Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Achter Band (1771)
- Issue
- Neuntes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 134 (sequence 6)
- Language
- German
- Belongs to
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N4 »X» L-M gen, von denen ick weiß, daß sie unglücklich seyn werden? Um diese Zeit gesellten sich 2 weiblich? Geister zu ihm, mir welchen er sich vermischte, und böse Engel zeugte. Rabbi Jeremias der Sohn Elieser schreibt im T a l in. Tr. Erubin S. l 8. C. 2, Die ganze Zeitchber, während deren Adam wegen seiner Sünde im Kanne war, zeugte er lauter Teufel, böse Geister, und Nackt» gespenster. Daher heißt es r Mos. z. «Als Adam l zo Iahr alk war^,zeugte er nach seinem Gleichnisse, und nach seinem Bilde." Hier sieng er erstlich an, Menschen, die ihm ähnlich waren, zu zeugen; zuvor also nicht; denn da war er noch im Banne. Wie wars ihm aber möglich Kinder zu zeugen, da er sich, wie wir oben hörten, von seinem Weibe, der Eva, abgesondert hatte? diesen Einwurf beantwortet der Vers, des Puchs E»neck Hainelech S> 2;. C. z. also: Die gottlose Litis, (deren sich unsre Leser als dev Stammutter aller Teufel aus dem Vorhergehenden erinnern werden,) ward durch den Fall Adams in ihrer Unreinigkeit mächtiger. Daher drang sie sich dem Adam zur Schlafgesellin auf, und gebahr von ihm jene Menge Teufel, Löser Geister, und Nachkgespenster. —- Rabbi Simon bemerket im Berefchit Rabba S» »8. C. bey den Worten r Mos. z, rs. „Sie war eine Mutter aller Lebendigen," daß, wie die Lilis von dem Aoam Teufel gebohren habe, so hätte auch die Ev« die i Zo Jahre über, Vki sie