Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Fünfter Band (1770)
- Issue
- Zwey und zwanzigtes Stück (1770)
- Date
- 1770-01-01
- Page
- Seite 340 (sequence 4)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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840 LA »X* LA haupten, mit dem Bezeichnungsworke Zerichn.' i2. r<7iSpNN/ Hattakefta, d. i. eine Art von Einwurf, den einer dem andern aus der gesunden Vernunft macht, mit dem Zeichen Matkeph. l Z. N^vrtv/-Mnibe, d. i. die Erläuterung durch einen ähnlichen Fall. Und ein durch eine Geschichte also bestätigter Satz ist unumstößlich. 14. drTMPVV/ Gchinaitoßo, d. i. eine Lehre, die in den hohen Schulen ist proponirt worden. Dieß ist der Name eines jeden SaHeS, welcher Hey einer biblischen Stelle angebracht wird, u. d dadurch gleichsam ein Ansehen erhalt. -5». ^ugja, d. i. die Weise oder der Ton der Gemara. 16. 4,i!chaißo, d. «. ein Ausspruch; wenn nämlich ein Satz angefochten worden ist, so haben sich die Rabbiner« öfters genörhiget gesehen, auszurufen: -sin reriI^N, d. i. der Ausspruch, oder der Satz ist nun einmal so. 17. Teku. Dieses ist ein Wort, das keine eigentliche Bedeutung hat, sondern nur alsdann gebraucht wird, wenn auf ein unauflösliches Problem eine Antwort gegeben werden soll. Da heißt es denn soviel als: Diese Sache gehöret in die andere Welk, oder auf die Zeit, wenn Elias kommen wird. r8. Schinnui, d. «. eine Veränderung, wenn die Reden oder Aussprüche eines Rabbi ju sehr angefochten, und er, um nur dem ewigen dispu-