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Der Jude · 1770-01-01 · Siebzehntes Stück (1770) · p. Seite 268

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Image: UB Frankfurt, Visual Library (IIIF)
Journal
Der Jude
Volume
Fünfter Band (1770)
Issue
Siebzehntes Stück (1770)
Date
1770-01-01
Page
Seite 268 (sequence 12)
Language
German
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-Ü8 LA «X« dieser Stelle geirrt, indem sie die Kronen mit den Meilen verwechseln.) Um dieser ungeheuren Größe» willen wird er der große, starke und erschreckliche Gott genenuek.,, Eben dieser Rabbi Isrnacl erkühnt sich, seine Jünger also anzureden: „Ich und Rabbi Akiba sind Bürge für die Gewisheit dieser Sache, und ein jeder, der dieses Maas unsers Schöpfers und das Lob des heiligen hochgebenedeleten Gottes weiß, kann sich versichern, daß er ein Kind des ewigen Lebens ftyn werde. „ r) Lehren sie von Gott: daß er die Stunden des Tages ordentlich abgetheilet, und zu gewissen Geschäften, bestimmet habe. Hiervon stehet in dem Talmudischen Tractate: AwOda Sara, S> Z> E. 2. Rabbi Isehuda sagt im Namen Rafs: „der Tag hat 12 Stunden; in den z ersten sitzet Gott und studiret im Gesetze; in den andern zen sitzet und richtet er die ganze Welt, und wenn er sichet, daß sie sich strafbar gemacht hat, so steiget er vom Throne des Gerichts auf den Thron der Barmherzigkeit; in den folgenden z Stunden sitzet er, und ernähret die ganze Welt von den größten Geschöpfen bis zum kleinsten. In den letzter» g Stunden aber sitzet er und spielet mit dem Leviathan. Dieses Letztere wird aus Psalm 124, 26 erwiesen, welchen sie so übersetzen: du Haft den L,ewijoßen d. i. Leviathan oder Walisisch erschaffen , um mit ihm zu spielen. Rabbi Acha wendet aber selbst wider dieses Spielwerk ein, daß es ja ein für allemal

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