Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Vierter Band (1769)
- Issue
- Sechstes Stück (1769)
- Date
- 1769-01-01
- Page
- Seite 82 (sequence 2)
- Language
- German
- Belongs to
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rr LL *XO Loch am allerleichtesten auszusprechm fey,) erschaffen habe. — Ferner wird in diesem Kode erz, hlek, auf was für wunderbare Weise, Gott in Gegen» wart so vieler tausend Engel, und Cherubim, das Gesetz gegeben; — Wie angenehm dem Allmächtigen das Gebet Israels sey, besonders da, wenn sie ihr LtlNü Schmer herbeteken; wie sie Gott dereinst gewiß auf das herrlichste nach Jerusalem führen, und was sie endlich für große Herrlichkeit im Paradiese zu gewarten haben würden, da sie Mit de, Schechina tanzen und spielen sollten. — So wird auch ferner die herrliche Mahlzeit, die ihnen Gott dereinst zubereiten werde, mit folgenden Wörtern geschrieben werden müsse, wie man dieses auch in allen hebräischen Bibeln finden wird, so macht darüber R Ealomon Jaechk, die Erklärung : daß dieses uns lehre, daß Gott diese Welt durch den Ausspruch des Buchstabens .1 erschaffen habe. Edenalsor-wieerdieoberste Welt durch den Buchstaben Jod erschaffen haben soll. Es suchet aber dieser Rabbi seinen Satz aus einem EpruchejJes. s6, v. 4. zu beweisen; wo er die - Worte? also übersetzet: Durch die beydcnBuchstaben seines göttl.Na, mens V und N sind beyde Welten geschaffen worden. Er sicher »och hinzu, es hätte Gott deswegen diese Welt, vermittelst des Buchstabens ll erschaffen, um gleichsam anziizeigcn, daß eben, wie das lll fast von allen Seiten gefchlofsen, nuten aber offen sey; si> auch alle Einwohner dieser Welt hinunter in die Erde mühten, um allda die Verwesung zu erfahren.