Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Fünfter Band (1770)
- Issue
- Zwey und zwanzigtes Stück (1770)
- Date
- 1770-01-01
- Page
- Seite 338 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
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ssr r. r^rnSOM Toftfta, die Zugabe, d. i. kurze, der Mischna mir angehängke Sentenzen. Der Urheber derselben soll Rabbi «thia gewesen seyn. Und das Zeichen, woran sie zu erkennen sind, ist das Wörtgen Tana^ Wo sie am Ende der Mischna Vorkommen, da sind sie unumstößlich. L. Bareißa, ein unwiderleglicher talmudischer Satz, worzu alle Bücher, welche die ersten Tannajm gleich nach der Mrjchiwr verfertiget haben, gerechnet werden, z. E. die! Mischna des Rabbi Chia, des Rabbi L>fchaja, und des Rabbi Elicsers, des Sohn Jacobs, das Buch Mechilra, des Nabln Ismaels, das Buch Othijoth des Rabbi Ä?iba, und die Bücher Gifra Sifri,rc. Tie Zeichen woran man sie erkennt, bestehen aus den 4 Wörtern:. Wir würden zu weitlauftig werden, wenn wir diesen Artixkel völlig erklären wollten. Da es aber unserer Absicht nicht gemäß ist, so wollen wir nur erinnern, daß dergleichen Sätze , wider welche man in der Gemara nichts eingewendet findet, unumstößlich sind. y)^L, ' pepusch, d. i. Erklärung, welche bisweilen am Endo der Mischna vorkömmt, um die schweren Stellen derselben zu erläutern. 4. 7-N^drw Schaila, d. i. eine Frage, oder Einwendung, die eine Schule der andern macht, und deren Kennzeichen die Wörter r°>2vv 8^2 Berija Mimmemm, oder ja