zeitschrift nach Kräften zu weiterer Verbreitung zu verhelfen. Verlag und Redaktion von „OST und WEST". JUEDISCHE RELIGION.*) Herr Dr. Jacob, Rabbiner der Synagogen- Gemeinde Dortmund, hat in Heft 7/8 der „Monatsschrift für Geschichte und Wissenschaft des Judentums" eine Besprechung meines Buches „Jüdische Religion" veröffentlicht, die im Novemberheft von „Ost und West" abgedruckt worden ist. Ueber den *) Herr Rabbiner Jacob in Dortmund hat die Coblenzsche Schrift „Jüdische Religion" in einer in unserem Xovemberheft wiedergegebenen Kritik angegriffen. Herr Rabbiner Dr. Gobienz legt Wert darauf, an der gleichen Stelle seine Abwehr zur Kenntnis unseres Leserkreises gebracht zu sehen. Wir betrachten es als ein Gebot der Gerechtigkeit, den Wunsch des Herrn Dr. Coblenz zu erfüllen Damit scheidet die Angelegenheit aus den Spalten unserer Zeitschrift aus. Die Redaktion von „Ost und West". Nachdruck verboten. Ton der Besprechung verliere ich kein Wort; für mich kommen nur die sachlichen Einwände in Frage, Zunächst eine allgemeine Bemerkung: In dem Vorwort meines Buches heisst es: „Die gesondert erscheinende und nun für die Hand des Lehrers bestimmte „Einführung" in den Gebrauch des Buches legt die Grundsätze dar, nach denen es bearbeitet ist, und bietet zugleich eine kurze methodische Anleitung für die Behandlung des Stoffes im Unterricht." Ein Kritiker, der eine lange Besprechung über das Buch schreibt, hat die selbstverständliche Pflicht, vorher auch die Einführung zu lesen, zumal wenn sie ihm von der Verlagsbuchhandlung ins Haus geschickt worden ist. Jacob aber ignoriert die „Einführung" und stellt

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