Ost und West
- Journal
- Ost und West
- Volume
- 10 (1910)
- Issue
- Heft 4 (April 1910)
- Date
- 1910-04-01
- Page
- Seite IX (sequence 12)
- Language
- German
- Belongs to
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Woher stammt diese wunderbare Gewalt! Das ganze Land ist erstaunt über die wunderbaren Taten, die Herr Mann vollbringt! °°° Dem Unheilbaren wird wieder Vertrauen eingeflosst. Aerzte und Prediger erzählen staunend von der Einfachheit, mit der dieser moderne Wundertäter Blinde und Lahme mit Erfolg behandelt und zahlreiche Kranke den Klauen des Todes "entreisst. Seine Ratschläge sind unentgeltlich für alle. Dieser Herr erbietet sich, seine Ratschläge unentgeltlich zu geben. ......■■.....■--....................... Aerzte. suchen seine ausserordentliche Kraft zu ergründen. ...............................""..........."""T' In allen Teilen des Landes werden Männer, Frauen, Aerzte und Prediger durch die von Herrn Mann bewirkten Erfolge in das grösste Erstaunen versetzt. Herr Mann ist der Erfinder der Radiopathie. Dieser Herr bedient sich weder der Medikamente, des Hypnotismus, noch der suggestiven Heilung, um seinen Kranken zu helfen, sondern einer sehr starken physischen Kraft, in Verbindung mit magnetisch zubereiteten Gegenständen, die die Grundbestandteile des Lebens und der Gesundheit enthalten. In einer Unterhaltung, die ein Berichterstatter mit Herrn Mann hatte, wurde er von diesem veranlasst, seine Leser, die leidend sind, oder in deren Familie sich Kranke befinden, aufzufordern, Herrn Mann um Rat zu ersuchen. Gewisse Leute sagen, dass ich eine göttliche Kraft besitze, und dass meine Kraft eine Gabe Gottes sei. Sie nennen mich himmlischen Wundertäter, den Mann mit der geheimnisvollen Kraft. Man hat mit Unrecht diese Kraft einer übernatürlichen Gewalt zugeschrieben; ich bediene mich einer natürlichen Kraft, die aber sehr stark und wirksam ist, deren Gebrauch ich entdeckt habe und deren therapeutische Wirkung unbestreitbar ist. Ich füge noch hinzu, weil ich davon überzeugt bin, dass der Schöpfer mir den Vorteil, diese Entdeckung zu machen, sowie dieselbe zu vervollkommnen, nicht gegeben hätte, wenn er nicht beabsichtigt hätte, dass ich mich der erworbenen Kenntnis für das Wohl der Menschheit bedienen soll. Ich betrachte es also als eine heilige Pflicht, meine Entdeckung allen zunutze zu machen. Ich bitte Sie allen Ihren Lesern zu sagen, dass sie mir vertrauensvoll schreiben können, wenn sie krank sind; ich werde vollständig unentgeltlich eine Diagnose über ihren Fall anstellen und ihnen erklären, wie sie sich ohne ihr Haus zu verlassen, helfen können. Wie schwer die Krankheit auch sein mag, wie hoflnungslos der Fall erscheinen mag, ich wünsche, dass sie an mich schreiben, mir erlauben, ihnen zu raten, ich fühle, dm es mein Beruf ist, Kranken zu helfen. Die in der medizinischen Fakultät durch die bewirkten Erfolge hervorgerufene Sensation war so gross, dass mehrere Aerzte beauftragt wurden, diese Erfolge zu prüfen und dieselben, wenn möglich genau zu studieren und zu beschreiben. Unter der Zahl der hierzu beauftragten Gelehrten befanden sich zwei Aerzte von hohem Ruf: die Herren Doktoren W. H. Curtis und L. G. Doane. Nach eingehendem Studium erstatteten diese hervorragenden Aerzte Bericht, dass die Erfolge zuverlässig seien und über- -----1-_-"- '- ------------* " —— - | -ja G. A. Mann, der^Erfinder der Radiopathie zu Heilzwecken. raschender, als man zuerst erwartete, und dass dieselben der ausserordentlichen Kraft, die Herr Mann besitzt, zuzuschreiben sind. Die wunderbare Wirksamkeit der Radiopathie hat einen derartigen Eindruck auf sie gemacht, dass beide allen anderen Methoden entsagten und sich erboten, Herrn Mann in dem von ihm unternommenen Werk beizustehen, und zwar im Interesse der Menschheit. Erst mit der Erfindung der Radiopathie wird die Arzneikunde zur vollständigen Lehre. Tausende von Personen haben sich bis heute die Methode des Herrn Mann zu Nutze gemacht; von diesen waren die einen blind, die anderen taub und lahm. Eine grosse Zahl litt an Eiweisskrankheit und Neurasthenie, an