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Der Jude · 1771-01-01 · Drittes Stück (1771) · p. Seite 35

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Jude
Volume
Siebenter Band (1771)
Issue
Drittes Stück (1771)
Date
1771-01-01
Page
Seite 35 (sequence 3)
Language
German
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LL *XG gx lich, kann der Wein bey so großer Menge wohlschmeckend Md geistig genug seyn, so ist das Thorheit: denn i V. Mos. 49, 12. werden ja d. i. röchliche Augen von Weine,.erwähnet, wiewohl du nicht lesen Wust: Chachlili, Röthltch, sondern s'? <Lhech li lt, d. i. ein jeder Gaumen, '' der diesen herrlichen Wein schmecket, wird freu« dig und getrost ausrufen: mir, mir, nemllch der Wein schmeckt ganz vortreflich; nur immer mehr her für mich. — ( Kindisches Gewäsche!) Eben diese Fruchtbarkeit, die die Juden von ihrem Lande erwarten, versprechen sie sich auch alsdenn von ihren Weibern. Alle Tage, die derHimmel werden läßt, sollen sie Kindergebähren. Aber hiermit ist Rabbi Etreser, Ben Jose, noch nicht zufrieden. Künftig, spricht er, (in Metrasch Tephillim S. 28. C. 4.) wenn der Meßias kömmt, wird ein jeder Israelit eben so viel Kinder zeugen, als Juden aus Aegypten gezogen sind; (deren waren aber nicht mehr als 600020.) denn es stehet Psalm 4;, >7 „Anstatt deiner Väter werden deine Kinder seyn," die Möglichkeit hierzu macht uns Rabbi Abhu in diesen Worten begreistich: Laß dir dies nicht so gar wunderbar Vorkommen, denn eine Waldhenne legt in einem langen Tage 2, und an einem kurzen i Ey; und dis ist eben, was der Pr. Jes. 6s, 22. sagt: „Wie die Ta- C 2 ge

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