Der Jude
- Journal
- Der Jude
- Volume
- Zweyter Band (1768)
- Issue
- Sechzehntes Stück (1768)
- Date
- 1768-01-01
- Page
- Seite 251 (sequence 11)
- Language
- German
- Belongs to
- journal issue
- OCR quality
- 88% known words query
- IRI
…/2577043-2577049-9903344--0763-2578212- Visual Library
- page viewer of the UB Frankfurt
OCR text
KU «)-W KU 25ander folgen, und wje sie genennet werden, theilö. -uf welche Wochentage die Feste einfallen können oder nicht, find eben hier können wir auch diejenigen Gebrauche so allen Festen gemein sind« nnh was jeder Jude an denselben zu thun, oderzu unterlassen schuldig sey, sehr ^füglich im Voraus sogleich beschreiben, Dadurch werden wiv Ws den Vorkhest yerfchasfen,-aß wir hernach nicht wöthig haben, dergleichen Dinge, die aßen Festen gernein sind, bey jedem derselben insbesondere zu wiederholen, Was nun die Monathe'betrift, so muß man allerdings, wenn es der Schrift imU. B. Most i2. 2, nachgehen soll On Monath sTkistm, für ->en ersten unter allen Monathen halten. Und er ist es auch einiger Maaßen Noch bey den heutige» Juden. Daher auch der erste Tag dieses Mo- «aths das neue Jastr dtp Feste genannt wird, Die Ursache ist diese,, weil'stch. alle Feste bey den Jutzen nach dFN Ostertagen, die eben inHiesen Monath gehören, richten müssen. z. C. auf'welchen Tag in her Woche der erste Ostertag Mt, eben auf denselben fällt auch der neunte Tag des Mougths Af, welcher als ein Fasttag wegen her Zerstöhrung Jerusalems gefeyert wird. Wie dev andere Ostertag fällt, so fallen auch die dchwussi, d. i. das Pfingstfest; Auf welchen Tag der dritte Ostertag fällt, eben an denselben fällt auch das Me Jahr, Das Freudenfest, wegen der zu Hwe Bringung des Gesekbuches^