Herzleiden, an Auszehrung und an anderen sonst für unheilbar gehaltenen Krankeiten, während noch andere an Nierenkrankheiten, Nervenschwäche, Schlaflosigkeit, geschwächter Verdauung, Neuralgie, Hartleibigkeit, Rheumatismus und gewissen Frauenkrankheiten und Beschwerden aller Art und Beschreibung litten. Wenn irgend welche Aussicht vorhanden, übernimmt Herr Mann die Behandlung, sogar von solchen, welche am Rande des Grabes stehen und jede Hoffnung aufgegeben haben. Diejenigen, die von ihrem Arzt verurteilt sind und von allen als unheilbar angesehen werden, sind durch die Radiopathie wiederum zur Gesundheit gelangt. So sonderbar die Angelegenheit auch erscheinen mag, ist die Entfernung, welche Herrn Mann von seinen Freunden trennt, kein Hindernis. Zahlreiche Personen, welche in grosser Entfernung von Herrn Mann wohnen, sind von ihm behandelt worden, ohne dass dieselben ihren Retter je gesehen, noch ihr Haus verlassen haben. Es ist erst kurze Zeit her, dass Herr John Adams, welcher 20 Jahre lahm war, durch Herrn Mann ohne jede Operation mit Erfolg behandelt wurde. Ungefähr zur selben Zeit wurde die Stadt Rochester durch die bei Herrn Wriglit, eines der ältesten Bürger dieser St idt, erzielten Erfolge, in Erstaunen gesetzt. Derselbe war schon seit ziemlich länsrer Zeit fast ganz blind. Herr John E. Neff am Grauen Star auf dem rechten Auge leidend, erhielt sein Augenlicht ohne Operation in kurzer Zeit wieder. Von Longsport kommt die Nachricht der erfolgreichen Behandlung von Frau Marie Eicher, welche lange Jahre an Taubheit litt. M. G. W. Savage, ein gut bekannter Artist, taub und fast blind, der infolge von Unglückställen schon einen Fuss im Grabe hatte, wurde wiederhergestellt und erlangte, in kurzer Zeit durch die Behandlung des Herrn Mann seine physischen Kräfte wieder. . Einige Zeugnisse: Frau Ch. S. schreibt: „Von sicherem Tode durch den Brustkrebs gerettet, kein Arzt dachte an eine Rettung, und die medizinische Klinik stellte keine Hilfe in Aussicht, nur durch die Hilf« des Herrn Mann bin ich gerettet." — Fräulein M. N. sagt: „Bin von hochgradiger Neurasthenie körperlich als wie auch geistig befreit und Deginne wieder ein neues Leben. Allen Leidenden rufe ieh zu: „Wendet Euch an Herrn Mann.1* Nur einige Wochen waren zu der Wipderherstellung des Fräulein N. notwendiar. — Herr F. berichtet: „Seitdem ich Ihre Medikamente gebrauchte, ist mein Befinden ein vorzügliches, das Blasen- und Nervenleiden ist vollkommen verschwunden." Dieser Herr ist in nur vier Wochen geheilt worden. Dasselbe wird auch bei Binen erreicht werden. — Herr J. F. schreibt: „Vor vierzig Jahren konnte ich nicht hören, jetzt aber höre ich die Uhr laut schlagen" Herr Mann hat dieses wunderbare Resultat durch seine Behandlung erreicht. Die Radiopathie hilft nicht nur bei gewissen Arten von Krankheiten, sondern sie nützt gesen alle Krankheiten, wenn die verschieden magnetisch zubereiteten Tabletten, nach unserer Formel präpariert, rechtzeitig benutzt werden. Aerztliche Kapazitäten sind stets zum Zwecke der Konsulation anwesend. Wenn Sie krank sind, es ist einerlei, an welcher Krankheit Sie leiden, sehreiben Sie Herrn Mann, beschreiben Sie die Symptome, geben Sie an, wie lange Sie krank sind, und er wird sich ein Vergnügen daraus machen, Ihnen ein Verfahren zu beschreiben, das Ihnen nützen wird. Dieses kostet Sie absolut nichts, und Herr Mann wird Ihnen dazu ein Exemplar des wunderbaren Buches: „Wie man sich selbst und andern helfen kann" mitschicken. Dieses Buch erklärt, wie Herr Mann es anstellt, die Kranken zu behandeln und enthält eine vollständige Beschreibung semer Wundertaten. Dieses Buch erklärt ausserdem, wie es Ihnen möglich wird, sich diese wunderbare Kraft anzueignen und für die Folge Kranke zu behandeln, die sich in Ihrer Umgebung befinden. Sie werden nicht einen Pfennig zu bezahlen haben, um dieses Buch zu erhalten. Schreiben Sie Herrn Mann, geben Sie ihm Ihre vollständige genaue Adresse, und frankieren Sie Lire Briefe mit einer 20-Pfg.-Briefmarke. Die Adresse ist: Mr. G. A. Mann, Abt. 1966, 48 nie du Louvre, Boite 92, Paris.