Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Neunter und letzter Band (1772)
- Issue
- Siebendes Stück (1772)
- Date
- 1772-01-01
- Page
- Seite 111 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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KL OM LL gewöhnlichste Benennung, wenn die Juden von Christo reden, und es soll auch die letzte seyn, die wir hiermit anführen wollen, ob wir gleich dieses sonst große Register noch weit mehr verlängern könnten. , Wir wollen an dessen Statt die lügenhaften Erzählungen, Fabeln und boßhaften Erdichtungen, welche dieses Volk von Christo vorgegeben, noch kürzlich berühren, und durch hie sic von ihren Rabbinen so gänzlich von dem Heiland der Welt bis hieher sind abgehalten worden, wobey sich denn Gelegenheit zeigen wird, noch einige Stücke aus dem Lästerbuche Toldoth Jeschua zugleich zu übersetzen, als worauf hauptsächlich vielerWünsche und Bifteii unsrer Freunde gerichtet waren. Christus, der nie die Sünde kannte, und der von den Propheten das Heil Gottes, das Licht der Heiden, der Lehrer der Gerechtigkeit, und die Sonne der Gerechtigkeit genennek wird; und der mitten unter allen Schriftgelehrten und Pharisären sagen konnte: „welchet unter euch kann mich einer Sünde zeihen,,? Muß sich von dem verstockten Judenvolke zu den allergrößten Sünder Machen lassen. Unser Hepland, welchen der Prophet Jerimias den Mkft Iehyvvh Zidkemr, den Herrn unserer Gerechtigkeit nennt, wird von diesen verblendten Volke zum Zauberer, und der, welcher die Wahrheit selbst war, vor den unverschämtesten Lüg- Uer erkläret. Da aber allc'diese Beschuldigungen den Rabbinen obnstreitig von dem Lügerweft 'sie