Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Siebenter Band (1771)
- Issue
- Drittes Stück (1771)
- Date
- 1771-01-01
- Page
- Seite 39 (sequence 7)
- Language
- German
- Belongs to
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LS SX* 4M' S- Höhe seyn. Woher weiß man aber diese bestimmte Gröse so genau? Diese haben wir dem Rabba zu danken, welcher nach einer alten Er, zahlung dem ehemaligen Jerusalem eben diesen Umfang andichtet. Noch andere lassen ihre Höhe gar bis an den Thron der Herrlichkeit Got, kes reichen. Ueber hie Art wie sie in diese ungeheure. Stadt und ihre Meilenhohe Häuser hinein kommen wollen, machen sie sich weiter kein Bedenken; sie finden sie in dem Esaias 60, 8. „Wer sind die, welche wie eine Wolke-daher stiegen, und wie die Tauben in ihre Schläge?,, Wolken werden also zur selbigen Zeit ihr Fuhrwerk seyn. Diese Höhe und Größe der Stadt, aber ist nothwendig und leicht daher zu begreifen, weil ihre Einwohner, wie wir im vorhergehenden bemerkt haben, weniger nicht als 900 Ellen lang seyn, und jeder von ihnen 600OOO Kinder zeugen werden Nach diesem Verhältnisse des Umfangs des künftigen Jerusalems ist auch sein innerer Bau prächtig eingerichtet. So berichtet unsz. E. Rabbi Jochanan in dem Talmndischen Tractat Bat<r Batra S. 75. C. 1. daß künftig Gott in die Thore Jerusalems Perlen und Edelgesteine van ungeheurer Größe, nemlich zo Ellen lang und eben so viele breit, setzen würde. Dieß ist aber dem Rabbi Bachai in seinem Buche Schilchan Arba. S. 9. C. 9. noch nicht genung; er setzt noch aus Jes. 5 4, 12. ,,deine Thore von Rubinen, oder Carsunkelstein- K C 4 nen