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Ost und West · 1910-08-01 · Heft 8-9 (August-September 1910) · p. None

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Journal
Ost und West
Volume
10 (1910)
Issue
Heft 8-9 (August-September 1910)
Date
1910-08-01
Page
None (sequence 6)
Language
German
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Soeben erschienen und durch alle Buchhandlungen sowie vpjn Verkg ^u beziehen: ■■■■bbh« [sreise des Herrn Dr. Theodor Lessing — zu den Ostjuden Preis: Mk. 1.- Preis: Mk. 1.- BIN]AMIN SEGEL LEMBERG 1910 Verlag „HATIKWA" Middewiczgasse 5. INHALT: Die antisemitische Presse begrQßt Dr. Th. Lessing als Bundesgenossen. Seite 1.■ — Richard Wagner Ober die Emanzipation der luden in Deutschland. -Seite i.— Die luden in Deutschland und die Neger in Mexiko. Seite 3. — Die Entdeckungsreise nach dem fernen Osten. Seite ■■«.. — Herrn Diy Lessings erstes Zusammentreffen mit polnischen Juden. — Der diebische Hausknecht als Typus des polnischen luden. Seite 3. — Fürst Peter Krapotkin Aber die polnischen lüden. Seite 4.— »Echte jüdische Chuzpe«. Seite 5. — Herr Dr. Lessing bezeugt, daß die Ostjuden mit Vorliebe stehlen, gaunern, betrugen. — Sie schwören Meineide um einen geringen Sündenlomv Seite 6. — Der Talmud in seiner Lächerlichkeit Seite 8. — Was man für verderbliche Lehren im Talmud finden kann, Seite 9.. —- Die Lieblingsbücher der luden. — Was sie über die' Heiligkeit des Eides lehren. Seite .10—12. — Der Charakter der »Ost- K* den«, in ihrer Sprache ausgeprägt — Dessen Merkmale: Tücke, uernde Hinterlist,, nüchterne Habgier; unsinniger Aberglaube; finsterer Fanatismus: Abwesenheit aller edlern Züge, wie Natürlichkeit, Naivetat, Geradheit Seite 13—13. — Ostjüdischer und westeuropäischer Aberglaube. Seite 14. — Dr. Lessings Besuch bei den Chassidim in Krakau. —' Eine geheimnisvoll grauenhafte Versammlung. — Die Tefillin und Zizith am freitag abends. Seite 14—15. In der großen Synagoge. — R. Israel Baal-Schern Über die verschiedenen Arten, zu beten. — Ein Misnagged über die Betweise der Chassidim. — Fürstin Radziwill über die Chassidim; Setifc ib—hj; -~ Dfev B^scHiroprung. der jüdischen fffitfuen im "allgemeinen., — Die jüdischer Frau wird ohne; Eigenheit und Einzelseele geboren. Sie ist ein Gegenstand der Spekulation und des Gelderwerbes.. — Die luden sind überzeugt, daß es keinen Genuß gibt, der nicht für Geld käuflich wäre. Seite 18—19. ~" Den Inden sind menschliche Liebesgefühle völlig fremd. — Das Verhältnis der Geschlechter unter ihnen nüchtern'..und rem materiell: —- Die Bibel als die Ursache dieser Zustande. — Frühe Heiraten. —• Uneheliche Mütter in Berlin. — Der Schmuser, der Schadehen und die Heiratsannonce: r~; Die Berliner Heiratsmärkte. — Das »Einheiraten«. -7 Die Abscheu der Westeuropäer vor der Mitgift. Seite 18—21," DieJüdinnen als Ges(&lechtsware. —• Die lüdin als Hausfrau. — Die Frau und das Heim. Christin und Jüdin. —- Die Jüdin im Sprichwort — »Escheth Chajil« ein Produkt deutschen Geistes. Sehe 22—33. — Die Beschimpfung der »ostjü dischen« Flauen. ~r5ie prostituieren sich mit naiver Selbstverständlichkeit, Gemütlichkeit und freudiger Herzenslust — Die Väter fihden nieiht das mindeste daran, ihre Töchter zur Schande zu verkaufen. — Mit Vorliebe tun dies die allerfrömmsten und religiösesten Naturen. — Talmudstudium und Mädchenhandel. — Bibel und Prostitution. —• Die sexuelle Moral der deutschen luden und Jüdinnen im Lichte des Antuemitismus. — Leuss und Hammerstein als Tugehdwächter. — Schopenhauer über die Unkeuschheit und Schamlosigkeit B der Judenseele. — Theodor Lessing wird ausgesandt, um die ■ »Ostjuden« zu erlösen. Seite. 