Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Siebenter Band (1771)
- Issue
- Vierzehntes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 223 (sequence 15)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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LS *x» LS ä-z „Wer Menschenblut vergeußt— paraphrüsti ret der Chaldaischestleberseher'Zo.Ntrthun, Ben Uftel, also: Der Herr der Welk wird von einem solchen Menschen am Tage des Gerichts die gerechteste Rache fordern. Die Worte r B.' Mos. 20,7. „Der Herr ryjrd den nicht ungestraft lassen, der —— umschreibet eben dieses -Ion/rrPast durch, der Herr/ der gerechte Richrer, , wird ihn. an jenem großeli Gerichtstage rncht ungestraft dahin gehen lassen. Die Worte Galömons, Pred. Z, i y. „Was gewesen ist/ das ist jetzo," interpretitt ec also:-Wäs gn dem Ende der Weltüge geschehen wird, das ist schon längstgeschehen,—^ dennan dem allgemeinen Gerichtstage wird der Herr dm Armen nndElenden aus der Hand des Gottlosen der ihn verfolgt hat/ zuräcke forderü. , In dem Talmudischen Tractat Lhagicka S. 4. C..L, werden deni Rabbi Eueseu, als ex die Stelle r Sam, 28, 1;, D^niüet'sprach.zum -Saul: Warum, hast du chich unruhig gemacht/ daß du, mich her/ auf bringen laßest," gelesen folgende Worte in de« Grund gefegt) Ist Samuel erschrocken, und hat sich für diesem schrecklichen Gerichte entsetzet; 0' wie weit mehr haben wir Ursache , Liesen großen und furchtbaren Tag des HerrU zu fürchten, und Nicht anders, als mit Schrecken, ün ihn zu henken. (jMan Müß MsteN / daß die Juden behaupten, der Prophet Samuel se h i n Person von der Hexe zu Endör^aus seinem Grabe herauf gebracht worden/ da es ihm. denn vorgekommen