Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Siebenter Band (1771)
- Issue
- Achtes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 117 (sequence 5)
- Language
- German
- Belongs to
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L4.»x» LL "7 ten werben die Tobten lebendig auf« ihren Füssen stehen. Den Beweist hierzu führet Akib.r aus Zach. 9, i;> rb.'Wir gestehen aber, daß wir z» schwach sind, ihn einzusehcn. Einen Beweist der Starke, welche (die Rabbinen in der Physiologie besitzen, dürfen wir hier nicht verschweigen. Obwohl alle Beine des menschlichen Körpers in ihre Verwesung gehen, schreibet das Buch Aphknt Aogel, so giebt es doch ein einziges in demselben, welches unzerstörbar ist- Dieses Bein ist das unterste am Rückgrade, das unsre gottseligen Rabbinen Lus, oder auch zpl Thnrwnd Rakuf zu Nennen beliebet Mben, und welches so hart und fest ist, daß es von keinem Instrumente in der Welt zermalmet, werden kann. Aus diesem Bein wird Gott am Tage der neuen Schö* pfuug, den Bau des Körpers wiederherstellen, und ihm seine menschliche Gestalt ertheilen. Eine Probe von dessen mehr als Felßen harten Festigkeit ist iü dem Buche Beriscj) Bnbba 'S. 2 5. E- 4erzählet: Als der Kaiser Adrian, dessen Gebeine zermalmet werden müssen! einst den Rabbi Iosua, Ben Chnninn fragte, woraus künftig der allmächtige Gott bey der Auferstehung die Menschen wieder. Herstellen würde? so antwortete er: Aus dem Beine Lus. Ilm die außerordentliche feste Natur dieses Beines zu beweisen, ließ er ( der Rabbi ) so gleich eins holen und unterschiedene Versuche der Zermalmung damit Machen , welche aber alle verge- H s - benS