Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Achter Band (1771)
- Issue
- Achtes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 127 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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L4 »X» . »27 setzt Noch diese Ursache hinzu, weil, das männliche Geschlecht der Teufel rauche und haarichte Köpfe, das weibliche hingegen ganz glatte Scheitel hätte» Er erläutert beh dieser Gelegenheit eine Stelle aus dem Buch Ruth, indem er vorgiebr, Boas habe, als er die Ruth auf seinem Lager bemerket, ihr erstlich an den Kopf gegriffen, und als rr Haare darauf gefühlek, geglaubet, daß er gewiß mit keinem keufelischen Frauenzimmer zUthun hätte. S. in dem angef. Buche S. izo. C. i. SalvMdIarchi tritt dieser Meynung bey, und Notirt über Ruth Z, 9. Es überfiel ihn ein Schrecken: dann er glaubte, es sey ein Teufel bey ihm. ri) Maßikim, Schaden» bringet, e) i'NN Ruchin Bischen, kchse Geister, k) Lilm, Hfachgespenstcr. §) mS'hfl Lclippoß Schaalen, d. i. Unwürdige, Taugenichts, Leichtsinnige — b) Endl. Gitra Achera, die andre Seite, welchen Namen j sie deswegen führen, weit ste von Gott abgefallen stnd, und sich dadurch gleichsam auf eine andere Seite gewendet haben. —- Von dem Ursprünge und Abstammung der Teufel glauben die Rabbinen, daß einige von Gott unmittelbar erschaffen, und zu Teufeln bestimmt, und geordnet worden wären; andre von den gut erschaffnen Engeln, und den beyden ersten Menschen, wieder andre durch die Fortpfianzung von den Teufeln, und Tenfelinnen, ingleichen einige von den nächtlichen Pollutionen und