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Bericht über das Schuljahr ... der Stiftischen Realschule mit Lyzeum der Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt am Main · 1911-01-01 · 1911 · page 25

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Journal
Bericht über das Schuljahr ... der Stiftischen Realschule mit Lyzeum der Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt am Main
Volume
1911
Date
1911-01-01
Page
– (sequence 25)
Language
German
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IRI
…/2580773-2580856--2216-2583214
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— 25 — Der gewöhnliche Gang in natürlicher Haltung, Ordnungsübungen, soweit sie der Bewegung der Übungsschar und der Gewinnung einer zweckmässigen Aufstellung dienen. Hüpf-, Spring-, Gleichgewichts-, und Hangübungen, letztere besonders in der Form von Hangständen. Prange. 2. Mittelstufe. Klasse 7. bis 5. Je 2 Stunden wöchentlich. Freiübungen mit besonderer Berücksichtigung der Rumpfübungen. Keulen- und Stabübungen. Gehen im Geschwindschritt. Steigegang, Spreizgang, Gehen mit Hüpfen, Wiegegang, Schottischhüpfen, Hopsergang. Streck- und Beugehang. Streckstütz. Haltungsübungen an den Geräten, besonders den Schwebestangen. Bewegungsspiele, namentlich Ballspiele. Volkstümliche Übungen des Laufens und Springens. Prange. 3. Oberstufe. Klasse 4. bis 1« Je 3 Stunden wöchentlich. Freiübungen, auch solche in Dauerhaltungen. Stab-, Hantel- und Keulenübungen. Schwierigere Schrittarten wie Wiegehupf, Scbwenkhupf, Zwirbeln und dergl., auch in Verbindung mit Arm- und Eumpfbewegungen. Weitergehende Kraft-, Geschicklichkeits- und Haltungsübungen an den Geräten. Bewegungsspiele. Prange. b) S i n g e n. 2. Mittelstufe. Klasse 7. 2 Stunden wöchentlich. Stimmprüfung und Sonderung in 1. und 2. Stimme. — Lernen der Noten im G-Schlüssel. — Rhythmus und Takt. Gehörübung. — Musikdiktat mit der Unterscheidung von hoch und tief, lang und kurz, leitereigenen Sekunden und Terzen mit ganzen, halben und Viertelnoten. Der 4/i un<l 3A Takt. — Atemübung. Tonbildung mit fasslicher allgemeiner Erklärung des Stimmapparats. — Aussprache. — Die C-dur Tonleiter mit ihren Intervallen. Der C-dur Dreiklang mit seinen Umstellungen und ümkehrungen. Einstimmige Treffübungen und Vorbereitung des Unterstimmesingens (Behauptung tieferer Töne gegen gleichzeitig erklingende höhere). Einstimmige Volkslieder und Choräle, die beiden Stimmen bequem liegen; im andren Falle hat jede Stimmgattung gesondert in der für sie passenden Tonlage zu singen. 2. St. Reich. Klasse 6. 2 Stunden wöchentlich. Stimmprüfung und Sonderung in 1. und 2. Stimme. — Lernen der Noten im G-Schlüssel. — Rhythmus und Takt. Gehörübung. Musikdiktat mit der Unterscheidung von hoch und tief, lang und kurz, leitereigenen Sekunden und Terzen mit ganzen, halben und Viertelnoten. Der 4/* und % Takt. — Atemübung. Tonbildung mit fasslicher allgemeiner Erklärung des Stimmapparats. — Aussprache. — Die C-dur Tonleiter mit ihren Intervallen. Der C-dur Dreiklang mit seinen Umstellungen und Umkehrungen.

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