25—27. — Unfähigkeit der lüden; L - ^•fe^ÄÄ- . ein Genie hervorzubringen, Treitschke, Lagarde, Dühring; Bewer, Theodor Lessing und andere Antisemiten über die geistige Inferiorität der luden. Seite 27—29. — Der Maßstab der westeuropäischen Ethik. — Ihre Repräsentanten. Seitie *9-75<V — Per kupplerische Vater. — Zweierlei Maß. Seite 30-4-32. — Die Gstjuden als Antisemiten. — Die neueste, verXV kürzte Methode, fremde Länder zu erforschen. Seite. 32—35) — Eine verworfene Menschensorte. ^— Was man um die Mitte des vorigen Jahrhunderts von den Juden in Deutschland sagte. Seite 33—34. — W« man in Krakau sehen kann. Seitens—36. — Lessing und Choisek. — Einige bescheidene ^agen an Herrn Prof. Geiger. — Prof. Geiger als Beschützer der; Krypto-Meschumodim.; Geiger .und Frommer. — Prof. Geiger und Maximilian Harden. — Prof. Geiger als Kommentator; seines Vaters; — Prof. Geiger und die Chuligans. Prof. Geiger, der Portier. Seite 37—42. — Der jüdische Antisemitismus. — Treitschke über ihn. — Psychologie des jüdischen Antisemitismus. — Psychologie der Kanaille. — Die Enttäuschten des Lebens. — Der ewige Privatdozent und der geheimnisvolle; Regierungsrat — Maximilian Harden als : typischer Vertreter des jüdischen Antisemitismus.^r~U Symptome des jüdischen Antisemitismus. — Was die deutschen ' Juden denen anderer Länder gebrächt haben. .— Pflicht der , deutschen Juden, den jüdischen Annsemitismus' aus ihrer Mitte auszurotten. Seite 42 - 48. — . Die »Gstjüden«5 und ■ die-'- .»Westjuden«. — Wie Todros Lokschentopf sich vom: Ostjuden zum Westjudeh wandelte. — Die »östlichen Gefilde«: Czernowifzt und ^ud.apest — Die alteinsässigen Westjudeh. von Wien als Antisemiten., — Ein Wiener jüdischer Abgeordneter gegen die Ostjuden;. - Ein» Wiener Rabbiner beschimpft die galizischen Juden auf der Kanzel. Die Westjuden und die Westgojim. r— Die verschenkten Westjudeh. Seite 48—54: — Wozu der liebe Gott die Kartoffeln geschaffen hat — Lessing über Samuel Lublinski. — Paul Tschorlich über Lessing. — Thomas Ma,nn über Lessing. Seite 54—57. — Die Westjuden und. die Ostjuden von ehemals. — Die "Westjuden von Bordeaux. — Sephardim gegen Aschkenosim. — Rothschild, der Plebejer, was ist Adel? — Treitschke für die wes^üdische Aristokratie, ■; Die Juden in Polen. Seite 57-^64* — Die Literatur der . galizischen Juden. -— Dr. E. Fintel über. Franzos. — Feldman, Brandstetter, Samuely. — Dr. Lessing ob Rätsel, -r- Unser verschleierter Erlöser. Seite 65—68. tt... Die Lebensretter1 dergalizischen Juden. —Wohltätigkeitsindustrie. — Unsere Wiener Versorger. 1 — Die Heldentat i des Herrn von Taussig. - Güdemannüber Taussig. — Galizien als Zufluchtsstätte für die politisch Obdachlosen. — Das Malheur als Abgeordneter, — Ein Mahnwort an alle Galizienfahrer. — Die neueste Galizien-; Fahrerin. — Die Deutschen in Palästina; gegen die Juden. — Hiobs Bitte an seine Kommentatoren. : Schluß. Seite 68-74, Ä IäÄ^^^ÜÄ^^^üä

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