Bericht über das Schuljahr ... der Stiftischen Realschule mit Lyzeum der Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt am Main
- Journal
- Bericht über das Schuljahr ... der Stiftischen Realschule mit Lyzeum der Israelitischen Religionsgesellschaft in Frankfurt am Main
- Volume
- 1909
- Date
- 1909-01-01
- Page
- – (sequence 58)
- Language
- German
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- XIV — sind sie, wie in den Hdschr., durch Punkte, die über den Buchstaben gesetzt wurden, kenntlich gemacht, da wo sie Zahlenwert haben, durch Striche links vom Buchstaben, so wie sie gewöhnlich bei Abbreviaturen geschrieben werden. Wo Zahlen im deutschen Text durch Linien dargestellt und diese durch 2 kleine lateinische Buchstaben benannt sind, macht ein Strich über den beiden Buchstaben dieselben kenntlich. Früher als in Satz 21 des ersten Teils schien es nicht nötig, in der Uebersetzung irgendwelche, der modernen Weise entsprechende Ausdrücke bezw. Schreibweisen zu wählen, es war im Gegenteil das Bestreben vorhanden, den Text möglichst genau zu übertragen, selbst wenn der Ausdruck dadurch etwas schleppend wurde. Nur das Pluszeichen und das Zeichen für Verhältnisse wurden hier und da angewendet. Da jedoch, wo die rein arithmetische Darstellungsweise beginnt, besonders also bei den Sätzen, die der Summation von Reihen gelten, mußte häufiger die jetzt gebräuchliche Schreibweise gewählt werden, Klammern u. s. w., weil die Beweise für uns sonst zu unübersichtlich geworden wären. Im übrigen ist bei den Sätzen selbst stets darauf Bedacht genommen, sie möglichst wörtlich zu übertragen. Zwei Sachen habe ich mir dagegen willkürlich zu ändern gestattet. Die Figuren, die an vielen Stellen der Handschriften ganz weggelassen sind oder doch, im ersten Teil wenigstens, nur ganz willkürliche Linien sind, die den angegebenen Größen in keiner Weise entsprechen, habe icli in den Text so eingefügt, wie sie nach der Beschreibung sein mußten, und da, wo in den Manuskripten die Null durch einen leeren Platz bezeichnet ist, wurde sie sowohl im hebräischen als im deutschen Teil durch unser Symbol bezeichnet. Es ist mir noch eine angenehme Pflicht, dem Herrn Direktor der hiesigen Stadtbibliothek und dem Herrn Bibliothekar Dr. Frei mann sowie der Verwaltung der Kgl. Münchner und Königl. Kaiserlichen Wiener Hofbibliothek für die freundliche Besorgung und Ueberlassung der benützten Manuskripte, endlich Herrn Prof. Dr. A. Löwy-Freiburg für die Anregung zu dieser Arbeit herzlichen Dank zu sagen.