Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Achter Band (1771)
- Issue
- Viertes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 53 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 90% known words query
- IRI
…/2577043-2577055-9903560--3140-2580037- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
5; **» 22 nigstens 9O00OOOO derselben stehen sollen. Das wollen sie daher erweisen, weil Got LNeteeh, König genennet wird, dieses Abort aber 9O in seiner Zahlbedenkung habe, und weil eS Aach. 14, 9. heisse: "Der Herr wird König seyn über die ganze Erde," undPs. 19, r. "Herr unser Herrscher, wie herrlich ist dein Name in allen Landen." Nun sagen sie: die z Buchstaben des Wörtchen Erez, zeigen an : ri122-> de, d. i. 90. tausendmal iooo, S. Megnlle Zimikot S. 89. C. 4 — Man muß die Engel eigentlich in zwo Hauptclassen theilen, in die, welche täglich entstehen, und sogleich wieder von dem Schauplätze des Himmels abtreten, und in die, welche ewig leben. Von der letztem hat jeder seine eigne und besondre Verrichtung. Es ist nichts auf der ganzen Welt, stehet im Jalkut <Lhndnsch S. l 47. C. 4. ja nicht einmal das kleinste Gräschen, worüber nicht ein Engel von Gott gesetzt ist, durch den es regiert, und erhalten wird. Dies ist eigentlich der wahre Grund, warum es z Mos. 19, 19. verboten ist, Gattungen, die nicht von einer Art sind, mit einander zu vermischen, und an einem Orte zusammen zu säen: denn wer das khut, verwirret, und mischet hiermit zugleich die obere Familie, d. i. er macht die Engel confus, die jeder besonder« Gattung von Dingen vorgesctzt sind, — Hiermit stimmet Rabbi Mennchem von Reknnae in seiner Auslegung der; B. Mosis S. m. C.2. D 3 inglei»